Mitteilung: Goethe-Universität Frankfurt am Main

Wenn sich Männer und Frauen in Paarbeziehungen über Geld streiten, hängt dies meist damit zusammen, dass sie sich unbewusst mit den monetären Konflikten in ihren Herkunftsfamilien auseinandersetzen. „Der Geldstil, den sie in ihrer Beziehung zu realisieren suchen, wird in ihrer lebensgeschichtlichen Vergangenheit vorbereitet. In dieser Zeit kommt es zu Identifikationen und Gegenidentifikationen mit den Geldbotschaften, die ihnen ihre Eltern und andere signifikante Bezugspersonen vermittelt haben“, konstatiert der Frankfurter Sozialpsychologe Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl in seinem Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazin Forschung Frankfurt. … weiter

Quelle: PM v. 1.10.2012 – Goethe-Universität Frankfurt am Main/idw

09. Oktober 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Daten und Fakten, Resteecke · Tags: , ,

aerzteblatt.de berichtete:

Boston – Eine erhöhte Quecksilberbelastung während der Schwangerschaft war in einer US-Studie mit einer erhöhten Rate von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) assoziiert. … Den ganzen Artikel lesen

gsf – Auf den Seiten der Tierschutzorganisation PETA haben wir ein interessantes Faktenblatt zum Thema Veganismus, Vegetarismus, Konsum von tierischem Eiweiß und die möglichen gesundheitlichen Folgen gefunden (Stand August 2012), 

Da es in vielen Schulen noch üblich ist, in den Pausen Milch zu verkaufen, sollte es sogar unsere Pflicht sein, alternative Zusatzinformationen zu verbreiten. Das PETA-Material kann sehr gut  im Unterricht als Diskussionsgrundlage eingesetzt werden.

Milchprodukte wie Käse oder Butter wurden jahrelang bedenkenlos konsumiert, doch nun haben viele Menschen mit den Folgen zu kämpfen. Krebsleiden sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland und werden insbesondere durch eine ungesunde Ernährung herbeigeführt. … Den ganzen Artikel lesen

Quelle:
www.peta.de

 

19. September 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags:

campact-Aktion:

Auf engstem Raum tausende Hühner, Rinder und Schweine zusammenpferchen – das funktioniert nur unter massivem Einsatz von Antibiotika. So werden Megaställe zu Brutstätten für Antibiotika-resistente Keime. Über Fleisch, Eier und mit Gülle gedüngtem Gemüse, landen sie auf unseren Tellern. Eine der Ursachen für eine große Gefahr: Durch Krankheitserreger, gegen die kein Antibiotikum mehr hilft, sterben laut Weltgesundheitsorganisation in der EU jährlich mehr als 25.000 Menschen!

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04. August 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: ,

Die Albert Schweitzer Stiftung berichtete:

75% aller Mensen käfigfrei

Ein schöner Zwischenerfolg für unsere Initiative »Käfigfreie Mensa«: Mehr als 75% aller deutschen Studentenwerke verwenden inzwischen keine Käfigeier mehr (auch nicht in flüssiger Form oder als Eipulver). Eine Liste der käfigfreien Studierendenwerke finden Sie hier. Besonders freuen wir uns darüber, dass die konstruktive Zusammenarbeit mit den Studierendenwerken oft nicht beim Thema Käfigeier aufhört. Häufig können wir auch dazu beitragen, das fleischfreie und vegane Angebot auszubauen. … Den ganzen Artikel lesen

31. Juli 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: ,

Wir haben eine wichtige Mitteilung in unserem Presseeingang gefunden, die wir unseren LeserInnen nicht vorenthalten wollen und empfehlen gleichzeitig den Besuch der Seite der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. Die Krebserkrankungen greifen um sich und es lohnt sich, alternative Informationen einzuholen.

Gemeinsamer Bundesausschuss ignoriert Patientenwünsche – Fachliche Argumente weder beachtet noch geprüft

Mitteilung: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)

Nun ist es rechtsgültig. Laut Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) vom 19.4.12 dürfen anthroposophische Mistelpräparate nicht mehr auf Kassenrezept zur adjuvanten, unterstützenden Therapie nach einer Krebserkrankung verordnet werden. Am 20. Juni 2012 wurde diese Entscheidung im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist damit in Kraft.

