Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte berichtete:

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hat eine neue Broschüre herausgegeben, die Jungen informiert, wie sie die Intaktheit ihres Penis bewahren und wie sie gegen Krankheiten vorbeugen können: „Mann, oh Mann – Das geht unter die Gürtellinie!“ Darin erfahren Leser, wie der Penis aufgebaut ist. Seine Bestandteile und ihre Entwicklungsgeschichte werden einzeln erklärt. So klärt die Broschüre u.a darüber auf, welche Funktion die Vorhaut hat oder was unter Vorhautbändchen und Raphe zu verstehen ist. Auch die Thema Beschneidung, Peniserkrankungen und  -entzündungen kommen zur Sprache. Ein besonders wichtiger Punkt der Broschüre ist Hygiene. … Den ganzen Artikel lesen

Direktdownload der Broschüre „Mann, oh Mann – Das geht unter die Gürtellinie!“ als pdf-Datei

Unsere Meinung: sehr informativ rund ums ganze Thema, altersgemäße Sprache für Sek. I, gelungene Veranschaulichungen, 12 Flyerseiten. Gut geeignet zum Ansehen in der Klasse mittels Beamer. Zum Austeilen kann die Broschüre gegen eine geringe Schutzgebühr bestellt werden (siehe auf der Seite des BVKJ unten).

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) bietet in den nächsten Monaten folgende Fortbildungsveranstaltungen an:

Coaching-Fortbildung "Erlebensbezogenes Concept-Coaching", Oktober 2012 – Mai 2013 in Mainz und neu vom Mai 2013 bis Oktober 2013, Oktober 2013 – März 2014 in Mainz
Eine wichtige Aufgabe anpacken – was hindert uns daran? Oft sind es Selbstzweifel und Pessimismus, manchmal auch der innere Schweinehund. Die Fortbildung unter Leitung von Heinke Deloch und Professor Heinz-Joachim Feuerstein gibt Beratern, Coaches und Seminarleitern neue Methoden an die Hand, diesen Hindernissen zu begegnen, Pläne zu konkretisieren und Schritte zur Umsetzung zu begleiten. Inhaltlicher Schwerpunkt ist das Erlebensbezogene Concept Coaching (ECC). Dieser Personzentrierte Coaching-Ansatz verbindet die systematischen Denkschritte der Methode Thinking at the Edge (TAE) mit den speziellen Anforderungen von Coaching und Beratung.

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Dieser Eintrag wird am 27.10.2013 wieder von der Webseite entfernt.

Elke_Hannack

Elke Hannack DGB/Simone M. Neumann

Mitteilung: DGB Bundesvorstand

Elke Hannack wird neue stellvertretende DGB-Vorsitzende. Die Delegierten des DGB-Bundesausschuss wählten die 51-jährige am 6. März 2013 mit 97,6 Prozent zur neuen stellvertretenden DGB-Vorsitzenden. Sie tritt das Amt zum 01. Juni 2013 an. Zu diesem Zeitpunkt scheidet die bisherige stellvertretende Vorsitzende Ingrid Sehrbrock mit Erreichen des 65. Lebensjahres aus dem DGB-Bundesvorstand aus.

Elke Hannack übernimmt laut Geschäftsverteilung des Geschäftsführenden DGB-Vorstands die Themenfelder von Ingrid Sehrbrock und zeichnet damit für die DGB Bildungs-, Jugend- und Frauenpolitik sowie für den öffentlichen Dienst verantwortlich. Derzeit ist Elke Hannack Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und war unter anderem bis 2007 stellvertretende Vorsitzende des DGB-Bezirkes Nordrhein-Westfalen.

Zur Wahl von Elke Hannack sagte Michael Sommer, DGB-Vorsitzender, am Mittwoch am Rande der DGB-Bundesausschusssitzung in Berlin:

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Weiterbildungsangebot von Peter F. Schmid
 
Aufstellungen (eigentlich "Konstellationen") können etwas im wahrsten Sinn des Wortes "sichtbar" und "anschaulich" machen, wodurch besseres Verstehen möglich ist und Veränderung aufgezeigt werden kann.

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PERSONZENTRIERTE FAMILIENAUFSTELLUNG
Workshop für Selbsterfahrung und Supervision mit Theoriereflexion
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Wo: Wien, 2. – 3. März 2013
 
Anmeldung: telefonisch (+43 699 81513190), per E-Mail (office [klammeraffe] pfs-online.at) oder schriftlich an Peter F. Schmid, 1120 Wien, Koflergasse 4.

