Mitteilung: Stiftung Männergesundheit

Die Stiftung Männergesundheit stellt heute mit freundlicher Unterstützung der DKV Deutsche Krankenversicherung AG den „Männergesundheitsbericht 2013 – im Fokus: Psychische Gesundheit“ vor. Der Bericht schließt eine Lücke in der medizinischen Versorgungsforschung und zeigt Defizite in der Diagnostik und Versorgung psychischer Erkrankungen bei Männern auf. Darüber hinaus wird deutlich, dass seelische Leiden bei Männern stigmatisiert und tabuisiert werden. Eine gesellschaftspolitische und medizinische Auseinandersetzung mit dem Thema ist überfällig. … weiter

Online-Bestellung Männergesundheitsbericht:
http://www.maennergesundheitsbericht.de/bestellung.html

22. Oktober 2012 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Lesezeichen · Tags: , ,

Rezension: Stiftung Männergesundheit/idw

Männer, die exzessiv riskante Sportarten betreiben, risikofreudig schnelle Autos fahren oder regelmäßig trinken, gelten landläufig als männlich. Doch kaum jemand weiß, dass dies auch Anzeichen für eine der häufigsten und tödlichsten Krankheiten sein kann: Männerdepression.
Experten gehen davon aus, dass drei bis vier Millionen Männer im Laufe ihres Lebens an einer Depression erkranken. Davon versuchen geschätzte 100.000 jährlich sich das Leben zu nehmen.

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Mitteilung: Uni Dresden

Der Frage nach den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland ging ein Psychologenteam der TU Dresden unter Leitung von Professor Hans-Ulrich Wittchen im Rahmen eines umfassenden Forschungsprojektes des Robert Koch-Institutes (RKI) nach.

Die Dresdner Psychologen, die im vergangenen Jahr in einer ähnlichen europaweiten Studie das Belastungsausmaß psychischer Störungen analysiert haben, konnten nun für Deutschland aktuelle Daten für 2010/2011 Ergebnisse vorlegen. … weiter

Quelle: PM v. 14.6.2012 – Uni Dreseden/idw

Weitere Artikel zum Thema:

 

 

Körperliche Aktivität bei Kindern korreliert mit weniger Angst und Aggressivität

Mitteilung: Deutsches Grünes Kreuz

(dgk) Tollen und Toben tut Kindern gut. „Auslauf“ und Bewegung macht sie offenbar ausgeglichener und glücklicher und schützt sie davor, soziale oder emotionale Auffälligkeiten sowie Ängste oder Depressionen zu entwickeln. Das zumindest lässt sich aus einer aktuellen finnischen Untersuchung mit Achtjährigen schlussfolgern. … weiter

Quelle:
Deutsche Gesundheits-Korrespondenz 6/2012
DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e. V.
www.dgk.de

Mitteilung: Uni Kassel

Große Teile der Bevölkerung in Deutschland haben das Gefühl, dass ihre gesellschaftliche Teilhabe nicht gesichert ist. Der Verlust von Lebenszufriedenheit und Glück, weniger Selbstsorge und weniger bürgerschaftliches Engagement sind die Folge. … weiter

Quelle: PM v. 18.4.2012 – Uni Kassel

 

Weitere bereits erschienene Artikel zum Thema:

 

Mitteilung: Stiftung Deutsche Depressionshilfe – Prof. Dr. Ulrich Heger

Leipzig, 2. November 2011 – Über zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen führen betriebsinterne gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivitätsverlusten vorzubeugen.

