Heft 4/2017 (Nr. 118) des Magazins des Deutschen Jugendinstituts ist erschienen.

„Neben den leiblichen Eltern kümmern sich immer häufiger soziale Eltern um den Nachwuchs“ heißt es im Untertitel. Das Deutsche Jugendsinstitut schreibt dazu:

Obwohl sich neben den leiblichen Eltern immer öfter soziale Mütter und Väter um  den Nachwuchs kümmern, orientieren sich Recht, Politik und Gesellschaft noch stark am Leitbild der bürgerlichen Kleinfamilie.

Die Autorinnen und Autoren der aktuellen Impulse-Ausgabe zeigen auf, wie sich Familie und Elternschaft in den vergangenen Jahren gewandelt hat: Eltern trennen sich häufiger oder lassen sich scheiden, leben phasenweise allein und gehen neue Partnerschaften ein. Überforderte Eltern haben zudem vielfältige Möglichkeiten, die Sorge für das Kind zumindest vorübergehend an andere zu übertragen – an Adoptiv- oder Pflegeeltern, Heime oder andere betreute Wohnformen. Gleichzeitig nutzen ungewollt kinderlose oder gleichgeschlechtliche Paare die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Die Blutsverwandtschaft, die bislang ausschlaggebend für geltendes Recht war, verliert somit an Bedeutung – eine fundamentale Veränderung der Gesellschaft. (Quelle: https://www.dji.de/medien-und-kommunikation/news/news/article/mehr-als-vater-mutter-kind.html)


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