pixelio_Juergen_Reitboeck.jpgDie Diskussion geht weiter.

von Brigitte Pick

Die Autorin setzt ihre Auseinandersetzung zum Thema Integration fort und lädt uns ein, als LeserInnen an dem Gedankenaustausch teilzuhaben. 

Anhand eindringlich formulierter Fallbeispiele zu den Bereichen Schulverweigerung, sozialer Abstieg ganzer Familien, Zeitverträgen und Arbeitslosigkeit und dem Integrations-Engagement von Ahmed Aboutaleb, Bürgermeister von Rotterdam – der erste aus einer Einwandererfamilie und der erste Muslim in einem solchen Amt in ganz Westeuropa – nähert sie sich (wie immer) konkret und fundiert dem Thema.

Brigitte Pick stellt fest, dass Integration weniger eine Herkunftsfrage ist, denn eine soziale. Zum Schluss bleibt die Forderung, dass wir Integration suchen und den Marginalisierten die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen müssen. … weiter

©Foto: Jürgen Reitböck/www.pixelio.de

Alle bisher erschienenen Aufsätze von Brigitte Pick

1 Kommentar

  1. Dr.Til Schulz

    Ich bin ein Individuum,das durch Zufall in Deutschland geboren wurde und durch meine
    „deutsche“ Herkunft deutscher Staatsbürger.“Bevor es in Deutschland Deutsche gab,sind
    hier lauter Ausländer rumgelaufen:Franken,Chatten,Alemannen,Kelten,Goten und Vandalen,
    dann noch Römer,Deutsche gibts hier erst seit dreihundert Jahren“(M.B.)
    Warum soll ich mich in diesem Staat „integrieren“?
    Den Staat der Seehofers,Sarrazins und Gabriels ? Warum?
    Meine Schwester ist Französin und war mit einem französischen Juden aus Libanon
    verheiratet,meine Frau kommt aus Portugal,meine Nichten und Neffen leben und arbeiten
    in New York,London und Neu Delhi
    (Der Rest ist schon Gemeinschaft und der weiche ich aus -so Gottfried Benn.