Buchstaben verwechseln – Neues aus der Legasthenie-Forschung

Aus der Reihe "IQ – Wissenschaft und Forschung" von BR2

Autor: Klaus-Dieter Schuster / Redaktion: Annette Maier
Stand: 12.01.2012

Schon lange ist man den Ursachen der sogenannten Lese-Rechtschreib-Schwäche auf der Spur. Sobald das genaue Zusammenspiel von Genetik, Hirnfunktion und Umwelteinflüssen entschlüsselt ist, kann es effektive Therapieansätze geben.

Viele Schüler verwechseln Buchstaben und Silben, wenn sie in der Schule lesen oder schreiben sollen. Sie leiden an einer Lese-Rechtschreib-Störung, obwohl sie eine normale bis hohe Intelligenz haben. Weltweit sind etwa vier bis acht Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Obwohl Legasthenie schon lange bekannt ist, sucht die Wissenschaft immer noch nach den Ursachen. Den ganzen Infotext lesen

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