Der Narzissmus als sozialpsychologische Signatur des konsumistischen Zeitalters – Schluss

von Götz Eisenberg

Schon zeichnen sich am psycho-historischen Horizont neue Verschiebungen ab. Die hinter uns liegenden, von der Praxis des Neoliberalismus geprägten eisigen Jahre haben die Menschen selbst eisig werden lassen und ihre Innenwelt in eine Gletscherlandschaft eingefrorener Gefühle verwandelt. Sie können gar nicht anders, als diese Kälte weiterzugeben und auf ihre Umgebung abzustrahlen.

Es macht einen nicht zu unterschätzenden Unterschied, ob man in einer Gesellschaft aufwächst und lebt, in der schwachen und nicht oder weniger leistungsfähigen Mitmenschen solidarisch beigesprungen und unter die Arme gegriffen wird, oder in einer, in der sie der Verelendung preisgegeben und als sogenannte Loser zu Objekten von Hohn und Spott werden.  … weiter mit Teil 7 (Schluss)

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Alle in AUSWEGE erschienenen Aufsätze von Götz Eisenberg

 

und die Rezension seines Buches:

… damit mich kein Mensch mehr vergisst! Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind von Joscha Falck

©Foto: Rike / www.pixelio.de

09. Dezember 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Paragraphenreiter · Tags: , ,

Aufruf

Vor 40 Jahren, am 28. Januar 1972, beschloss die Ministerpräsidentenkonferenz unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Willy Brandt den sogenannten „Radikalenerlass”. Zur Abwehr angeblicher Verfassungsfeinde sollten „ Personen, die nicht die Gewähr bieten, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten“, aus dem öffentlichen Dienst ferngehalten bzw. entlassen werden. Mithilfe der „Regelanfrage“ wurden etwa 3,5 Millionen Bewerberinnen
und Bewerber vom „Verfassungsschutz“ auf ihre politische „Zuverlässigkeit“ durchleuchtet.

Im Freistaat Bayern gibt es immer noch die sog. “Regelanfrage”. Alle, die sich für den Öffentlichen Dienst bewerben incl. Lehramtsbewerber bzw. Lehrkräfte, müssen sich dieser Gesinnungsüberprüfung unterziehen. Auf der langen Ministeriums-Liste der “verdächtigten” Organisationen findet sich auch die VVN / BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten).

Wir veröffentlichen den Aufruf der baden-württemberger Initiative mit Erstunterzeichnern (mit Dank an die GEW-Kollegin Eva Petermann aus Hof für die Übermittlung) und bitten um zahlreiche Weiterleitung des Aufrufs oder des Auswege-Links.

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06. Dezember 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Essenzen · Tags: , , , ,

Wissenschaftliche Tagung über Resilienz

Mitteilung: Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Der Tod eines geliebten Menschen, eine psychische Erkrankung der Eltern, Stress am Arbeitsplatz: Einige Menschen können mit solchen Belastungen besser umgehen, andere weniger gut. Woran liegt das? Ausschlaggebend ist die eigene psychische Widerstandsfähigkeit, die Wissenschaftler als Resilienz bezeichnen. Dazu gehören persönliche Resilienzfaktoren, wie ein starkes Selbstbewusstsein, familiäre Resilienzfaktoren, zum Beispiel eine gute Partnerschaft oder stabile Familienbeziehungen, aber auch soziale Faktoren spielen eine Rolle: zum Beispiel Freundschaftbeziehungen. … weiter

Quelle: PM v. 16.11.2011 – Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen / idw

06. Dezember 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Paragraphenreiter · Tags: , ,

Mitteilung: Statistisches Bundesamt Deutschland

WIESBADEN – Rund 19 600 verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer wurden im Jahr 2010 in den Ruhestand versetzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies dem bisherigen Höchstwert des Jahres 2007. Gegenüber 2009 erhöhte sich die Zahl der Pensionierungen um 5,6 % (+ 1 000 Pensionierungen).

In den Jahren 2006 bis 2010 gingen jährlich durchschnittlich 19 100 verbeamtete Lehrkräfte in den Ruhestand. Zum Vergleich: Vor 1999 gab es pro Jahr nie mehr als 11 000 Pensionierungen. Ursache für das hohe Niveau der letzten Jahre sind die zahlreichen Einstellungen von Lehrpersonal in den 1960er und 70er Jahren. Diese werden voraussichtlich auch in den kommenden zehn Jahren für eine hohe Zahl an Pensionierungen sorgen.

