Jungen reagieren sensibler auf Zeitumstellung
DAK-Studie: Kleinkinder starten müde und quengelig in die Winterzeit / Männer gewöhnen sich besser an neuen Rhythmus als Frauen
Bericht: DAK-Studie/Forsa-Umfrage
Im Zeitraum vom 28.10. bis zum 2.11.2009 hat Forsa im Auftrag der DAK 1.500 Personen ab 18 Jahren zur Zeitumstellung befragt. Die Ergebnisse:
"Besonders kleinen Kindern hat die Zeitumstellung im Oktober zu schaffen gemacht: Jedes zweite Kind unter drei Jahren und jedes dritte 4- bis 6-jährige Kind war in den Tagen danach quengelig, müde oder hatte Schlafstörungen. Das ergab eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK*. Auch an jedem vierten Schulkind ging die Zeitumstellung nicht spurlos vorüber. Jungen sind der Umfrage zufolge sensibler gegenüber Verschiebungen ihres Biorhythmus als Mädchen. Während jeder vierte Junge einige Tage braucht, um sich an den neuen Takt der Außenwelt zu gewöhnen, braucht nur jedes sechste Mädchen mehr Zeit. Auch von Müdigkeit, Gereiztheit, Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche sind Jungen etwas häufiger betroffen. Den ganzen Bericht lesen
- Daten und Fakten
- Keine Kommentare
admin-GSF 5. November 2009