07. März 2014 · Kommentare deaktiviert für Legasthenie & Dyskalkulie – Drei Anmerkungen zu einer schulischen Wechstabenverbuchslung · Kategorien: Essenzen aus Pädagogik & Psychologie · Tags: , , ,

von Georg Schuster*

„Ein gut aussehender Mensch zu sein ist eine Gabe der Umstände,
aber die Schreibe- und Lesekunst kommt von der Natur.“

Gerichtsdiener Holzapfel in „Viel Lärm um nichts“

Der Autor untersucht die Entstehung und die unterschiedliche Einschätzung der Legasthenie und der Dyskalkulie. Er stellt sich die Frage, ob ein Verzicht auf die Bewertung von Rechenleistungen im Fach Mathematik und in den Naturwissenschaften möglich ist und thematisiert die bayerische Trennung von Schwäche und Störung bei der LRS.

Im zweiten Teil stellt Georg Schuster fest, das sich schriftsprachliche Defizite nicht durch eine Art von Gehirn- oder Gedankengymnastik beheben lassen und fordert, dass wir die Fehlerquellen im Gedankengang des Kindes aufspüren und korrigieren müssen. Die Ordnung der Buchstaben und Zahlen müsse auf eine individuelle Art und Weise gelernt werden.   Den Aufsatz lesen

* Es handelt sich um ein Pseudonym. Der Name des Autors ist der Redaktion bekannt


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