02. März 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags:

Bericht: BZgA

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erweitert ihr Internetangebot um zwei neue Datenbanken im Bereich der Gesundheitsförderung. Mit den Portalen
"Wegweiser Gesundheitsförderung" (http://www.wegweiser.bzga.de) und
"Leitbegriffe der Gesundheitsförderung" (http://www.leitbegriffe.bzga.de) werden zwei bisher nur als Drucksachen verfügbare Publikationen ab sofort im Internet bereitgestellt.

Die beiden Datenbanken helfen Lehrenden, Studierenden und in der Prävention tätigen Fachkräften in Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Gesundheitsberufen etc., innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über wichtige Träger und Akteure sowie Fachbegriffe der Gesundheitsförderung zu erhalten.
Das Portal Wegweiser Gesundheitsförderung stellt mehr als 200 überregional tätige Fachinstitutionen vor, die bundesweit Medien, Fortbildungen und Beratungen zur Gesundheitsvorsorge anbieten. Es versteht sich als "Kompass" in der unübersichtlichen Institutionen-Landschaft der Gesundheitsförderung und erleichtert die Suche nach geeigneten Angeboten, Trägern, Kooperationspartnern und Veranstaltungen.

Das Portal Leitbegriffe der Gesundheitsförderung ist ein Glossar, in dem die 92 wichtigsten Begriffe, Konzepte und Erklärungsmodelle im Bereich Gesundheitsförderung definiert und ausführlich erläutert werden. Damit leistet das Glossar einen Beitrag, um Begrifflichkeiten aus der Gesundheitsförderung im deutschsprachigen Raum zu systematisieren und übersichtlicher zu gestalten.
Beide Datenbanken werden fortlaufend aktualisiert und erweitert.

Die Online-Angebote sind ab sofort unter http://www.leitbegriffe.bzga.de und http://www.wegweiser.bzga.de erreichbar.

Pressemitteilung v. 2.03.2010
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postfach 91 01 52
51071 Köln
Telefon: 0221 8992-0 / Durchwahl: -280
Fax: 0221 8992-300 / – 201
E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
Internet: http://www.bzga.de
RSS-Feed: http://www.bzga.de/rss-presse.php

26. Februar 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: ,

Das aerzteblatt.de berichtete:

Athens – Chronisch krankte Patienten, die zusätzlich an Angstsymptomen leiden, können diese durch Bewegung vermindern. Wissenschaftler der University of Georgia konnten in einer randomisierten kontrollierten Studie zeigen, dass die Angst um rund ein Fünftel zurückgeht, wenn sich die Patienten regelmäßig bewegen. Die Gruppe veröffentlichte ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Archives of Internal Medicine (2010; 170: 321-331). Ganzen Bericht lesen

29. Januar 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: , ,

HZI-Forscher untersuchen Therapieansätze, um das Immunsystem zu verjüngen und so ältere Menschen besser vor Infektionen zu schützen.

Bericht: idw/Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Der Mensch lebt immer länger. Der Preis dafür: Unsere Organe funktionieren im Alter schlechter und wir werden anfälliger für Infektionen. Die Arbeitsgruppe "Infektionsimmunologie" des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig hat diesen Aspekt des Alterns genauer untersucht.

Sie verglichen die Immunantworten von jungen und alten Mäusen auf eine Bakterieninfektion und schauten dabei besonders auf Fresszellen. Diese Immunzellen sind fest in unserem Gewebe verankert und spielen eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Bakterien. Mit dem Alter nimmt ihre Zahl rapide ab – und damit wird unsere Abwehr schwächer. … weiter

20. Januar 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: , , ,

DAK will mit neuem Online-Angebot Selbstvertrauen stärken / Doppelbelastung und Schlafstörungen am meisten gefürchtet
Bericht: DAK

Kinder krempeln das Leben ihrer Eltern meist gehörig um. Mehr als jede dritte Schwangere fürchtet sich vor den Veränderungen ihres Lebens, die mit dem Mutterwerden auf sie einstürzen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK*. Die meisten Sorgen machen sich die 20- bis 30-Jährigen. Angst vor der Entbindung hat mehr als die Hälfte der Schwangeren. … weiter