„Menschen mit einer schwerwiegenden Erkrankung wird damit eine seit Jahrzehnten bewährte Hilfe verweigert", sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). Mistelpräparate gehören zu den am meisten verordneten onkologischen Arzneimitteln. „Viele Patienten haben bisher erfolgreich Mistelpräparate eingesetzt, um einem Rückfall vorzubeugen oder eine Ausbreitung des Tumors zu verhindern." … weiter

Quelle: PM v. 30.7.2012 – GfBK

27. Juni 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: ,

Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V.

Wiesbaden – Menschen mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten Cholesterinwerten können durch den täglichen Verzehr von Zartbitterschokolade Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dies legen Berechnungen im Rahmen einer aktuellen Studie australischer Forscher nahe. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) rät angesichts dieser Ergebnisse Genussmenschen mit Bluthochdruck und hohen Blutfettwerten zu mehr Bewegung und zur gesünderen, dunklen Schokolade. … weiter

Quelle: PM v. 27.6.2012 – DGIM / idw

Achtung: Ab sofort gibt es in jeder Pause für Lehrkräfte und ErzieherInnen Zartbitter ab 60% Kakaoanteil (schlägt zumindest die Redaktion vor)!

Mitteilung: Uni Kassel

Große Teile der Bevölkerung in Deutschland haben das Gefühl, dass ihre gesellschaftliche Teilhabe nicht gesichert ist. Der Verlust von Lebenszufriedenheit und Glück, weniger Selbstsorge und weniger bürgerschaftliches Engagement sind die Folge. … weiter

Quelle: PM v. 18.4.2012 – Uni Kassel

 

Weitere bereits erschienene Artikel zum Thema:

 

08. Mai 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags:

Männlich, jung und gut ausgebildet / Mehr Bewerber als Stellen

Mitteilung: DRK

BERLIN Am heutigen Weltrotkreuztag legte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erstmals eine repräsentative Statistik zum neuen Bundesfreiwilligen-dienst (BFD) im DRK vor.

Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen. Obwohl der BFD für alle Altersgruppen offen steht, dominiert beim DRK die Gruppe der unter 27-jährigen, von denen jeder Zweite ein Abitur in der Tasche hat. An die Bundesregierung appellierte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, die Freiwilligendienste den freien Trägern zu überlassen und nicht mit ihnen in Konkurrenz zu treten. … weiter

Die vollständige BFD-Statistik:

DRK-Statistik Bundesfreiwilligendienst – Einsatzbereiche
DRK-Statistik Bundesfreiwilligendienst – Soziodemografie
DRK-Statistik Freiwilliges Soziales Jahr – Soziodemografie + Einsatzbereiche

07. Mai 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: ,

gsf – Das Thema wird von vielen Menschen gerne "überhört". Einige fühlen sich "fortschrittlich" oder sind sogar "stolz" darauf, dass sie in ihrer Wohnung überall surfen können, ohne ein Kabel zu benutzen. Sie hören höchstens noch hin, wenn auf die Gefahren des Online-Bankings bei WLAN-Nutzung hingewiesen wird, weil das Funksignal leicht knackbar ist.

Manchmal erinnert das Verhalten von WLAN-BefürworterInnen eher an einen Stammtisch, bei dem Mineralwassertrinker oder Vegetarier belächelt werden – frei nach dem Motto: "Oh, Gott, da haben wir ja wieder einen ganz Empfindlichen."

Das Magazin AUSWEGE hat schon einmal auf das Thema hingewiesen: Haben Schulen eine strahlende Zukunft? von Rüdiger Christ. Wir empfehlen dringend, die Problematik nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und sich eingehender damit zu befassen. Im Netz haben wir weitergehendes Infomaterial gefunden:

 

Die Bürgerwelle – Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog e.V. berichtete:

Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen bei Kindern sind nicht normal. Der gesundheitliche Risikofaktor WLAN in den Schulen und in den anderen öffentlichen und privaten Bereichen … Den ganzen Aufsatz lesen (Sonderdruck aus der Mitgliederzeitung)

Auswahl weiterer kostenloser Infoblätter der "Bürgerwelle" zum Thema:

Risiko Handy

Risiko DECT-Telefon

Risiko Mobilfunk

 

Die Links der "Bürgerwelle" funktionieren offensichtlich nicht (mehr). Einige Alternativen:

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): Mobilfunkstrahlung – ein besonderes Risiko für Kinder und Jugendliche

Verband Baubiologie: WLAN strahlend ins Internet

und die "Diagnose Funk" mit unzähligen Hintergrundinfos

 

30. April 2012 · 1 Kommentar · Kategorien: Resteecke · Tags: , ,

von Stephan Lippels, GEW München

In Bayern findet derzeit, beworben von den beiden Ministerien von Huber und Spaenle, eine Sammelaktion für Handys statt.

