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	<title>Kommentare für Auswege</title>
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	<description>Perspektiven für den Erziehungsalltag</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 May 2013 18:33:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Waldorflehrer zufriedener im Beruf als Kollegen an staatlichen Schulen von Richard</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2013/04/waldorflehrer-zufriedener/comment-page-1/#comment-1263</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 18:33:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;p&gt;
	Klingt wirklich richtig gut! :)
&lt;/p&gt;
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>
	Klingt wirklich richtig gut! <img src='http://www.magazin-auswege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aktion auf change.org: Telekom von Alex</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2013/04/aktion-auf-change-org-telekom/comment-page-1/#comment-1262</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 18:22:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;p&gt;
	Diese Petition muss man einfach unterst&#252;tzen. Nur auf diese Weise kann man vielleicht etwas erreichen.
&lt;/p&gt;
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>
	Diese Petition muss man einfach unterst&uuml;tzen. Nur auf diese Weise kann man vielleicht etwas erreichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Logisches Denken nicht notwendig: Kausalitätsurteile werden „gefühlt“ von helmut</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2013/04/kausalitaetsurteile/comment-page-1/#comment-1260</link>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 07:15:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das auch ganz normal wenn man mal darüber länger nachdenkt.
man tut fast alles ohne zu überlegen. Es sind eher schon gespeicherte prozesse die abgerufen werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist das auch ganz normal wenn man mal darüber länger nachdenkt.<br />
man tut fast alles ohne zu überlegen. Es sind eher schon gespeicherte prozesse die abgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spezielle Verhaltenstherapie kann bei Kindern mit Autismus soziale Fähigkeiten positiv beeinflussen von Boris Schneider</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2013/03/verhaltenstherapie-bei-autismus/comment-page-1/#comment-1257</link>
		<dc:creator>Boris Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:57:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;p&gt;
	In letzter Zeit habe ich mir mal die medizinischen Fortschritte angesehen und es ist unglaublich, wie viele Erkenntnisse man aus dem Bereich in letzter Zeit sammeln konnte. Dass es f&#252;r autistische Kinder nun auch Fortschritte gibt, freut mich au&#223;erordentlich.
&lt;/p&gt;
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>
	In letzter Zeit habe ich mir mal die medizinischen Fortschritte angesehen und es ist unglaublich, wie viele Erkenntnisse man aus dem Bereich in letzter Zeit sammeln konnte. Dass es f&uuml;r autistische Kinder nun auch Fortschritte gibt, freut mich au&szlig;erordentlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Entlarvt: Ein Professor aus Neuseeland zeigt es den deutschen Einheitsschul-Ideologen! &#8230; mit einem aktuellen Nachtrag! von Hasso Rosenthal</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2013/03/hattie-studie-2/comment-page-1/#comment-1252</link>
		<dc:creator>Hasso Rosenthal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 18:14:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Augenblick wird die Hattie-Studie als Kronzeugin gegen jede Form von integrativer Bildung angeführt. 
http://www.sueddeutsche.de/bildung/2.220/lobrede-auf-den-lehrer-motivationsdroge-mensch-1.1603652 
Problem ist nur, wenn wir uns folgendes Scenario vorstellen: 
Begeistert kommen die Kleinen in die erste Klasse. Wechseln nach der 4. Klasse in eine IGS, entscheiden sich erst in der 9. Klasse - mussten sich vorher keine Gedanken machen - welcher Berufsweg sie interessiert, gehen entweder nach der 10. Klasse (Lehre) oder 12. (13.) Klasse (Studium, Fachschule oder Lehre) ab, hatten einheitliche Curricula, Förderkonzepte, die greifen auf jeder Jahrgangsstufe, auf keinen Fall eine Sekunde die Idee der Ausgrenzung. UND dann auch noch Lehrerinnen, die als Bewustsseinsriesen diese Schülerinnen begleitet haben. 

Andererseits: Bei uns liebten die genannten Schüler vielleicht bis zu 4. Klasse ihre Lehrerin und hätten jede Kastanie für sie aus dem Feuer geholt. Doch dann kam der Wechsel... 

