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	<title>Kommentare für Auswege</title>
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	<description>Perspektiven für den Erziehungsalltag</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 08:39:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Der Weihnachts- und Neujahrsbrief 2011 von Gerald Hüther von Artikel/Radiolinks Gerald Hüther</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2011/12/huether-weihnachtsbrief-2011/comment-page-1/#comment-585</link>
		<dc:creator>Artikel/Radiolinks Gerald Hüther</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:39:07 +0000</pubDate>
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		<description>Verlinkung mit inklusive-menschenrechte.de/typ/mensch/blog/?p=4776 
[...] und Lernforscher Gerald Hüther (inMR-Beiträge zu Hüther&gt;&gt;) hingewiesen &#8211; seinem &gt;&gt;&#8221;Weihnachtsbrief&#8221; und einer empfehlenswerten &gt;&gt;Sendung im Schweizer Rundfunk DRS, &#8220;Die Kunst, über sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verlinkung mit inklusive-menschenrechte.de/typ/mensch/blog/?p=4776<br />
[...] und Lernforscher Gerald Hüther (inMR-Beiträge zu Hüther&gt;&gt;) hingewiesen &#8211; seinem &gt;&gt;&#8221;Weihnachtsbrief&#8221; und einer empfehlenswerten &gt;&gt;Sendung im Schweizer Rundfunk DRS, &#8220;Die Kunst, über sich [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Die Kunst, über sich hinauszuwachsen von Karin Bukovac</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2012/01/die-kunst-ueber-sich-hinauszuwachsen/comment-page-1/#comment-584</link>
		<dc:creator>Karin Bukovac</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:12:30 +0000</pubDate>
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		<description>Herzlichen Dank für diesen interessanten und enorm wichtigen Beitrag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank für diesen interessanten und enorm wichtigen Beitrag!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neujahr 2012: Und wie stehst DU dazu? von Karin Bukovac</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2012/01/und-wie-stehst-du-dazu/comment-page-1/#comment-562</link>
		<dc:creator>Karin Bukovac</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 20:51:44 +0000</pubDate>
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		<description>Der Text von Otto Herz sollte von vielen Menschen gelesen werden, da sich die meisten von uns eben nicht über ihre Lebensmotive im Klaren sind. Nicht besonders viele machen sich Gedanken über nachhaltige Entwicklung im Sinne der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro. Man ist doch viel zu sehr mit sich beschäftigt, ist überarbeitet oder sonst überfordert und zimmert sich in der Freizeit eine Art &quot;heile Welt&quot; und lebt dort wie in einem zum Teil recht luxuriösen Kokon. Es ist sehr schwer, den Zusammenhang zwischen seiner eigenen Lebensweise und dem Elend in der Welt wie Hunger und Misswirtschaft zu erkennen. Durch unser Konsumverhalten unterstützen wir indirekt ein unbeschreibliches Ausmaß an Tötungen und Gewalt. In diesem Sinn führen eigentlich sehr liebenswerte Menschen auch kein ethisch gutes Leben. Aber, wie kann man uns zum Umdenken motivieren?
Es müsste eine andere Art von Ruck durch die Bevölkerung gehen als die im Jahr 1997 von Roman Herzog propagierte. In den Medien wie vor allem dem Fernsehen müssten nicht mehr Leute das Sagen haben, die nur wirtschaftliche Interessen vertreten, teilweise gezielte Desinformation betreiben und den Zuschauern die Gehirne waschen. Beliebte Künstler und Schauspieler sollten mehr für nachhaltige Produkte und Projekte werben etc.
Ich denke, es sollten einfach auch mehr bekannte Menschen mit Reputation und Einfluss, etwa Wissenschaftler, Forscher, Publizisten, energisch in den Massenmedien auftreten.