Auch wenn zu begrüßen ist, dass hierdurch die große Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbezügliche Sensibilität erhöht wird, so wird der inflationäre Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gründen als verwirrungstiftend, irreführend und längerfristig stigmaverstärkend eingeschätzt. … weiter

Quelle: PM v. 2.11.2011 – SDD / idw

01. Mai 2011 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , , ,

Mitteilung: Goethe-Universität Frankfurt am Main

Verwahrlosung, Gewalt und Zunahme von Sucht- und Depressionserkrankungen gehören nicht selten zu den Folgen einer problematischen Kindheit. 70 Prozent der schweren Gewalttäter sind als Kinder selbst misshandelt worden. Deshalb werden Stimmen immer lauter, die eine möglichst frühe Prävention bei Risikokindern fordern. „Psychoanalytische, entwicklungspsychologische und neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse weisen übereinstimmend darauf hin, wie vielversprechend und nachhaltig frühe Förderungen und Interventionen sind“, erklärt Prof. Marianne Leuzinger-Bohleber, Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts. … weiter

Quelle: PM v. 29.4.2011 – idw / Uni Frankfurt/Main

14. Juli 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: ,

Bericht: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Psychische Störungen, besonders Depressionen, führen immer häufiger zu Arbeitsunfähigkeit. Das Wissen um die Ursachen dieser Erkrankung ist daher auch für den Arbeitgeber relevant, damit er vorbeugend Maßnahmen ergreifen kann, um Fehlzeiten aufgrund von depressiven Störungen zu vermeiden.

Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den Einfluss der Arbeitsbedingungen bei der Entstehung von Depressionen untersucht. … weiter

22. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: ,

Bericht: aerzteblatt.de

Brigham – Das Behandeln einer Depression am Telefon ist fast ebenso wirksam wie Beratungen in einem persönlichen Gespräch. Zu diesen Erkenntnissen gelangten Wissenschaftler um Steve Tutty von der Universität in Brigham in einer Pilotstudie. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Behavior Therapy (doi:10.1016/j.beth.2009.03.002). … Den ganzen Artikel lesen

15. Februar 2010 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , ,

Mutationen im Rezeptorgen NTRK2 erhöhen das Risiko zum Suizidversuch

Bericht: idw/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften

Weltweit werden jährlich geschätzte zehn bis 20 Millionen Suizidversuche unternommen und ca. eine Million Suizide vollzogen. In Deutschland waren es 9402 Menschen, die sich 2007 das Leben nahmen. Das sind umgerechnet 1,1 Prozent aller Todesfälle. Bei den unter 30-Jährigen ist sogar jeder vierte Todesfall die Folge eines Suizidversuchs.

Die allgemeine lebenslange Prävalenz zum Suizidversuch wird mit drei bis fünf Prozent angegeben, wobei unter psychiatrischen Patienten höhere Zahlen ermittelt werden und fast ein Drittel der Patienten mit Depression einen Suizidversuch unternehmen. Zwillings- und Familienstudien legen nahe, dass Suizide und Suizidversuche eine genetische Grundlage haben, wobei diese unabhängig von möglichen psychiatrischen Erkrankungen sind. … weiter

11. Dezember 2009 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , ,

Das offene PR-Portal OpenPR berichtete:

(openPR) – Nach Schätzungen der WHO werden die Depressionen im Jahr 2020 neben den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigsten Erkrankungen sein, zumindest in den entwickelten Ländern. Depressionen haben komplexe Ursachen, dabei spielen biologische, psychische, psychosoziale und entwicklungsgeschichtliche Faktoren eine Rolle. Neuerdings gibt es auch Hinweise aus Studien, dass Ernährungsgewohnheiten das Risiko für Depressionen erhöhen oder vermindern können. … ganzen Bericht lesen

26. November 2009 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: ,

Red. – Depressionen nehmen weltweit zu. Neben den Herzerkrankungen werden die unipolaren Depressionen laut WHO bis 2030 zu den häufigsten Erkrankungen gehören. In Deutschland sind nach Schätzungen rund vier Millionen betroffen.  Experten aus 28 Organisationen sowie Vertreter von zwei Patientenorganisationen haben seit 2005 gemeinsam die neue S3-/S3-/Nationale Versorgungsleitlinie „Unipolare Depression“ erarbeitet. … mehr Informationen dazu

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