Problem ist, dass man die Lehrerpersönlichkeit nicht als Geisel gegen notwendige Schulreformen nehmen darf! Und das machen im Augenblick mal wieder die TEUTSCHEN. Woanders würde man nicht auf die Idee kommen, Persönlichkeit mit Ausgrenzung zu verkuppeln. 

Gruß, Hasso Rosenthal]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Augenblick wird die Hattie-Studie als Kronzeugin gegen jede Form von integrativer Bildung angeführt.<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/2.220/lobrede-auf-den-lehrer-motivationsdroge-mensch-1.1603652" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/bildung/2.220/lobrede-auf-den-lehrer-motivationsdroge-mensch-1.1603652</a><br />
Problem ist nur, wenn wir uns folgendes Scenario vorstellen:<br />
Begeistert kommen die Kleinen in die erste Klasse. Wechseln nach der 4. Klasse in eine IGS, entscheiden sich erst in der 9. Klasse &#8211; mussten sich vorher keine Gedanken machen &#8211; welcher Berufsweg sie interessiert, gehen entweder nach der 10. Klasse (Lehre) oder 12. (13.) Klasse (Studium, Fachschule oder Lehre) ab, hatten einheitliche Curricula, Förderkonzepte, die greifen auf jeder Jahrgangsstufe, auf keinen Fall eine Sekunde die Idee der Ausgrenzung. UND dann auch noch Lehrerinnen, die als Bewustsseinsriesen diese Schülerinnen begleitet haben. </p>
<p>Andererseits: Bei uns liebten die genannten Schüler vielleicht bis zu 4. Klasse ihre Lehrerin und hätten jede Kastanie für sie aus dem Feuer geholt. Doch dann kam der Wechsel&#8230; </p>
<p>Problem ist, dass man die Lehrerpersönlichkeit nicht als Geisel gegen notwendige Schulreformen nehmen darf! Und das machen im Augenblick mal wieder die TEUTSCHEN. Woanders würde man nicht auf die Idee kommen, Persönlichkeit mit Ausgrenzung zu verkuppeln. </p>
<p>Gruß, Hasso Rosenthal</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Update: Amazon von Dr.Friedhelm Röder</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2013/02/update-amazon/comment-page-1/#comment-1249</link>
		<dc:creator>Dr.Friedhelm Röder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 15:31:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Psychiater in Bad Hersfeld kenne ich etliche meiner Patienten, die bei Amazon in Bad Hersfeld arbeiten und über das anhaltend hohe Tempo stöhnen und bei ihren Zeitverträgen ständig in der Angst leben, ob sie dieses Mal auf Dauer genommen werden oder wieder nicht. Sie beschreiben die Arbeitsatmosphäre dort, als wären sie kleine Rädchen im Getriebe, die während der Arbeit nicht einmal miteinander reden dürfen.