Zu Beginn des Jahres 2011 erhielten insgesamt rund 295 000 ehemalige Lehrerinnen und Lehrer Ruhestandsbezüge. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Gesamtzahl der Ruhegehaltsempfänger um 4,9 %.

Der Anteil der Lehrerinnen und Lehrer, die aufgrund von Dienstunfähigkeit in Pension gingen, sank im Jahr 2010 leicht auf rund 21 % (2009: 22 %). Dies entspricht dem tiefsten Stand seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1993. Damit lag der Anteil der Dienstunfähigkeit bei Lehrkräften auf dem Niveau der übrigen Beamten bei Bund, Ländern und Gemeinden für die ebenfalls die Regelaltersgrenze 65 Jahre gilt. Das durchschnittliche Alter, mit dem Lehrerinnen und Lehrer im Jahr 2010 wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand gingen, lag bei 58,2 Jahren.

Gleichzeitig stieg beim Lehrpersonal der Anteil derer, die nach Erreichen einer Altersgrenze in den Ruhestand gingen, auf 79 % (2009: 78 %). Im Durchschnitt waren die Lehrkräfte, die im Jahr 2010 in den Ruhestand versetzt wurden, 62,7 Jahre alt.

Detaillierte Daten zu diesem Thema enthält die Fachserie 14, Reihe 6.1 „Versorgungsempfänger des öffentlichen Dienstes“.

Pressemitteilung Nr.447 vom 06.12.2011
Statistisches Bundesamt Deutschland
www.destatis.de

01. Dezember 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Marktplatz · Tags:

SpieL.E.tester präsentieren die Rankingliste 2011 der zehn beliebtesten Konsolenspiele

Mitteilung: Bundeszentrale für polit. Bildung

Der Computerspiele- und Konsolen-Markt ist unübersichtlich. Doch kurz vor Weihnachten gilt es, sich mit den Angeboten auseinanderzusetzen. Denn nicht alles, was der Nachwuchs auf seine Wunschliste schreibt, ist pädagogisch wertvoll. Was aber ist pädagogisch wertvoll und macht Kindern und Jugendlichen nebenbei auch noch Spaß?

Darauf geben die 12- bis 16-jährigen Mädchen und Jungs der Leipziger SpieL.E.tester seit 2008 eine Antwort. Sie testen unter medienpädagogischer Betreuung regelmäßig aktuelle Spiele und schulen damit ihren kritischen Blick für das Medium. Das zum Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung der Universität Leipzig gehörige Projekt wird seit 2010 durch die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb gefördert.

Regelmäßig veröffentlichen die SpieL.E.tester ihre Empfehlungen und Spielbesprechungen auf der ebenfalls von der bpb geförderten interaktiven Plattform www.spielbar.de. Einmal im Jahr ziehen die jungen Medienprofis Bilanz und erstellen eine Rankingliste, in der sie ihre Top 10 der getesteten Computer- und Konsolenspiele für ihre Altersgenossen veröffentlichen. Diese Liste erscheint nun pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auf www.computerspielschule.org/spieletester.

The Legend of Zelda Ocarina of Time 3D „ist die Empfehlung von uns an alle Altersgenossen, die Spaß an kniffligen Rätseln, tollen Abenteuern und einer toll erzählten Geschichte haben. Das Spiel hat es verdient, unser Platz 1 zu werden“, schreibt Spieletester Lars (12) in seiner Bewertung.
Mehr bpb-Angebot zum Thema Computerspiele finden Sie unter www.bpb.de/Computerspiele.

Pressemitteilung v. 1.12.2011
Bundeszentrale für politische Bildung
Stabsstelle Kommunikation
Adenauerallee 86
53113 Bonn

01. Dezember 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Essenzen · Tags: , , , ,

Der Narzissmus als sozialpsychologische Signatur des konsumistischen Zeitalters – Teil 6 von 7

von Götz Eisenberg

Im Schatten verbreiteter Ohnmachtserfahrungen und mangelnder Anerkennung bildet sich eine Vorliebe für Computerspiele aus, bei denen sich Jugendliche in einsamen Kämpfen gegen imaginäre Mächte und Gestalten zu Herrschern der Welt und über ganze Universen aufschwingen. Es ist die real erfahrene Ohnmacht, die die virtuelle Allmacht so anziehend und verlockend erscheinen lässt.