&quot;Be the change you want to see in the world.&quot;
Mahatma Gandhi

„Veränderungen sind das Werk aktiver Minderheiten.“
Otto Herz

Das ist schon richtig, in meinem bescheidenem aber beharrlichen Rahmen halte ich das auch so, aber es fällt auf, dass Einzelne oder auch kleinere Gruppen von &quot;Aktivisten&quot; irgendwann &quot;einknicken&quot; und -vielleicht mangels Unterstützung- an Kraft und Ausdauer verlieren. 
Ich würde gern von einer regelrechten großen &quot;Bewegung&quot; im Sinne des obigen Textes träumen, die die Massen erfasst ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text von Otto Herz sollte von vielen Menschen gelesen werden, da sich die meisten von uns eben nicht über ihre Lebensmotive im Klaren sind. Nicht besonders viele machen sich Gedanken über nachhaltige Entwicklung im Sinne der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro. Man ist doch viel zu sehr mit sich beschäftigt, ist überarbeitet oder sonst überfordert und zimmert sich in der Freizeit eine Art &#8220;heile Welt&#8221; und lebt dort wie in einem zum Teil recht luxuriösen Kokon. Es ist sehr schwer, den Zusammenhang zwischen seiner eigenen Lebensweise und dem Elend in der Welt wie Hunger und Misswirtschaft zu erkennen. Durch unser Konsumverhalten unterstützen wir indirekt ein unbeschreibliches Ausmaß an Tötungen und Gewalt. In diesem Sinn führen eigentlich sehr liebenswerte Menschen auch kein ethisch gutes Leben. Aber, wie kann man uns zum Umdenken motivieren?<br />
Es müsste eine andere Art von Ruck durch die Bevölkerung gehen als die im Jahr 1997 von Roman Herzog propagierte. In den Medien wie vor allem dem Fernsehen müssten nicht mehr Leute das Sagen haben, die nur wirtschaftliche Interessen vertreten, teilweise gezielte Desinformation betreiben und den Zuschauern die Gehirne waschen. Beliebte Künstler und Schauspieler sollten mehr für nachhaltige Produkte und Projekte werben etc.<br />
Ich denke, es sollten einfach auch mehr bekannte Menschen mit Reputation und Einfluss, etwa Wissenschaftler, Forscher, Publizisten, energisch in den Massenmedien auftreten.</p>
<p>&#8220;Be the change you want to see in the world.&#8221;<br />
Mahatma Gandhi</p>
<p>„Veränderungen sind das Werk aktiver Minderheiten.“<br />
Otto Herz</p>
<p>Das ist schon richtig, in meinem bescheidenem aber beharrlichen Rahmen halte ich das auch so, aber es fällt auf, dass Einzelne oder auch kleinere Gruppen von &#8220;Aktivisten&#8221; irgendwann &#8220;einknicken&#8221; und -vielleicht mangels Unterstützung- an Kraft und Ausdauer verlieren.<br />
Ich würde gern von einer regelrechten großen &#8220;Bewegung&#8221; im Sinne des obigen Textes träumen, die die Massen erfasst &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der Weihnachts- und Neujahrsbrief 2011 von Gerald Hüther von Karin Bukovac</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2011/12/huether-weihnachtsbrief-2011/comment-page-1/#comment-561</link>
		<dc:creator>Karin Bukovac</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 15:50:32 +0000</pubDate>
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		<description>Der Weihnachts- und Neujahrsbrief 2011 von Gerald Hüther spricht mit Sicherheit vielen Menschen aus dem Herzen. Dass sich in der westlichen Gesellschaft einiges verändern muss, liegt auf der Hand; schon länger wird ein sogenannter &quot;Paradigmenwechsel&quot; beschworen. Der Gedanke, dass Menschen durch gemeinsames Tun ihre Potentiale nutzen, Kreativität entfalten und dadurch vielleicht Glück erfahren und weitergeben, ist schön. Doch ist dies politisch gewollt? Viele entsprechende Aktivitäten bspw. auf kommunaler Ebene (Schule, Volkshochschule, Sport- und andere Vereine, soziale Einrichtungen) werden aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt oder finden erst gar nicht statt. Das, was an der Basis Freude bereiten und den Menschen in dem in obigem Artikel genannten Sinn weiter bringen könnte, fällt zu oft dem wirtschaftlichen System zum Opfer. Daher ist es sehr begrüßenswert, dass es so etwas wie die Sinn-Stiftung gibt. Es ist zu wünschen, dass diese sich auch verstärkt in den Medien einbringt.
Auf der Website der Sinn-Stiftung gibt es reichhaltig Information und Hinweise auf Literatur. Es ist zu hoffen, dass sich recht viele Lehrer, Ärzte u.a. mit diesem Thema befassen und nicht resignieren. 

