Heidelberger Psychologe gibt OECD-Publikation zur PISA-Studie heraus

Buchvorstellung: Universität Heidelberg

Sind Jugendliche im Alter von 15 Jahren in der Lage, einen unbekannten Fahrkartenautomaten zu bedienen oder ein ihnen nicht vertrautes elektronisches Gerät funktionstüchtig zu machen? Solche Fragen des „interaktiven Problemlösens“ bilden bei der PISA-Studie, die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich erfasst, seit 2012 einen Schwerpunkt.

Eine soeben erschienene Publikation, zu deren Herausgebern und Autoren Prof. Dr. Joachim Funke von der Universität Heidelberg gehört, zeigt auf, wie und warum die Erfassung dieser Kernkompetenz eingeführt wurde und welche Rückschlüsse für die Forschung sie erlaubt. … weiter

Quelle: Uni Heidelberg | idw-online.de

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