Nähere Informationen im Flyer
 
Peter F. Schmid
Univ.Doz. HSProf. Mag. Dr.
University of Graz, Austria
Sigmund Freud Universität, Wien
Saybrook Graduate School and Research Center, San Francisco, USA
Koflergasse 4, A-1120 Vienna, Austria
Website: www.pfs-online.at

Dieser Eintrag wird am 05.03.2013 wieder von der Webseite entfernt.

Podiumsdiskussion – Film – Workshops

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern

Wo: Stadtteilkultur 2411 e.V., Blodigstraße 4, 3. Stock, 80933 München (Von der Haltestelle U2 / Hasenbergl in 3 Minuten zu Fuß zu erreichen. Lageplan auf den anhängenden Flyer)

Wann: 13.04.2013 von 9 bis 18 Uhr

Podiumsdiskussion mit:

• Ludwig Würfl – GEW, DGB, ehemaliger Lehrer (Hauptschule Ganztagsklasse)
• Maria Lampl – Bayerischer Elternverband
• Waltraut Lucic – Vizepräsidentin des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (BLLV)
• Ursula Leppert -  GEW, Eine Schule für alle in Bayern e.V., Lehrerin, Autorin

Film: „Das Geheimnis guter Schulen“

Workshops: Schule; Familienstress; Gerechte Noten, eine Illusion!

Weitere Informationen auf dem Flyer!Download

Dieser Eintrag wird am 14.04.2013 wieder von der Webseite entfernt.

Logo InfobriefZum Ausgang der Abstimmung: Erfolg: Gesetzentwurf vorerst gestoppt

Michael Sommer (DGB) via Change.org:

vor einigen Wochen habe ich Ihnen geschrieben, als die Freiheit des Internet bedroht schien. Mit neuen Regeln wollte die Internationale Fernmeldeunion die Freiheit der Nutzer im Netz beschränken. (►siehe den Beitrag im Magazin AUSWEGE)
 
Dieser Plan ist vorerst gescheitert – etwa 50 Staaten weigerten sich auf der Konferenz Anfang Dezember 2013 in Dubai, das neue Abkommen zu unterzeichnen.
Zu verdanken ist dies auch Ihrem Protest, dem sich über vierzigtausend Menschen angeschlossen haben. Wir bedanken uns bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern!
Der Internationale Gewerkschaftsbund, dem auch der DGB angehört, hat zusammen mit Greenpeace einen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon geschrieben und in Ihrem Namen protestiert.
Der Kampf für die Freiheit des Internet ist zwar noch nicht vorbei – wir bleiben dran.
—–
WARUM ICH IHNEN HEUTE SCHREIBE, GEHT UNS ALS ARBEITNEHMERINNEN UND ARBEITNEHMER ALLE AN.
 
Die Regierungskoalition will ein Gesetz zum Beschäftigtendatenschutz durchsetzen, das die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus unserer Sicht gerade NICHT schützt.
 
Videoüberwachung am Arbeitsplatz wäre demnach nicht verboten, sondern ausufernd möglich. Callcenter-Mitarbeiter könnten pausenlos abgehört werden. Daten aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. könnten diesem Gesetzentwurf zufolge legal von den Arbeitgebern verwendet werden. Auch ärztliche Untersuchungen kann der Arbeitgeber demnach anordnen.
Dieser Gesetzentwurf ist ein Angriff auf die Arbeitnehmerrechte. Besser kein Gesetz als dieses.
Ursprünglich sollte das Gesetz am 16. Januar verabschiedet werden. Nach breitem Protest von Gewerkschaften und Opposition wurde dies gestoppt. Nun ist voraussichtlich am 29. Januar 2013 die entscheidende Sitzung des Innenausschusses des Bundestages.
Wir haben in der Vergangenheit immer wieder gesehen, dass breiter gesellschaftlicher Protest Gesetze beeinflussen oder sogar verhindern kann.
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►Unterschreiben Sie unsere Petition und leiten Sie sie an Ihre Freunde weiter.

Wir werden alle Stimmen dieser Petition am 29. Januar an die Verantwortlichen – Volker Kauder (CDU/CSU Fraktionsvorsitzender) und Rainer Brüderle (FDP-Fraktionsvorsitzender) – übergeben.
Gemeinsam gegen Dauerüberwachung am Arbeitsplatz: Stoppt dieses Gesetz zum Datenschutz für Beschäftigte.
Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen.
 