Andererseits kenne ich auch Patienten, die froh waren, nach langer Arbeitslosigkeit dort wieder Arbeit bekommen zu haben. Ich kenne auch solche, die über das häufige Wechseln des Aufgabenbereichs klagen. Ich kenne auch Klagen über anhaltenden Lärm, weil neben den Arbeitsplätzen, akustisch nicht abgeschottet, mit viel Lärmentwicklung gebaut werde. Im Rahmen einer Werksbesichtigung noch vor Fertigstellung des zweiten, größeren Werkes erhielt ich zusammen mit andern Mitarbeitern einen Eindruck vom Aufbau des Arbeitsablaufes. Die Mitarbeiter, die uns alles zeigten, waren sehr bemüht um uns. Mit Leiharbeitern aus dem Ausland hatte ich bislang nichts zu tun, kenne aber Berichte von Kollegen aus der MedAufnahme des Klinikum Bad Hersfeld, wonach dort häufig Patienten aus dieser Gruppe auftauchen, mit denen es dann auch Verständigungsprobleme gebe. Ich kenne sowohl Patienten, die unter der strikten Disziplin leiden, wie auch solche, denen diese äußere Struktur die fehlende in ihrem eigenen Inneren ersetzt und die daher froh sind, dort Arbeit gefunden zu haben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Psychiater in Bad Hersfeld kenne ich etliche meiner Patienten, die bei Amazon in Bad Hersfeld arbeiten und über das anhaltend hohe Tempo stöhnen und bei ihren Zeitverträgen ständig in der Angst leben, ob sie dieses Mal auf Dauer genommen werden oder wieder nicht. Sie beschreiben die Arbeitsatmosphäre dort, als wären sie kleine Rädchen im Getriebe, die während der Arbeit nicht einmal miteinander reden dürfen.<br />
Andererseits kenne ich auch Patienten, die froh waren, nach langer Arbeitslosigkeit dort wieder Arbeit bekommen zu haben. Ich kenne auch solche, die über das häufige Wechseln des Aufgabenbereichs klagen. Ich kenne auch Klagen über anhaltenden Lärm, weil neben den Arbeitsplätzen, akustisch nicht abgeschottet, mit viel Lärmentwicklung gebaut werde. Im Rahmen einer Werksbesichtigung noch vor Fertigstellung des zweiten, größeren Werkes erhielt ich zusammen mit andern Mitarbeitern einen Eindruck vom Aufbau des Arbeitsablaufes. Die Mitarbeiter, die uns alles zeigten, waren sehr bemüht um uns. Mit Leiharbeitern aus dem Ausland hatte ich bislang nichts zu tun, kenne aber Berichte von Kollegen aus der MedAufnahme des Klinikum Bad Hersfeld, wonach dort häufig Patienten aus dieser Gruppe auftauchen, mit denen es dann auch Verständigungsprobleme gebe. Ich kenne sowohl Patienten, die unter der strikten Disziplin leiden, wie auch solche, denen diese äußere Struktur die fehlende in ihrem eigenen Inneren ersetzt und die daher froh sind, dort Arbeit gefunden zu haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundgesetz erlaubt monoedukative Privatschulen von Clemens P.</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2013/01/monoedukative-privatschulen/comment-page-1/#comment-1248</link>
		<dc:creator>Clemens P.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 12:48:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;p&gt;
	Meiner Meinung nach sind monoedukative Schulen in Zeiten der Gleichberechtigung und des immer st&#228;rker werdenden Forderns nach Zusammenhalt v&#246;llig fehl am Platz. Diese Meinung habe ich w&#228;hrend meiner Schulzeit vertreten und tue das heute immer noch.
&lt;/p&gt;
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>
	Meiner Meinung nach sind monoedukative Schulen in Zeiten der Gleichberechtigung und des immer st&auml;rker werdenden Forderns nach Zusammenhalt v&ouml;llig fehl am Platz. Diese Meinung habe ich w&auml;hrend meiner Schulzeit vertreten und tue das heute immer noch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sexualkunde 2.0 &#8211; ein dringend benötigtes Update für weiterführende Schulen von Malagartija</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2013/01/sexualkunde-2-0/comment-page-1/#comment-1243</link>
		<dc:creator>Malagartija</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 21:52:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wichtiger Artikel, vielen Dank! Vor allem wenn man sich die katholische Alternative ansieht, die derzeit in Bayern an die Schulen drängt: http://www.mfm-projekt.de/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtiger Artikel, vielen Dank! Vor allem wenn man sich die katholische Alternative ansieht, die derzeit in Bayern an die Schulen drängt: <a href="http://www.mfm-projekt.de/" rel="nofollow">http://www.mfm-projekt.de/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Macht des Unterbewusstseins von Edelbert Hackenberg</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2012/11/unterbewusstsein/comment-page-1/#comment-1239</link>
		<dc:creator>Edelbert Hackenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 12:13:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;p&gt;
	Wann begreifen es eigentlich auch Eure Redakteure: Falsche Sprache fuehrt zu falschem denken! Der Baumgartner war nicht nur geschuetzt mit/durch Helm und Raumanzug, sondern auch mittels Fallschirm der auch noch automatisch ausgeloest werden konnte bzw ausgeloest wurde. Ferner gab es noch ein ausgekluegeltes Ueberwachungs- und Kommunikationssystem zwischen Erdstation Baumgartner - hast me?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
	Anm. d. Red.: Das richtige Denken muss also lauten: Baumgartner sprang im Anzug auf Anhieb von der Erde in die Stratosph&#228;re - gesch&#252;tzt mit Helm, Fallschirm und&#160; &#220;berwachungssyystem. Oder ist das wieder falsch?