Der Computer erweist sich in dieser Anwendungsform als narzisstisches Ladegerät für einen schwächelnden Selbstwert-Akku, an das er immer häufiger angeschlossen werden muss, bis er eines Tages kaum noch oder gar nicht mehr ohne existieren kann.  … weiter mit dem sechsten Teil

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Alle in AUSWEGE erschienenen Aufsätze von Götz Eisenberg

 

und die Rezension seines Buches:

… damit mich kein Mensch mehr vergisst! Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind von Joscha Falck

©Foto: Rike / www.pixelio.de

30. November 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Essenzen · Tags:

Heutzutage sollen KInder und junge Leute in der Schule Antworten geben auf Fragen, die sie selber gar nicht gestellt haben. So verfährt der »fragend-entwickelnde« Unterricht am Lehrplan und dem Fachwissen der Lehrkraft orientiert, nicht jedoch an den Interessen der Schüler.

Demzufolge muss dieser Sachverhalt umgedreht werden: Schule soll anleiten, gute Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Schule soll keine Lehrplanvollzugsanstalt sein, sondern helfen, dass junge Menschen sich mit sich, mit anderen, in der Welt zurechtfinden können.

Ulrich Herrmann, Prof. Dr., in seinem (sehr empfehlenswerten) Aufsatz "Die Zukunftsschule". In: Lehren & Lernen. Zeitschrift für Schule und Innovation aus Baden-Württemberg, Heft 10/2011, S. 10-14.  Ulrich Herrmann ist auch Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitschrift. Hier geht es online zum Magazin "Lehren & Lernen": Neckar-Verlag

28. November 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Peripherie · Tags: ,

"Wie man trotz massiver Wahrnehmungs-Einschränkung noch einen tollen Job beim Verfassungsschutz bekommt, zeigen die extra 3 Autoren Julian Amershi und Marike Schmidt-Glenewinkel."

Ein satirischer Beitrag auf NDR/Extra 3 am 23.11.2011 um 10 vor 23 Uhr. Unbedingt ansehen!

ARD Mediathek

oder, wenn der Link nicht mehr funktioniert

►auf Youtube

Originallink, wenn das Filmfenster nicht angezeigt wird:
https://www.youtube.com/watch?v=73WYiOpQPYY

25. November 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: ,

Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Intelligenz lässt sich durch geeignete Computerspiele steigern. Das konnten Psychologen der Universität Würzburg jetzt in einer Untersuchung an bayerischen Förderschulen nachweisen. Der Effekt fiel überraschend hoch aus. … weiter

Bildungsgewerkschaft zum KMK-Fachgespräch "Inklusive Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen" – Kultusminister nicht konsequent genug

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Frankfurt a.M./Berlin – "Inklusion ist die Chance zu Umbau und Weiterentwicklung des Schulsystems in Deutschland", betonte Marianne Demmer, Leiterin des Vorstandsbereichs Schule der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf ein presseöffentliches Fachgespräch der Kultusministerkonferenz (KMK) am Freitag in Berlin. Während der Tagung werden die KMK-Empfehlungen zur "Inklusiven Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen" diskutiert. Demmer warf den Kultusministern vor, beim Thema Inklusion bisher "nicht konsequent" zu agieren. "Es bleibt dabei: Jedes große Bildungsthema in Deutschland endet in Kleinstaaterei und föderalem Chaos – zum Schaden der Kinder und Jugendlichen, zu Lasten der Lehrkräfte. Die KMK vertagt den Abschied vom selektiven Schulsystem erneut", sagte die GEW-Schulexpertin.

Sie machte deutlich, dass die meisten Länder die Tragweite des Themas Inklusion bisher nicht erkannt hätten und viele Maßnahmen den Anforderungen der Behindertenrechtskonvention (BRK) nicht ausreichend entsprächen. "Inklusion meint nicht nur den Einbezug von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen, sondern das Recht auf diskriminierungsfreien Zugang zu inklusiver Bildung in der allgemeinen Schule für alle, kurz: den generellen Abschied von der Selektion", unterstrich Demmer. Sie schlug den Ländern vor, endlich die teure Doppelstruktur von allgemeinem, gegliedertem Schulsystem und Sonderschulwesen zu beenden: "Wir brauchen die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen in einem inklusiven wohnortnahen Regelschulsystem, in der 'einen Schule für alle'. Alle Ressourcen, die in ein inklusives Schulwesen fließen, bringen einen viel reicheren Ertrag als im gegliederten, selektiven System."

