29. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Psychologie und Psychotherapie: Weiterbildungen, Veranstaltungen und Kongresse/Tagungen – bis 10/2017 · Kategorien: Marktplatz, Termine und Aktionen · Tags: , , , , ,

Die Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG) und andere Verbände und Vereine bieten in den nächsten Wochen und Monaten folgende Veranstaltungen an:

„Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“
5. Mai 2017 in Berlin

Vor vier Jahren haben sich die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen einer „Gemeinsamen Erklärung zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt“ zum Ziel gesetzt, zusammen dazu beizutragen, psychischen Erkrankungen vorzubeugen und die erfolgreiche Wiedereingliederung von psychisch erkrankten Beschäftigten zu verbessern. Die Veranstaltung in Berlin ist die Gelegenheit, Bilanz zu ziehen.

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ADHS-Coaching: Wie Coaching Menschen mit ADHS-Symptomen wirksam unterstützen kann
1. Seminar, 13./14. Mai 2017 in Köln

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) galt lange als Störung im Kindes- und Jugendalter. Mittlerweile haben Studien belegt, dass bei vielen erkrankten Kindern die Symptomatik bis in das Erwachsenenalter andauert. Die Betroffen leiden u. a. unter Defiziten im Arbeits- und Sozialverhalten, geringem Selbstwertgefühl, niedriger Frustrationstoleranz und geringer Belastbarkeit.

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Beraten im Kontakt
Workshop, 20./21. Mai 2017 in Frankfurt

Carl Rogers formulierte aus seiner Erfahrung heraus sechs notwendige und hinreichende Bedingungen für konstruktive therapeutische Veränderung als allgemeine Prinzipien für eine hilfreiche therapeutische Beziehung. Sie bilden sozusagen das Herzstück seiner Therapietheorie. So schlicht sie daher kommen, enthalten sie doch eingefaltet und auf hohem Abstraktionsniveau alle Elemente, die einen personzentrierten Beratungs- oder Therapieprozess kennzeichnen.

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Encounter mit Lore Korbei
6. – 8. Juni 2017 in Frankfurt

„Encounter“ bedeutet intensive Begegnung. Das will als Einladung verstanden werden, zu einem spontanen und respektvollen In-Beziehung-Kommen und In-Beziehung-Sein. Die Encountergruppen in der Tradition von Carl Rogers beziehen sich auf den Grundkonsens, dass alles wirkliche Leben Beziehung ist: Es ist das Angebot, eine Atmosphäre der Begegnung zu schaffen, in der die einzelne Person sie selbst sein und ihr Ureigenes zur Entfaltung bringen kann. In der personzentriert geführten Gruppe wird es möglich, Erfahrungen von Bestätigung und Geborgenheit, aber auch von Auseinandersetzung und Selbstentfaltung zu machen.

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Prozessorientierung in der personzentrierten Arbeit. Wege und Ziele.
17. GwG-Jahreskongress, 9. – 11. Juni 2017 in Würzburg

Was bedeutet Prozessorientierung in der Beratung innerhalb von Unternehmen, Organisationen, Kliniken und in ambulanter Therapie? Wie gehen wir mit unterschiedlichen Interessen und Zielen im praktischen, personzentrierten Arbeiten um? „Was meint und nützt Prozessorientierung?“, fragt etwa Prof. Dr. Jürgen Kriz in seinem Vortrag. Und Prof. Dr. Günter Schiepek referiert über „Klientenzentrierte Therapie in Rahmen des Paradigmas selbstorganisierender Systeme“. Wie immer freuen wir uns über Ihre Teilnahme! Wir empfehlen eine frühzeitige Hotelbuchung, da die zentral gelegenen Häuser wegen des Mozartfestivals in Würzburg nur noch wenige freie Zimmer zur Vergügung haben.

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Focusing in der psychosozialen Beratung
Fortbildung, 23. Juni 2017 in Rostock

Focusing ist in den 60er Jahren von Prof. Eugene Gendlin, Philosoph und Psychotherapeut und direkter Kollege von Carl Rogers, entwickelt worden. Es wird seither in über 30 Ländern erfolgreich praktiziert. Es ist eine erlebensaktivierende Gesprächsberatungsmethode, die das eigene Körpererleben in den personzentrierten Beratungsprozess maßgeblich mit einschließt. Focusing ist mit seinen sechs methodischen Schritten leicht erlernbar. Aufgrund seiner personzentrierten Grundhaltung lässt es sich gewinnbringend mit der Methode der herkömmlichen Gesprächsberatung kombinieren.

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Multiplikator in personzentrierter Gesprächsführung
2-teilige Fortbildung – Starttermin 1. Teil am 23./24. Juni 2017 in Essen

In diesem Kurs werden die Teilnehmer/innen in die Grundlagen Personzentrierter Gesprächsführung eingeführt und erhalten didaktische und methodische Grundkompetenzen zur Vermittlung personzentrierter Gespräche. Sie bekommen Hinweise zum Aufbau und zur Durchführung entsprechender Schulungsmaßnahmen und reflektieren ihre Ziele und Wirkung auf der Metaebene.