&lt;/p&gt;
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>
	Wann begreifen es eigentlich auch Eure Redakteure: Falsche Sprache fuehrt zu falschem denken! Der Baumgartner war nicht nur geschuetzt mit/durch Helm und Raumanzug, sondern auch mittels Fallschirm der auch noch automatisch ausgeloest werden konnte bzw ausgeloest wurde. Ferner gab es noch ein ausgekluegeltes Ueberwachungs- und Kommunikationssystem zwischen Erdstation Baumgartner &#8211; hast me?
</p>
<p>
	Anm. d. Red.: Das richtige Denken muss also lauten: Baumgartner sprang im Anzug auf Anhieb von der Erde in die Stratosph&auml;re &#8211; gesch&uuml;tzt mit Helm, Fallschirm und&nbsp; &Uuml;berwachungssyystem. Oder ist das wieder falsch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwarzbuch 2 &#8211; Arbeit in Integrationskursen von Anonymus</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2012/10/schwarzbuch-2-arbeit-in-integrationskursen/comment-page-1/#comment-1227</link>
		<dc:creator>Anonymus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 19:44:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-auswege.de/?p=16965#comment-1227</guid>
		<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ich arbeite seit nun fast 30 Jahren in diesem Sektor der &quot;im Sozialen T&#228;tigen&quot;, wie der Kommentar vor mir das nennt. Ich beobachte mit Grausen die Arbeitsverdichtung in dieser Zeit, das Sinken der Einstiegsgeh&#228;lter und die Zunahme befristeter Arbeitsverh&#228;ltnisse und der Freiberuflichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tr&#228;ger von Bildungsma&#223;nahmen machen sich gegenseitig Konkurrenz &#252;ber den Preis und geben den Druck umstandslos an das Personal weiter. Bundesagentur, Kommunen und BAMF sparen sich Kosten, ohne selbst die Preise dr&#252;cken zu m&#252;ssen, das erledigen die konkurrierenden Tr&#228;ger meistens selbst - gewerkschaftliche Tr&#228;ger sind da flott mit dabei und bilden keine Ausnahme!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin mir nicht sicher, ob man da der Gewerkschaft folgen soll: Gejammer und Appelle an die Verantwortlichen sind doch kein Mittel, um etwas zu erreichen. Das besorgt doch das &#246;ffentlich-rechtliche Fernsehen tagein - tagaus, die &quot;neue&quot; Armut in Deutschland zur Schau zu stellen. Das h&#228;lt sie nicht auf. Es wird doch derzeit an allen Fronten in Deutschland ein erfolgreicher Klassenkampf von oben gef&#252;hrt - dem die Gewerkschaften nur entgegensetzen, dass sie bei der Verelendung gern mitreden wollen. Stellt sich doch die simple Frage, was einzig gegen Klassenkampf von oben zu helfen vermag? Meinen Namen geb ich hier nicht preis - ich hoffe, ihr versteht das!&lt;/p&gt;
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite seit nun fast 30 Jahren in diesem Sektor der &quot;im Sozialen T&auml;tigen&quot;, wie der Kommentar vor mir das nennt. Ich beobachte mit Grausen die Arbeitsverdichtung in dieser Zeit, das Sinken der Einstiegsgeh&auml;lter und die Zunahme befristeter Arbeitsverh&auml;ltnisse und der Freiberuflichkeit.</p>
