Angststörung: Therapie löscht belastende Erinnerungen
Das aerzteblatt.de berichtete:
New York City – Die Konfrontation mit dem Angstauslöser in einer angenehmen Umgebung ist eine gängige Verhaltenstherapie bei Angststörungen. Um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen, könnte eine zeitlich gezielt platzierte Schock-Erinnerung nützlich sein, berichten Pschyologen in Nature (2009; doi: 10.1038/nature08637).
Wer als Kind an einem kalten Winterabend beim Betreten des Kellerraums auf der Suche nach dem Lichtschalter eine fette Spinne ertastet, die im ersten Lichtstrahl über den Unterarm huscht und sich dabei möglicherweise noch im Hemdsärmel verirrt, der erlebt einen Schreck, der eine lebenslange Phobie auslösen kann. … ganzen Bericht lesen
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admin-GSF 11. Dezember 2009