problem_by_geralt_pixabay_CC0Mitteilung: Universität Hamburg

Dass eine hohe Konzentration von Testosteron im Blut den Menschen aggressiv macht, ist eine bekannte Tatsache. Neu ist, dass das männliche Sexualhormon auch soziales Verhalten fördert.

Den Einfluss von Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten hat Luise Reimers, Doktorandin im Forschungsteam von Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof (Arbeitsgruppe Neuroendokrinologie in der Abteilung Humanbiologie am Biozentrum Grindel der Universität Hamburg) untersucht. Das Ergebnis der Studie wurde jetzt im Schweizer open access-Journal „Frontiers in Neuroscience“ veröffentlicht. … weiter

Quelle: Uni Hamburg/idw-online.de
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28. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Wo leben die glücklichsten Kinder? · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , ,

ChidrenChildren’s Worlds Studie veröffentlicht Ergebnisse

Mitteilung: Goethe-Universität Frankfurt am Main

Mehr als 50.000 Kinder wurden in 15 verschiedenen Ländern zu Erfahrungen, Perspektiven und Wohlbefinden befragt. Die Children’s Worlds Studie, in der Acht- bis Zwölfjährige in so unterschiedlichen Ländern wie Nepal und Norwegen, Äthiopien und Israel oder Deutschland und Südkorea direkt befragt wurden, ist bislang einzigartig.

Der Bericht, der am 13.5.2015 veröffentlicht wurde, bringt wichtige Erkenntnisse, die zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern auf der ganzen Welt genutzt werden können. Die Jacobs Foundation hat dieses fortlaufende, internationale Projekt während der letzten drei Jahre gefördert. … weiter

Quelle: Uni Frankfurt/idw-online.de

28. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Stallman: Systeme von Apple und Microsoft sind Malware · Kategorien: Virtuelles und Reales

Zur Kenntnisnahme unserer an Informatik interessierten LeserInnen dokumentieren wir einen Bericht von Ferdinand Thommes auf Pro-Linux.de:

In einem Artikel in der britischen Zeitung »The Guardian« bezeichnet Richard Stallman die Betriebssysteme von Micrososft und Apple als Malware. Entwickler von proprietärer Software seien vielfach unethischer als früher. Den ganzen Artikel lesen

27. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Deutsche Krebshilfe warnt vor E-Zigaretten · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Das aerzteblatt.de berichtete am 27.5.2015 über E-Zigaretten. Wir dokumentieren den Bericht, da auch in Schulen E-Zigaretten verstärkt auftauchen und Lehrkräfte sich immer häufiger mit dem Thema befassen müssen:

Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen haben vor den gesundheitlichen Risiken von E-Zigaretten gewarnt. Im Vorfeld des Weltnicht­raucher­­tages am 31. Mai forderten sie zudem klare gesetzliche Regeln für derartige Produkte. Gemeinsam mit 45 medizinischen Fachgesellschaft appellierten die Organi­sationen in einem Memorandum an den Gesetzgeber, einen effektiven Schutz vor den Gefahren der E-Zigarette zu gewährleisten und den Konsum von nikotinhaltigen wie nikotinfreien E-Zigaretten zu regulieren. Den ganzen Bericht lesen

27. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Risikokarrieren verhindern: Jugendhilfe für straffällige Jugendliche mit Migrationshintergrund · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , ,

Mitteilung: Deutsches Jugendinstitut e.V.

Die Kinder- und Jugendhilfe erreicht straffällige männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund vielfach nicht oder zu spät. Dies kann zur Folge haben, dass sie weitere Straftaten begehen. Letztlich zeigt sich, dass diese Gruppe im Jugendstrafvollzug überproportional vertreten ist.

Gleichzeitig hat die Fachpraxis der Kinder- und Jugendhilfe in den vergangenen Jahren diese, lange oft unverstandenen Jugendlichen besonders in den Fokus genommen. Warum prinzipiell vorhandene Hilfsangebote der Praxis diese Jugendlichen vielfach dennoch nicht erreichen und wie mit dieser Herausforderung umgegangen werden könnte, untersucht ein Wissenschaftlerteam des Deutschen Jugendinstituts in München. … weiter

Quelle: dji.de/idw-online.de

27. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Buchtipp: ADS – eine Impffolge? Heilerfolge mit Homöopathie und Bioresonanz · Kategorien: Lesezeichen · Tags: , , ,

Auf der Seite „Gesundheitliche Aufklärung“ fanden wir die nachfolgende Buchvorstellung:

Friedrich Klammrodt – von Beruf Lehrer – beschreibt die enormen Belastungen, denen viele Eltern und Lehrer heute durch die zahllosen verhaltensgestörten Kinder ausgesetzt sind. Ein konzentriertes, ungestörtes Unterrichten sei in nicht wenigen Schulklassen nur noch sehr eingeschränkt möglich, wenn überhaupt. Demzufolge seien auch die Lernleistungen auf einen Tiefpunkt gesunken.

Erzieherische Anstrengungen führten selten zu einer Besserung. Den Verhaltensstörungen wird Krankheitswert beigemessen. Man spricht vom “Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom” (ADS). Die Leitsymptome sind Konzentrationsschwäche, Hyperaktivität (oder Hypoaktivität) und Impulsivität, nebst einer Vielzahl von Begleitsymptomen.