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(R)Evolution durch Empathie – von der Macht des Miteinanders
3. Fachtagung Fachverband Gewaltfreie Kommunikation, 24. Juni 2017 in Stuttgart

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) setzt auf persönliches und gesellschaftliches Miteinander. Weil sie im Einklang mit unserer menschlichen Entwicklungsgeschichte steht, ist sie ein besonders erfolgversprechender Ansatz. Auf der 3. Fachtagung des Fachverbands Gewaltfreie Kommunikation in 2017 widmet sich der Neurobiologe Prof. Dr. Joachim Bauer in seinem Vortrag der alltäglichen und globalen Gewalt in unserer Gesellschaft. Im Rahmen seiner Forschungsarbeit als Arzt und Psychotherapeut an der Universität Freiburg beschäftigt er sich damit, Wege aus den allgegenwärtigen Aggressionsspiralen zufinden und wirft dabei ein neues Licht auf die Entstehung von Moralsystemen. Seine Erkenntnisse bestätigen das, was Marshall Rosenberg vor über 40 Jahren mit der Gewaltfreien Kommunikation ins Leben gerufen hat. Vorschläge für weitere Tagungsbeiträge können noch bis zum 20. Juni 2016 eingereicht werden.

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Focusing Wochen Achberg
4. – 10. August 2017 in Achberg am Bodensee

Die Focusing Wochen auf dem Achberg sind seit drei Jahrzehnten ein alljährlicher Treffpunkt für Focusing Interessierte aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Ein Schwerpunkt ist das Angebot von Focusing-Grundkursen, Themenkursen und dem Trainerkurs. Einen weiteren Schwerpunkt bilden experimentelle Gruppen zur Weiterentwicklung des Focusing-Ansatzes und/oder Schreibprojekte.

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Trauma – Beratung und Behandlung im Personzentrierten Ansatz
1./2. September 2017 in Berlin

Die Bewältigung traumatischer Erfahrungen hängt entscheidend von den Beziehungserfahrungen im Leben Betroffener ab. Auch in den drei Phasen der Traumatherapie und -beratung, die inzwischen international als ein Standard in der Behandlung angesehen werden, wird dem Beziehungsaspekt mehr und mehr Bedeutung beigemessen. Therapeuten/innen wie Berater/innen sind daher aktiv gefordert, als Antwort auf den traumatischen Vertrauensmissbrauch eine emotional tragende Beziehung möglich zu machen. Dies ist nicht möglich ohne eine biopsychosozial angelegte Diagnostik, die dem Biographiegeschehen und der Lebenswelt der Betroffenen angemessen Raum gibt. Wie jedoch sieht eine personzentrierte, situationsadäquate und prozessangemessene Beziehungsgestaltung konkret in der Praxis aus und welche Stolpersteine sind dabei zu erwarten? Im Workshop sollen einige Grundlagen und besonders häufige Fallstricke vorgestellt und reflektiert werden.

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Focusing-orientierte, experientielle Gesprächsführung
29./30. September 2017 in Frankfurt

Wenn wir über eigene schwierige Lebenssituationen sprechen, geben wir oftmals eine durch viele Dialoge und Selbstgespräche erzeugte „strukturgebundene“ Sichtweise wieder, die sich dadurch noch weiter verfestigt. Auch Berater/innen und Therapeuten/innen laufen Gefahr, Teil dieser „Strukturbindung“ ihrer Klienten/innen zu werden. Mit seinen Focusing-Instruktionen hat E.T. Gendlin Prozessangebote entwickelt, die helfen sollen, die Aufmerksamkeit der Klienten/innen auf ihr unmittelbares, noch unkategorisiertes Erleben konkreter Situationen zu richten und damit jenseits etablierter Moralvorstellungen und fixierter Deutungsmuster eine Basis für persönliche Veränderung und Entwicklung zu schaffen. Die in diesem Workshop vorgestellte focusing-orientierte, experientielle Gesprächsführung übersetzt die Focusing-Instruktionen in fein differenzierte alltagssprachliche Wendungen, die im Gespräch den Erlebensprozess der Klienten/innen unterstützen und fördern.

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Personzentriertes und systemisches Coaching
6./7. Oktober 2017 in Köln

Coaching trifft den Zeitgeist und etabliert sich als ein Beratungsformat zur Begleitung bei der Bewältigung der beschleunigten Prozesse der Individualisierung, der zunehmenden Belastung durch permanente organisationale Wandlungsprozesse, der Komplexitätssteigerung und einer übergreifenden Bedeutungszunahme personenbezogener Kompetenzen in der Arbeitswelt. Es unterstützt Menschen beim Aufbau ihrer Selbstmanagementkompetenz und dient somit, die Arbeitsfähigkeit zu stärken und ein autonomes Leben zu führne. In diesem Seminar werden der Ansatz und die Methodik des personzentrierten und systemischen Coachings vermittelt. Zudem wird in einem Wechsel aus Input und Übungen die praxisrelevante Anwendung der gelehrten Inhalte sichergestellt.

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