Michael Sommer, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Angebot an Seminaren, Workshops, Weiterbildungen bis September 2013 von Peter F. Schmid*.

►Download des Fortbildungsprogramms (In der pdf-Datei befinden sich Links zu den einzelnen Fortbildungen)

*Peter F. Schmid (Univ.Doz. HSProf. Mag. Dr., University of Graz, Austria, Sigmund Freud Universität) Wien war Schüler von Carl Rogers, begründete 1969 die personzentrierte Ausbildung in Österreich. Herausgeber der internationalen personzentrierten Fachzeitschrift “Person”. Carl-Rogers-Preisträger der American Psychological Association (APA) 2009.
Kontakt: pfs[Klammeraffe]pfs-online.at
Website: www.pfs-online.at

 Wir wollen nicht länger unsere Gesundheit ruinieren!

hg – "Wir haben jetzt die Schnauze voll, ihr treibt´s zu bunt, ihr treibt´s zu toll, wir machen das nicht länger mit" – Wir schreiben eine Überlastungsanzeige!
 
Die Berliner GEW bietet eine Überlastungsanzeige für Lehrkräfte zum Download an. Gute Idee!
 
Hier geht es lang: http://www.gew-berlin.de/6732.htm

►Direktdownload des Überlastungsformulars der Berliner GEW

►Download einer Checkliste mit einer Auswahl möglicher Belastungen im Schulalltag (Hinweis: Diese Checkliste beinhaltet mögliche strukturelle und personelle Missstände, keine individualpsychischen Faktoren.)

Dieser Seiteneintrag erschien das erste Mal im Oktober 2010. Aktualisierte Fassung: 25.11.2012

19. November 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Marktplatz

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Mit einem mehrtägigen Warnstreik haben die Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen ihren Forderungen nach einem Demografie-Tarifvertrag, gerechter Bezahlung und zusätzlichen Lehrerstellen Nachdruck verliehen. Den Höhepunkt erreichten die Aktionen am Freitag in den Regionen Leipzig, Bautzen, Görlitz, Zwickau und Plauen. Dort legten rund 10.500 Lehrkräfte aus Protest über die Politik ihrer Landesregierung die Arbeit nieder. Bereits an den beiden Vortagen waren in den Regionen um Dresden und Chemnitz insgesamt 10.000 Lehrkräfte dem Aufruf der GEW gefolgt.

Weitere Informationen und Berichte finden sich auf den Internetseiten der GEW (www.gew.de) und der GEW Sachsen (www.gew-sachsen.de).

Filme der GEW zum Thema auf Youtube:

Pressekonferenz zum Warnstreik in Dresden am 14.11.2012

Warnstreik Dresden am 14.11.2012

llse Schaad
GEW-Hauptvorstand
Reifenberger Str. 21
60489 Frankfurt
www.gew.de

31. Oktober 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Marktplatz · Tags:

 Eva Petermann, GEW Hof, übermittelte uns folgende

Bleistift

 Online-Kampagne:

 

Letzte Woche hat ein Gericht in Bahrain die Verurteilung von führenden Gewerkschafter_innen bestätigt und Mahdi Abu Dheeb und Jalila al-Salman zu je fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.

Mahdi und Jalila, Vorsitzender und stellvertretende Vorsitzende der Bahrainischen Lehrergewerkschaft, wurden 2011 verhaftet, nachdem sie Aufrufe für Reformen in Bahrain unterstützt hatten. In der Untersuchungshaft wurden sie gefoltert und gezwungen, „Geständnisse“ zu unterschreiben.

Im September 2011 wurden wie von einem Militärgericht schuldig gesprochen, versucht zu haben, das herrschende System gewaltsam zu stürzen, und Haß gegen das Regime gesät zu haben. Die Unabhängige Bahrainische Untersuchungskommission bestätigte in einem Bericht vom letzten Jahr, dass die Behörden viele Vorwürfe, die gegen tausende normaler Bürger_innen, die in den Protesten des „Arabischen Frühlings“ 2011 festgenommen worden waren, erhoben wurden, massiv übertrieben, wenn nicht sogar erfunden hatte. Das einzige „Verbrechen“ von Mahdi und Jalila war die Kühnheit, für Werte wie Solidarität, Gleichheit und Demokratie einzutreten.

