Mitteilung: Hochschule Niederrhein
Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein das Speiseangebot in bundesweit knapp 200 Schulmensen untersucht, bewertet und zertifiziert. Ihr Fazit fällt ernüchternd aus: Noch gibt es wenige Caterer, die sich überhaupt zertifizieren lassen – und häufig kommt mangelhaftes Essen auf den Teller der Kinder. … weiter
Quelle: PM v. 13.1.2012 – Uni Niederrhein / idw
Tags: Schulverpflegung
Studie der Freien Universität Berlin
Mitteilung: Freie Universität Berlin
Mobbing ist einer Studie von Organisationspsychologen der Freien Universität Berlin zufolge ein Gruppenphänomen. Wie Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo vom Arbeitsbereich Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität erstmals empirisch belegten, beruht die Wahrnehmung von Mobbing nicht allein auf der subjektiven Einschätzung einzelner Personen; es tritt in betroffenen Abteilungen objektivierbar gehäuft auf. … weiter
Tags: Mobbing
Aus der Reihe "IQ – Wissenschaft und Forschung" von BR2
Autor: Klaus-Dieter Schuster / Redaktion: Annette Maier
Stand: 12.01.2012
Schon lange ist man den Ursachen der sogenannten Lese-Rechtschreib-Schwäche auf der Spur. Sobald das genaue Zusammenspiel von Genetik, Hirnfunktion und Umwelteinflüssen entschlüsselt ist, kann es effektive Therapieansätze geben.
Viele Schüler verwechseln Buchstaben und Silben, wenn sie in der Schule lesen oder schreiben sollen. Sie leiden an einer Lese-Rechtschreib-Störung, obwohl sie eine normale bis hohe Intelligenz haben. Weltweit sind etwa vier bis acht Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Obwohl Legasthenie schon lange bekannt ist, sucht die Wissenschaft immer noch nach den Ursachen. Den ganzen Infotext lesen
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Tags: Legasthenie, Lese-Rechtschreibproblematik, LRS
WHO-Studienergebnisse unter Leitung der Universität Bielefeld veröffentlicht
Mitteilung: Universität Bielefeld
Das Frühstück gilt als wichtigste Mahlzeit für Kinder und Jugendliche, weil es eine Basis für den Tag liefert. Internationale Studien zeigen einen positiven Zusammenhang zwischen einem ausgewogenen Frühstück und Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen im Schulalltag. Aber nur zwei von drei 11- bis 15-Jährigen in Deutschland frühstücken täglich.
Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern („Health Behaviour in School-aged Children" – HBSC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die internationale Vergleichsstudie wird im Abstand von vier Jahren in mittlerweile 40 Ländern Europas und Nordamerikas durchgeführt. Für den deutschen Studienteil ist eine Forschergruppe der Universität Bielefeld und von Hochschulen in Dresden, Frankfurt und Hamburg verantwortlich. … weiter
Tags: Ernährungsforschung, Ernährungsgewohnheiten, Gedächtnisstörungen
Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg
In der Diskussion um Inklusion geht es verstärkt auch um die Frage, inwieweit Schüler mit geistiger Behinderung an Regelschulen unterrichtet werden können. Aber was sind das eigentlich für Schüler? Dazu liegen nun erstmals repräsentative Daten vor. Erarbeitet wurden sie von Sonderpädagogen der Universitäten München, Würzburg und Landau. … weiter
Tags: geistig Behinderte, Inklusion, Sonderpädagogik
Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Intelligenz lässt sich durch geeignete Computerspiele steigern. Das konnten Psychologen der Universität Würzburg jetzt in einer Untersuchung an bayerischen Förderschulen nachweisen. Der Effekt fiel überraschend hoch aus. … weiter
Tags: Computerspiele, Intelligenz
Weniger Fernsehen, mehr Bewegung und mehr Schlaf sind bei jungen Kindern mit einem gesunden Körpergewicht verbunden.
Mitteilung: Uni Bremen
Ausreichend Schlaf kann Kindern helfen, ein gesundes Gewicht zu halten, wie das von der EU geförderte Projekt IDEFICS (Identifikation und Prävention von ernährungs- und lebensstilbedingten Gesundheitsfaktoren bei Kleinkindern und Kindern) ergab. Das internationale Projekt wird am BIPS – Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin der Universität Bremen – koordiniert. Ebenso gilt, je mehr Zeit Kinder vor dem Fernseher oder Computer verbringen (Bildschirmzeit), desto höher ist ihr Körpergewicht. … weiter
Quelle: PM v. 17.11.2011 – Uni Bremen / idw
Tags: Kinder, Schlafmangel, Übergewicht
aerzteblatt.de berichtete:
London – Kinder sind offenbar in der Zeit zwischen fünf und acht Uhr abends körperlich besonders aktiv. Deshalb sollten Eltern sie am späten Nachmittag und frühen Abend spielen lassen. Den ganzen Bericht lesen