<p>Die Tr&auml;ger von Bildungsma&szlig;nahmen machen sich gegenseitig Konkurrenz &uuml;ber den Preis und geben den Druck umstandslos an das Personal weiter. Bundesagentur, Kommunen und BAMF sparen sich Kosten, ohne selbst die Preise dr&uuml;cken zu m&uuml;ssen, das erledigen die konkurrierenden Tr&auml;ger meistens selbst &#8211; gewerkschaftliche Tr&auml;ger sind da flott mit dabei und bilden keine Ausnahme!</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob man da der Gewerkschaft folgen soll: Gejammer und Appelle an die Verantwortlichen sind doch kein Mittel, um etwas zu erreichen. Das besorgt doch das &ouml;ffentlich-rechtliche Fernsehen tagein &#8211; tagaus, die &quot;neue&quot; Armut in Deutschland zur Schau zu stellen. Das h&auml;lt sie nicht auf. Es wird doch derzeit an allen Fronten in Deutschland ein erfolgreicher Klassenkampf von oben gef&uuml;hrt &#8211; dem die Gewerkschaften nur entgegensetzen, dass sie bei der Verelendung gern mitreden wollen. Stellt sich doch die simple Frage, was einzig gegen Klassenkampf von oben zu helfen vermag? Meinen Namen geb ich hier nicht preis &#8211; ich hoffe, ihr versteht das!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwarzbuch 2 &#8211; Arbeit in Integrationskursen von Zeljko Lozo</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2012/10/schwarzbuch-2-arbeit-in-integrationskursen/comment-page-1/#comment-1185</link>
		<dc:creator>Zeljko Lozo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 11:50:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-auswege.de/?p=16965#comment-1185</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Hauptvorstand,

die hier beschriebene Situation ist im nonformalen Bildungssektor schon seit Jahren üblich. Auch die in diesem Beitrag vogestellten Vergleiche mit TV-L Einstufungen aus dem öffentlichen Bereich (E oder A13+) sind etwas sehr weit hergeholt. Dazu ist das Einstiegsgehalt von SozialpädagogInnen, besonders in diesem Bereich, seit Jahren gefallen.
Der Bericht zeigt eigentlich erher die Situation der im Sozialen Tätigen. Das hier auch die &quot;PädagogInnen&quot;/LehrerInnen mit einbezogen werden ist die neue Erscheinung.

Dieses Fazit soll kein Gutheissen der aktuellen Situation darstellen, sondern eher aufzeigen wie präker die gesammte nonformale Bildungsbranche aussieht. Dessweiter benötigt es eines gemeinsamen Vorgehens aller Beschäftigtengruppen in diesem Bereich. Von daher macht eine Fokussierung auf die PädagogInnen sehr wenig Sinn.

Hiermit bitte ich speziell den Hauptvorstand endlich den Transformationsprozess in Richtung einer Bildungsgewerkschaft zu vollziehen und dann entsprechend auch koordinierte Pläne für alle Beschäftigten aufzustellen und nicht nur für das Lehrerklientel.

Viele Grüße
Zeljko Lozo]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hauptvorstand,</p>
<p>die hier beschriebene Situation ist im nonformalen Bildungssektor schon seit Jahren üblich. Auch die in diesem Beitrag vogestellten Vergleiche mit TV-L Einstufungen aus dem öffentlichen Bereich (E oder A13+) sind etwas sehr weit hergeholt. Dazu ist das Einstiegsgehalt von SozialpädagogInnen, besonders in diesem Bereich, seit Jahren gefallen.<br />
Der Bericht zeigt eigentlich erher die Situation der im Sozialen Tätigen. Das hier auch die &#8220;PädagogInnen&#8221;/LehrerInnen mit einbezogen werden ist die neue Erscheinung.</p>
<p>Dieses Fazit soll kein Gutheissen der aktuellen Situation darstellen, sondern eher aufzeigen wie präker die gesammte nonformale Bildungsbranche aussieht. Dessweiter benötigt es eines gemeinsamen Vorgehens aller Beschäftigtengruppen in diesem Bereich. Von daher macht eine Fokussierung auf die PädagogInnen sehr wenig Sinn.</p>
<p>Hiermit bitte ich speziell den Hauptvorstand endlich den Transformationsprozess in Richtung einer Bildungsgewerkschaft zu vollziehen und dann entsprechend auch koordinierte Pläne für alle Beschäftigten aufzustellen und nicht nur für das Lehrerklientel.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Zeljko Lozo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rentnern sind Beiträge der privaten Krankenversicherung zu hoch von Th. Ludolph</title>