Hier kann die ganze Studie gelesen werden: Forsa-Studie Schwangerschaft

Pressemitteilung v. 20.1.2010
Daniela Schmidt, DAK

D A K – Unternehmen Leben
Pressestelle
Nagelsweg 27-31
20097 Hamburg
Tel: 0 40/23 96-14 09
Fax: 0 40/23 96-22 19
E-Mail: presse@dak.de

Ansprechpartner/in:
Daniela Schmidt
E-Mail: daniela.schmidt@dak.de
Telefon:
040/2396-1030

Quelle DAK: http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/D5E4EBDD5BB20D22C12576AC00358F74

14. Januar 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: , ,

Auf Aerzteblatt.de haben wir den nachfolgenden Bericht gefunden:

Darmstadt – Je ungleicher der Reichtum in einem Land verteilt ist, desto ungesünder fühlen sich dessen Einwohner. Das hat der Darmstädter Gesundheitsökonom Martin Karlsson in einer Studie in Zusammenarbeit mit der Universität im schwedischen Lund gezeigt. Ganzen Text lesen

11. Januar 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: , , ,

broccoli.gifIryna Smetanska sucht nach neuen Methoden, Krebs vorbeugende Pflanzenstoffe zu gewinnen
Bericht: idw / TU Berlin

Goethe aß das Teltower Rübchen mit Vorliebe. Ob das Universalgenie auch ein naturwissenschaftliches Interesse an ihm hatte, ist indes nicht überliefert. Iryna Smetanska wiederum ist die kulinarische Seite des Rübchens nicht besonders wichtig. Die Lebensmitteltechnologin hat ein Auge auf das kleine Gemüse geworfen, weil es vor Glucosinolaten nur so strotzt. In 100 Gramm Teltower Rübchen finden sich bis zu 800 Milligramm dieser Substanz.

Glucosinolate gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Das sind jene Stoffe, die für die Pflanze erst dann lebensnotwendig werden, wenn Feinde abzuwehren sind. Aber da seit Anfang der 1990er Jahre bestimmten Glucosinolaten eine Krebs vorbeugende Wirkung vor allem im Dickdarm nachgesagt wird, sind sie zum Objekt wissenschaftlicher Neugierde geworden und haben es zu einiger Berühmtheit gebracht.

Glucosinolate kommen hauptsächlich in Kohlgemüsearten vor wie Brokkoli, Blumen- und Rosenkohl, Kohlrabi, Meerrettich und Rüben. Sie sind es übrigens auch, die den typischen, leicht bitter-scharfen Kohlgeschmack ausmachen. … weiter

09. Januar 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: , ,

DGB.gifBericht: DGB Bundesvorstand

Zu den neuesten Äußerungen des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler zur Kopfpauschale erklärte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Freitag in Berlin:

„Die Behauptung des Bundesgesundheitsministers Rösler, in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gebe es keinen sozialen Ausgleich, ist eine pure Unverschämtheit.

Wenn es dem Minister tatsächlich darum geht, das Gesundheitssystem gerechter zu gestalten, sollte er den Steueranteil erhöhen und die Private Krankenversicherung in den Solidarausgleich einbeziehen. Wenn auch die Besser- und Großverdiener ihren Beitrag zur Solidarität leisten, kann die GKV spielend und nachhaltig stabilisiert werden. Weiterlesen »

21. Dezember 2009 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags:

kaffee.gifNormalerweise wird in Lehrerzimmern eimerweise Kaffee getrunken. Viele Lehrkräfte nehmen ihre Pötte sogar mit ins Klassenzimmer. Dass das auch positive Wirkungen haben kann, vermeldete das DEUTSCHE ÄRZTEBLATT :

Sydney – Eine neue Meta-Analyse in den Archives of Internal Medicine (2009; 169: 2053-2063) bestätigt die aus früheren Publikationen bekannte protektive Wirkung von Kaffee gegen einen Typ-2-Diabetes mellitus. Auch Tee war mit einer geringeren Erkrankungsrate assoziiert. Koffein fällt als Erklärung weg, da auch entkoffeinierter Kaffee eine vorbeugende Wirkung entfaltete. … den ganzen Artikel lesen