"In drei Bereiche müssen wir investieren: In einen Mentalitätswandel in der Bundesrepublik in Richtung Inklusion, die Ressourcen für die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen an den Schulen", appellierte die GEW-Sprecherin an die Kultusminister.

Pressemitteilung v. 25.11.2011
Ulf Rödde
GEW-Hauptvorstand
Reifenberger Str. 21
60489 Frankfurt
www.gew.de

Fachgespräch zur Empfehlung der Kultusministerkonferenz „Inklusive Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen“: KMK-Meldung downloaden

4. Kleine Worte – große Wirkung – Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülern

von Reinhold Miller

jf – Vieles von dem, was der Berufsalltag von Lehrkräften verlangt, ist leichter gesagt als getan. Dazu gehört auch das Themenfeld der Kommunikation. Gerade hinsichtlich der Beziehung zu Schülerinnen und Schülern soll sie wertschätzend und von Anerkennung geprägt sein. Neben dem Wissen über Kommunikation bedarf es auch kommunikativer Handlungskompetenz. Schließlich stehen Lehrkräfte in der Verantwortung, für eine gedeihliche Atmosphäre zu sorgen, auf deren Basis das schulische Miteinander steht. Hinzu kommt Sensibilität darüber, dass Kinderohren anders hören als Erwachsene. So droht manches noch zarte Pflänzchen bei rauem Wind einzuknicken. Um diesen Sachverhalt zu veranschaulichen verweisen die Schulgeschichten von Reinhold Miller im vierten Teil auf Situationen schulischer Kommunikation. … weiter

©Foto: www.JenaFoto24.de / www.pixelio.de

Bisher von Reinhold Miller in AUSWEGE veröffentlichte Aufsätze:

Schulgeschichten I. Die Welt in den Köpfen der Kinder – Individuelle Konstruktionen der Wirklichkeit

Schulgeschichten II. Auf sich und andere achten

Schulgeschichten III. Wandlungen – Sich selbst und die Umstände verändern

Weitere Artikel zum Thema:

Gewaltfreie Kommunikation – einfühlsame Kommunikation (Joscha Falck)

Verstehen und verstanden werden. Kommunikation und Interaktion in der Schule – Ein Film von Reinhold Miller über ein Trainingsseminar zur Professionalisierung der Kommunikation in der pädagogischen Praxis

 

23. November 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Essenzen · Tags: , , , ,

Der Narzissmus als sozialpsychologische Signatur des konsumistischen Zeitalters – Teil 5 von 7

von Götz Eisenberg

Wenn wir unter „Identität“ eine Kategorie der Vermittlung verstehen, die eine Instanz im Subjekt bezeichnet, die die Balance zwischen Besonderem und Allgemeinem, Individuum und Gesellschaft herstellt und aufrechterhält, ist klar, dass die „Ghetto-Lage“, in die sich viele heutige Jugendliche gedrängt sehen, nur eine beschädigte und reduzierte Form von Identität hervorbringen kann. Identität im oben beschriebenen Sinn setzt soziale Zugehörigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Ganzen voraus.

Unter Bedingungen des Ausschlusses kann sich nur eine Negativ-Identität entwickeln, die ausdrückt: „Ich bin unerwünscht, gehöre nicht dazu, bin überzählig, überflüssig“ bis hin zu: „Ich bin Abschaum, Dreck, Müll.“ … weiter mit dem fünften Teil

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Auswahl weiterer Aufsätze von Götz Eisenberg im Magazin AUSWEGE:

Wut und Hass. Anmerkungen zu den „Konsumkrawallen“ in England

Der Glanz im Kameraauge. U-Bahn-Attacke als neues „Modell des Fehlverhaltens“

Vom Juckreiz unterdrückter Gefühle. Anmerkungen zur Tat des Anders Behring Breivik

Schulen der Rohheit

und die Rezension seines Buches

… damit mich kein Mensch mehr vergisst! Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind von Joscha Falck

©Foto: Rike / www.pixelio.de