Warum auf den Verstand manchmal kein Verlass ist

Mitteilung: Leibniz-Institut für Neurobiologie

Felix Baumgartner ist wohl ein Musterexemplar eines Extremsportlers. Erst kürzlich sprang er aus 39 Kilometern Höhe. Nur geschützt durch einen Raumanzug und einen Helm. Er ist ständig auf der Suche nach dem Kick, nach „seiner“ Erfüllung. Ohne Rücksicht auf seine Gesundheit oder gar sein Leben. Doch warum macht er das: Geht es ihm um das Erleben der Angst im Flug – oder um die Freude nach der sicheren Landung? … weiter

Quelle:
PM v. 22.10.2012 – Leibniz-Institut für Neurobiologie/idw

1 Kommentar

  1. Edelbert Hackenberg

    Wann begreifen es eigentlich auch Eure Redakteure: Falsche Sprache fuehrt zu falschem denken! Der Baumgartner war nicht nur geschuetzt mit/durch Helm und Raumanzug, sondern auch mittels Fallschirm der auch noch automatisch ausgeloest werden konnte bzw ausgeloest wurde. Ferner gab es noch ein ausgekluegeltes Ueberwachungs- und Kommunikationssystem zwischen Erdstation Baumgartner – hast me?

    Anm. d. Red.: Das richtige Denken muss also lauten: Baumgartner sprang im Anzug auf Anhieb von der Erde in die Stratosphäre – geschützt mit Helm, Fallschirm und  Überwachungssyystem. Oder ist das wieder falsch?