07. Dezember 2009 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags: , ,

geldscheine.gifWas ist mit unserem Gesundheitswesen los? Die Regierungskoalition schmiedet beängstigende Pläne für die Zukunft. Grund genug, um ein erhellendes Zitat von Thomas Gebauer weiter zu verbreiten:

"Die Zustände, die im deutschen Gesundheitswesen herrschen, haben eben nichts von "versteckter Planwirtschaft", aber leider viel von organisierter Kriminalität. Und eben die hat unterdessen auch das Bundeskriminalamt auf den Plan gerufen. Von systematischer Korruption ist in seinen Jahresberichten zu lesen., von Tausenden von Betrugsfällen zu Lasten der Solidargemeinschaften. Immer größere Mittel müssten die gesetzlichen Krankenkassen aufbringen, um den Auswüchsen jenes medizinisch-industriellen Komplexes auf die Schliche zu kommen, an dem Ärzte, Labore, Kliniken, die Pharmahersteller, Apotheker, Zahntechniker, Sanitätshäuser und Krankenkassenmitarbeiter mitwirken."

Thomas Gebauer,
ist Geschäftsführer von "medico international". Das Zitat stammt aus dem neuesten (sehr empfehlenswerten und kostenlosen) Rundbrief von medico:
Gebauer, Th. (2009): Der medizinisch-industrielle Komplex. Anmerkungen zum Triumph des Lobbyismus. In: medico-rundschreiben 04|09, S. 4-6

28. November 2009 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke · Tags:

Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) berichtete:

Privater Versicherungsschutz bei psychischen Krankheiten gravierend eingeschränkt

Wer seinen Lebensstandard annähernd auch dann sichern will, wenn er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, muss sich privat versichern. Die privaten Versicherungsunternehmen schränken ihre Angebote jedoch erheblich ein, wenn der Antragsteller psychisch krank war oder ist.
Eine telefonische Umfrage der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) belegt, dass Personen, die sich aktuell oder früher psychotherapeutisch behandeln ließen, keine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) angeboten bekommen oder gravierende Einschränkungen akzeptieren müssen. … ganzen Bericht lesen

Älter werdende Belegschaften erfordern Gesundheitsmanagement
Bericht: gsf/DAK

Die Berichte und Meldungen über den Krankenstand in den Betrieben nehmen zu. Diesmal hat die DAK über eine Forsa-Umfrage informiert. Hoffentlich heißt "Investition in Gesundheit" nicht nur Senkung der Kosten und Steigerung der Profitrate?

Knapp ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer (31 Prozent) kann Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements nutzen. Insbesondere große Betriebe kümmern sich um die Gesundheit ihrer Beschäftigten. "Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass sich ein betriebliches Gesundheitsmanagement refinanziert", erläuterte DAK-Vorstandsvorsitzender Herbert Rebscher die Ergebnisse einer aktuellen DAK-Umfrage zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, die er auf dem Forum „Gesunde Mitarbeiter – Erfolgsfaktor für Betriebe“ des Deutschen Arbeitgebertags vorstellte. … weiter

Hier kann die Forsa-Umfrage downgeloaded werden: DAK-Betriebliches Gesundheitsmanagement

11. November 2009 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Resteecke

Bericht: Fachmagazin Wirtschaftspsychologie aktuell

Ein Job, den man gern macht, ein besseres Gehalt, ein neues Führungsseminar – die Bandbreite von beruflichen Zielen ist groß. Oft werden sie jedoch nicht gebührend berücksichtigt. Dem Arbeitnehmer sind sie vielfach gar nicht klar. Der Arbeitgeber vernachlässigt sie im Anforderungsprofil. Zudem werden Altersunterschiede immer wichtiger: Haben ältere Mitarbeiter andere berufliche Ziele als jüngere? … den ganzen Artikel lesen

Quelle: Wirtschaftspsychologie aktuell online (30.10.2009). Aufsatz: Berufliche Ziele berücksichtigen.
http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/strategie/strategie_20091030_Berufliche_Ziele_beruecksichtigen.html

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