Die Bildungsinternationale Education International hat zu einer massiven online-Kampagne aufgerufen, um die Freilassung von Mahdi und Jalila zu fordern.

Bitte nehmt Euch einen Augenblick Zeit und verschickt Eure Nachricht mit diesem link: zum Unterschreiben

Und bitte verbreitet diese Nachricht an Eure gewerkschaftlichen organisierten Kolleg_innen weiter.

Eric Lee

Quelle: www.labourstart.org

09. Oktober 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Marktplatz

Jonas Lanig neuer Vorsitzender des Bundesverbandes Aktion Humane Schule e.V.

Detlef Träbert (links) wünscht seinem Nachfolger Jonas Lanig mit einer Schachtel voller Glück viel Erfolg in seinem neuen Amt. Foto: © Aktion Humane Schule

Mitteilung: AHS

Jonas Lanig, Pädagoge und Autor aus Nürnberg, ist neuer Bundesvorsitzender der Aktion Humane Schule (AHS). Die Mitgliederversammlung des Bundesverbands der AHS wählte ihn am 7. Okt. 2012 in Neresheim (bei Aalen) einstimmig zum Nachfolger von Detlef Träbert (Niederkassel bei Köln). Träbert bat nach zwölf Jahren an der Spitze der AHS aus beruflichen Gründen um Entlastung und engagiert sich weiterhin als stellvertretender Vorsitzender im Verband.

Lanig bringt als Gymnasiallehrer und Autor pädagogischer Handreichungen große Erfahrung aus dem Schulbereich, aber auch aus der Gewerkschafts- und Verbandsarbeit sowie der Kommunalpolitik ein. „Die Aktion Humane Schule soll künftig noch mehr Gehör finden“, ist seine erklärte Absicht. „Als Lobby für mehr Menschlichkeit in der Schule ist sie heute wichtiger denn je“, findet der 62-Jährige und will der Nachwuchsgewinnung gemeinsam mit seinem Stellvertreter besonderes Augenmerk widmen.

Komplettiert wird der AHS-Bundesvorstand durch Schatzmeister Peter Teichmann (Groß Wittensee), Schriftführerin Roswitha Träbert (Niederkassel) sowie vier Beisitzerinnen. „Mit dieser Mannschaft sind wir gut aufgestellt, um weiterhin für die Idee einer humanen Schule zu werben“, stellte Jonas Lanig zum Abschluss der Mitgliederversammlung fest.

Pressemitteilung v. 8.10.2012
Bundesverband Aktion Humane Schule e.V.
www.aktion-humane-schule.de

 

 

13. September 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Marktplatz, Standpunkte

Mitteilung: terre des hommes

»Coole Beach-Partys, crazy Strandspielen und jede Menge Fun« – Mit einer fragwürdigen Werbekampagne will die Bundeswehr neue Rekruten gewinnen: Mädchen und Jungen ab 16 können sich für ein »BW-Adventure Camp« entweder auf Sardinien oder bei den Gebirgsjägern in den Alpen bewerben und ihren potenziellen Arbeitgeber kennenlernen. Geworben wird mit Slogans wie »Action, Adrenalin, Abenteuer«.

Unterstützt wird die Bundeswehr von der Jugendzeitschrift Bravo, die die Kampagne unter anderem auf Bravo WebTV und Bravo Sport.de bewirbt. Die Zielgruppe der Bravo ist zwischen zehn und 19 Jahren alt. Diese einseitige Werbung verstößt gegen die Kinderrechtskonvention, nach der Minderjährige grundsätzlich nicht für den Militärdienst angeworben werden dürfen und Kinder zu Frieden, Toleranz und Völkerverständigung erzogen werden sollen. terre des hommes fordert Bravo und die Bundeswehr auf, ihre Werbung bei Minderjährigen unverzüglich zu beenden.

►»Berg- oder Beach-Typ?« Der Werbespot von Bravo und Bundeswehr auf Youtube (Der Werbespot wurde in der Zwischenzeit entfernt!)

Weitere Informationen von terre des hommes zum Thema

eMail an die Bravo-Redaktion und den Verteidigungsminister (zur Aktionsseite von terre des hommes)

 

Quelle: Pressemitteilung v. 13.9.2012
terre des hommes

www.tdh.de

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