Insgesamt werden i. R. der Aktion ca. 10.000 Sammelboxen an ca. 7.000 Sammelstellen ausgegeben und zwar an

  • ca. 6.000 Schulen
  • ca. 180 Behörden des Freistaats Bayern
  • 25 Kreisfreie Städte und 75 Landkreisen, die gebeten wurden, die rd. 200 kreisangehörigen Gemeinden in die Sammlung mit einzubeziehen
  • ca. 30 Hochschulen bzw. Universitätskliniken
  • ca. 370 Krankenhäuser
  • ca. 50 Umweltpaktbetrieb (darunter Großunternehmen wie BMW)
  • ca. 50 weitere Einrichtungen.

Der geschätzte Rohstoffwert eines einzigen Handys liegt nach Angaben der Veranstalter dieser Aktion selbst zwischen 1,00-1,60 Euro bei einer Zahl von durchschnittlich einem geschätzten Schubladenhandy pro Einwohner. Entsprechendem Profit gegenüber steht, dass Geld- und Sachgewinne für die sammelnden Schulen in Höhe von 15.000 Euro ausgeschrieben sind. Die Summe der Preise entspricht also ca. zwei gesammelten Handys pro Schule.

Beim ministeriellen Werben für einen "Wettbewerb an den Schulen: 'Welche Schule sammelt die meisten Handys, gemessen an der Schülerzahl?'" ist von einem "Reinerlös" die Rede, welcher an "schulische und andere Umweltprojekte" gehen soll. Die Sammelaktion selbst zählt als ein solches Schul- und Umweltprojekt. Es fehlen Angaben, wie sich der Reinerlös berechnet und v.a. was die beteiligten Minister und Firmen bekommen.

Der personelle und finanzielle Aufwand an den Schulen ist recht beachtlich

Quellen zur weiteren Recherche bzw. Information:

Die Schulleitungen sollen die Kollegen informieren – üblicherweise geschieht dies durch Kopieren der Schreiben. Die Sammelbox soll gesichert und beaufsichtigt werden – steht also im Lehrerzimmer oder Sekretariat.
http://www.realschule.bayern.de/schulleitung/kms/archiv/1229815.pdf

Pressemitteilung zur Aktion
http://www.km.bayern.de/pressemitteilung/8084/nr-088-vom-24-04-2012.html

Aktion – Eigenwerbung
http://handy-clever-entsorgen.de/hintergrundinformation/doc/hintergrundinformationen.pdf

Mit der Sammlung betraut:
http://www.vereev.de/
http://www.take-e-way.de/

Mit der Ausführung der Aktion sind beauftragt:
http://www.teqport.com/
http://www.umicore.de/
http://www.arvato.com/de.html
Bei Arvato, einer 100%igen Bertelsmann-Tochter stellt sich nach zahlreichen Erfahrungen in Sachen Datenschutz noch die Frage, was mit Daten alter Chipkarten geschieht, falls diese bei der Sammlung mit abgegeben werden sollten.

Die Aktion wird – wohl in Erwartung gesteigerter Nachfrage – zusätzlich finanziell durch E-Plus, Telefonica, Telekom und Vodafone unterstützt.
 

Umfassender Vortrag zum Thema Burnout von Agnes Schlechriemen-Koß, den wir auf auf den Seiten der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) e. V. gefunden haben:

Wie das Burnout entsteht – psychosoziale Ursachen und Inkongruenzkonstellation

von Agnes Schlechriemen-Koß

Welche wissenschaftlichen Konzepte gibt es? Und wie ordnet sich der Personzentrierte Ansatz ein?

Um diese Fragen ging es der Autorin in ihrem Vortrag anlässlich des 10. Castrop-Rauxeler Gesprächspsychotherapie-Symposiums vom 6. November.

Den Aufsatz direkt öffnen oder downloaden:  Den ganzen (leicht veränderten) Vortrag lesen

Die Seite ansteuern, falls es Probleme beim Öffnen der pdf-Datei gibt: http://www.gwg-ev.org/cms/cms.php?textid=1557

 

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