Mitteilung: Leibniz-Institut für Wissensmedien

In unserem Alltag und im Fernsehen sehen wir ständig anderen Menschen dabei zu, wie sie uns vertraute oder auch unvertraute Handlungen ausführen. Dabei ist es häufig so, dass wir diese Handlungen nur lückenhaft sehen, zum Beispiel weil wir unsere Aufmerksamkeit zwischen mehreren Dingen verteilen und immer abwechselnd der einen oder der anderen Handlung zusehen.

Wie sich eine solche lückenhafte Darstellung auf die zeitliche Wahrnehmung der Handlung und der Darstellung selbst auswirkt, haben die beiden Forscher am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM), Prof. Dr. Stephan Schwan und Dr. Bärbel Garsoffky, im Labor untersucht. … weiter

Quelle: Leibniz-Institut für Wissensmedien/idw-online.de

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