Auf eine bessere Welt:
Karin Bukovac</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weihnachts- und Neujahrsbrief 2011 von Gerald Hüther spricht mit Sicherheit vielen Menschen aus dem Herzen. Dass sich in der westlichen Gesellschaft einiges verändern muss, liegt auf der Hand; schon länger wird ein sogenannter &#8220;Paradigmenwechsel&#8221; beschworen. Der Gedanke, dass Menschen durch gemeinsames Tun ihre Potentiale nutzen, Kreativität entfalten und dadurch vielleicht Glück erfahren und weitergeben, ist schön. Doch ist dies politisch gewollt? Viele entsprechende Aktivitäten bspw. auf kommunaler Ebene (Schule, Volkshochschule, Sport- und andere Vereine, soziale Einrichtungen) werden aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt oder finden erst gar nicht statt. Das, was an der Basis Freude bereiten und den Menschen in dem in obigem Artikel genannten Sinn weiter bringen könnte, fällt zu oft dem wirtschaftlichen System zum Opfer. Daher ist es sehr begrüßenswert, dass es so etwas wie die Sinn-Stiftung gibt. Es ist zu wünschen, dass diese sich auch verstärkt in den Medien einbringt.<br />
Auf der Website der Sinn-Stiftung gibt es reichhaltig Information und Hinweise auf Literatur. Es ist zu hoffen, dass sich recht viele Lehrer, Ärzte u.a. mit diesem Thema befassen und nicht resignieren. </p>
<p>Auf eine bessere Welt:<br />
Karin Bukovac</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinder brauchen Schlaf und Spiel für ein gesundes Gewicht von Auswege » Blog Archive » Kinder brauchen Schlaf und Spiel für ein &#8230;</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2011/11/kinder-brauchen-schlaf-und-spiel-fuer-ein-gesundes-gewicht/comment-page-1/#comment-520</link>
		<dc:creator>Auswege » Blog Archive » Kinder brauchen Schlaf und Spiel für ein &#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 11:00:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-auswege.de/?p=14025#comment-520</guid>
		<description>[...] den Originalbeitrag weiterlesen: Auswege » Blog Archive » Kinder brauchen Schlaf und Spiel für ein &#8230;       Teile und hab Spaß Mit Klick auf diese Icons kann man diese Webseite mit anderen Social [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Originalbeitrag weiterlesen: Auswege » Blog Archive » Kinder brauchen Schlaf und Spiel für ein &#8230;       Teile und hab Spaß Mit Klick auf diese Icons kann man diese Webseite mit anderen Social [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inklusion in der Grundschule: Im Eilverfahren kein Sozialhilfeanspruch auf Gebärdensprachdolmetscher von Anspruch auf Bereitstellung angemessener Vorkehrungen für Schulbesuch gehörloser Kinder im Eilverfahren abgewiesen</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2011/11/gebaerdensprachdolmetscher/comment-page-1/#comment-518</link>
		<dc:creator>Anspruch auf Bereitstellung angemessener Vorkehrungen für Schulbesuch gehörloser Kinder im Eilverfahren abgewiesen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:18:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schütteln werden und das so und mit der Begründung wohl kaum  lange Bestand haben wird  (im &gt;&gt;Auswege-Blog vermutet einE KommentatorIn &#8220;Verkehrsrichter am Werk&#8221;; auch im Sozialticker (s. Quelle) [...]