Unter Berufung auf Fachliteratur, Berichte von Ärzten, Heilpraktikern und Eltern kommt Klammrodt zu dem Schluss, dass der Hauptgrund für das ADS bei so vielen Kindern in einer gestörten Biochemie des Gehirns liege, maßgeblich verursacht durch übermäßiges Impfen. Den ganzen Text lesen

25. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Was bleibt von Marx und Weber in den Sozialwissenschaften? Teil 1 · Kategorien: Peripherie · Tags: , ,

Eine Vorlesungskritik – revisited

Georg Schuster* schreibt im Vorspann von Teil 1 und 2:Marx

Ob die folgenden beiden fast 20 Jahre alten Texte als analoge Vorläufer der digitalen Münkler-Watch [hu.blogsport.de/muenkler-watch] zu betrachten sind, soll der Leser selbst beurteilen.

Jedenfalls besuchte ich Mitte der 1990er Jahre interessehalber eine gut frequentierte Vorlesung für Lehramtsstudierende bei einem Prof. Dr. Dr. V. über „Klassiker der Soziologie“. Was ich dort zu hören bekam, veranlasste mich zu zwei schriftlichen und im Hörsaal ausgeteilten Stellungnahmen, über die ich im Rahmen der Vorlesung ins Gespräch kommen wollte. Mein Anliegen stieß aber auf weitreichendes Unverständnis – beim Dozenten wie bei seinen Zuhörern. In einer solchen Lehrveranstaltung zu diskutieren war zu der Zeit schon sehr aus der Mode gekommen. …

Für leider noch aktuell halte ich allerdings die damals aufgeschriebene Kritik am Inhalt und an der Form dieses Stücks Lehrerausbildung. Und da der Professor seine Theorien 2009 als veritables Lehrbuch herausgab und auch danach noch an einer der großen deutschen Universitäten vortrug, besteht die Möglichkeit zu prüfen, ob meine Einwände zur damaligen Befassung mit ‚Klassikern‘ wie Max Weber und Karl Marx auch heute noch sitzen. … weiter mit Teil 1

zum Teil 2

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24. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Abmahnung vor Kündigung: Trotz Beleidigung keine Entlassung · Kategorien: Paragraphenreiter · Tags: , ,

Wer seinen Chef einen Psychopathen oder Irren nennt, dem droht nicht zwangsläufig die Kündigung.

Der Fall: Der Arbeitnehmer hatte eine Auseinandersetzung mit seinem Vorgesetzten. Das Gespräch war eskaliert und endete damit, dass der Vorgesetzte den Arbeitnehmer aus dem Zimmer warf. Am nächsten Tag, beim Rauchen im Kollegenkreis, nannte der Arbeitnehmer seinen Chef nicht nur „Psychopath“, sondern auch „Arschloch“. Außerdem sagte er, „der gehört eingesperrt“, „der ist irre“ und „der wird sich wundern“. Diese Äußerungen wurden dem Arbeitgeber zugetragen, der darauf hin eine fristlose Kündigung aussprach. Die dagegen gerichtete Klage hatte Erfolg.

Das Landesarbeitsgericht: Eine außerordentliche Kündigung aus einem wichtigen Grund ist nicht gerechtfertigt und trotz der groben Beleidigungen nach den Umständen des Falls unverhältnismäßig. Der Arbeitnehmer hat darauf vertrauen können, dass seine Rede im Rauchercontainer nicht nach außen dringt und der Betriebsfrieden damit nicht verletzt wird. Auch eine fristgerechte Kündigung ist nicht durch Gründe im Verhalten des Arbeitnehmers sozial gerechtfertigt. Abmahnung und Versetzung wären geeigneter gewesen.

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 24. Juli 2014 – 5 Sa 55/14

Quelle: einblick.dgb.de Nr. 10/2015

24. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Gewerkschaftszugehörigkeit: Frage nach Mitgliedschaft unzulässig · Kategorien: Paragraphenreiter · Tags:

Verlangt ein Arbeitgeber während laufender Tarifvertragsverhandlungen von seinen ArbeitnehmerInnen Auskunft darüber, ob sie einer bestimmten Gewerkschaft angehören, kann dies die Koalitionsfreiheit der betroffenen Gewerkschaft unzulässig einschränken.

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18. November 2014 – 1 AZR 257/13

Quelle: einblick.dgb.de Nr. 10/2015

24. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Die erste feste Beziehung macht glücklich – verändert aber kaum die Persönlichkeit · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: ,

couple3Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie

Eine aktuelle Studie zeigt: Die erste Beziehung, die ein junger Mensch eingeht, erhöht zwar klar dessen Lebenszufriedenheit, verändert seine Persönlichkeit aber nur wenig.

Forscher der Universitäten Kiel und Tübingen verglichen die Entwicklung der Persönlichkeit und der Lebenszufriedenheit von 312 jungen Erwachsenen, die im Laufe von vier Jahren ihre erste Beziehung eingingen oder Single blieben. Sie fanden nur geringe Einflüsse der ersten Partnerschaft auf die Persönlichkeit und das Selbstwertgefühl. … weiter

Quelle: www.dgps.de

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