		<link>http://www.magazin-auswege.de/2012/10/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-1046</link>
		<dc:creator>Th. Ludolph</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 13:55:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-auswege.de/?p=17247#comment-1046</guid>
		<description><![CDATA[&lt;p&gt;Die Beitragsproblematik vieler privat versicherter Rentner ist in der Tat ein sehr ernstes Thema. Leider wird in dem oben genannten Artikel allerdings dargestellt, dass bei einem Tarifwechsel zur Beitragsreduzierung innerhalb der bestehenden privaten Krankenversicherung, eine Erh&#246;hung der Selbstbeteiligung oder gar eine Leistungsreduzierung notwendig ist. Die Stiftung Warentest hat Anfang dieses Jahres einen Artikel zum Thema PKV Tarifwechsel verfasst. Danach scheitern etwa 70 % der Versicherten, ihre gesetzlich garantierten Rechte zu einem PKV Tarifwechsel bei dem jeweiligen Versicherer durchzusetzen. Somit kommt es ohne eine qualifizierte Beratung zu der im Artikel genannten Leistungsreduzierung oder Erh&#246;hung der Selbstbeteiligung. In vielen F&#228;llen ist jedoch eine erhebliche Beitragsersparnis ohne Verlust der Versicherungsqualit&#228;t zu erzielen. PKV versicherte Rentner sollten sich daher unbedingt an einen unabh&#228;ngigen Berater zu Durchf&#252;hrung eines PKV Tarifwechsels wenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color:#b22222;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Anm. d. Redaktion:&lt;/strong&gt; Wir weisen unsere LeserInnen daraufhin, dass im Beratungsfall &quot;private Krankenkasse&quot;, z.B. Kontakt mit den unabh&#228;ngigen Verbraucherzentralen aufgenommen werden kann: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.verbraucherzentrale.de&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#b22222;&quot;&gt;www.verbraucherzentrale.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beitragsproblematik vieler privat versicherter Rentner ist in der Tat ein sehr ernstes Thema. Leider wird in dem oben genannten Artikel allerdings dargestellt, dass bei einem Tarifwechsel zur Beitragsreduzierung innerhalb der bestehenden privaten Krankenversicherung, eine Erh&ouml;hung der Selbstbeteiligung oder gar eine Leistungsreduzierung notwendig ist. Die Stiftung Warentest hat Anfang dieses Jahres einen Artikel zum Thema PKV Tarifwechsel verfasst. Danach scheitern etwa 70 % der Versicherten, ihre gesetzlich garantierten Rechte zu einem PKV Tarifwechsel bei dem jeweiligen Versicherer durchzusetzen. Somit kommt es ohne eine qualifizierte Beratung zu der im Artikel genannten Leistungsreduzierung oder Erh&ouml;hung der Selbstbeteiligung. In vielen F&auml;llen ist jedoch eine erhebliche Beitragsersparnis ohne Verlust der Versicherungsqualit&auml;t zu erzielen. PKV versicherte Rentner sollten sich daher unbedingt an einen unabh&auml;ngigen Berater zu Durchf&uuml;hrung eines PKV Tarifwechsels wenden.</p>
<p><span style="color:#b22222;"><strong>Anm. d. Redaktion:</strong> Wir weisen unsere LeserInnen daraufhin, dass im Beratungsfall &quot;private Krankenkasse&quot;, z.B. Kontakt mit den unabh&auml;ngigen Verbraucherzentralen aufgenommen werden kann: </span><a href="http://www.verbraucherzentrale.de" target="_blank" rel="nofollow"><span style="color:#b22222;"><a href="http://www.verbraucherzentrale.de" rel="nofollow">http://www.verbraucherzentrale.de</a></span></a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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