Zum Weiterlesen bitte den Link bei &quot;URL&quot; anklicken. Die Red.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schütteln werden und das so und mit der Begründung wohl kaum  lange Bestand haben wird  (im &gt;&gt;Auswege-Blog vermutet einE KommentatorIn &#8220;Verkehrsrichter am Werk&#8221;; auch im Sozialticker (s. Quelle) [...]</p>
<p>Zum Weiterlesen bitte den Link bei &#8220;URL&#8221; anklicken. Die Red.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inklusion in der Grundschule: Im Eilverfahren kein Sozialhilfeanspruch auf Gebärdensprachdolmetscher von Ralf Wenzel</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2011/11/gebaerdensprachdolmetscher/comment-page-1/#comment-517</link>
		<dc:creator>Ralf Wenzel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:46:49 +0000</pubDate>
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		<description>Unglaublich, waren das Verkehrsrichter? Hier muss das Gleichstellungsgesetz (BGG und AGG) greifen. Ausserdem wie soll Inklusion gelingen wenn Richter so blind entscheiden? Was hat Pfarrerstochter Merkel in 2008/2009 verkündet? Wir machen Deutschland zur Bildungsrepublik, das habe ich mir aber anders vorgestellt, derzeit geht es genau in die andere Richtung. 

Hier werden Behinderte meiner Meinung nach diskriminiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, waren das Verkehrsrichter? Hier muss das Gleichstellungsgesetz (BGG und AGG) greifen. Ausserdem wie soll Inklusion gelingen wenn Richter so blind entscheiden? Was hat Pfarrerstochter Merkel in 2008/2009 verkündet? Wir machen Deutschland zur Bildungsrepublik, das habe ich mir aber anders vorgestellt, derzeit geht es genau in die andere Richtung. </p>
<p>Hier werden Behinderte meiner Meinung nach diskriminiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schulbuchverlage machen Schulleiter zu Hilfspolizisten gegen eigenes Kollegium von Matthias Römer</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2011/10/schulbuchverlage/comment-page-1/#comment-516</link>
		<dc:creator>Matthias Römer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:23:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-auswege.de/?p=13886#comment-516</guid>
		<description>Diese Pressemitteilung zeigt eine erstaunliche Realitätsferne der Piraten. So kritikwürdig das Ausspähen von Schulrechnern ist, so falsch ist die Aussage, dass ein großer Teil des Arbeitsmaterials von den Lehrerinnen und Lehrern selbst entwickelt wird. Schulbücher sind ein unverzichtbarer Bestandteil in den meisten Unterrichtsfächern und keine Lehrerin und kein Lehrer wäre in der Lage, die dort gesammelten Materialien selbst zusammenzustellen.

Im Übrigen reden wir beim Kopieren geistigen Eigentums von keiner Bagatelle sondern von einer Straftat, die faktisch Diebstahl ist. Das wird jeder verstehen, der z.B. ein Buch geschrieben hat oder eine CD produziert hat und weiß, welche Arbeit es bedeutet ein solches Medium qualitativ hochwertig herzustellen. Und dass Eigentümer ein Problem damit hat, wenn man ihm sein Eigentum ohne Gegenleistung wegnimmt, kann wohl jeder verstehen, der Eigentum besitzt.

Die Piraten - so hehr ihre Ziele auch sein mögen - zeigen in dieser Frage einen erstaunlich unreflektierten Populismus. Eigentlich schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Pressemitteilung zeigt eine erstaunliche Realitätsferne der Piraten. So kritikwürdig das Ausspähen von Schulrechnern ist, so falsch ist die Aussage, dass ein großer Teil des Arbeitsmaterials von den Lehrerinnen und Lehrern selbst entwickelt wird. Schulbücher sind ein unverzichtbarer Bestandteil in den meisten Unterrichtsfächern und keine Lehrerin und kein Lehrer wäre in der Lage, die dort gesammelten Materialien selbst zusammenzustellen.</p>
<p>Im Übrigen reden wir beim Kopieren geistigen Eigentums von keiner Bagatelle sondern von einer Straftat, die faktisch Diebstahl ist. Das wird jeder verstehen, der z.B. ein Buch geschrieben hat oder eine CD produziert hat und weiß, welche Arbeit es bedeutet ein solches Medium qualitativ hochwertig herzustellen. Und dass Eigentümer ein Problem damit hat, wenn man ihm sein Eigentum ohne Gegenleistung wegnimmt, kann wohl jeder verstehen, der Eigentum besitzt.</p>
<p>Die Piraten &#8211; so hehr ihre Ziele auch sein mögen &#8211; zeigen in dieser Frage einen erstaunlich unreflektierten Populismus. Eigentlich schade.</p>
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