07. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Bin ich glücklich und wenn ja, wie oft? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Wie man die Häufigkeit von Emotionen effizient messen kann

Mitteilung: Technische Universität Braunschweig

Groß, tief oder intensiv, so beschreiben wir unsere Gefühle. Doch für Professorin Elke Heise und Tobias Rahm vom Institut für Pädagogische Psychologie der Technischen Universität Brauschweig kommt es auf die Häufigkeit an. Denn wissenschaftlich erfassen zu können, wie oft wir positiv oder negativ empfinden, ist eine wichtige Grundlage für die Ausarbeitung wirkungsvoller Glückstrainings. … weiter

Quelle: www.tu-braunschweig.de / idw-online.de

08. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Emotionale Zurückhaltung – von Männern erwartet, bei Frauen suspekt · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags:

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie

boot_by_Peggy_Marco_pixabay_CC0Eine aktuelle Studie zeigt, dass Männer als emotional kompetenter und intelligenter wahrgenommen werden, wenn sie mit ihren Gefühlen zurückhaltend sind. Für Frauen aber gilt das Gegenteil.

Zu diesem Schluss kommt ein Team von Psychologen aus Berlin und Haifa in zwei Experimenten, in denen 117 Probanden emotionale Reaktionen von Männern und Frauen bewerteten. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Emotion“ veröffentlicht. … weiter

Quelle: www.dgps.de

05. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Ungerechtigkeit pflanzt sich fort · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , ,

Mitteilung: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Wer sich unfair behandelt fühlt, richtet seine Wut meist nicht nur auf den Verursacher. Häufig laden Betroffene ihre Aggressionen auch bei unbeteiligten Dritten ab, die sich dann ebenso verhalten. Wie lässt sich diese unselige Kette von unfairen Handlungen durchbrechen? Ein Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat herausgefunden, dass eine Beschwerdenachricht an den Aggressor am besten hilft, Emotionen zu kontrollieren und dann die Situation neu zu bewerten. Die Ergebnisse der Studie erscheinen nun im Fachjournal “Scientific Reports”. … weiter

Quelle: Uni Bonn/idw-online.de

12. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Neues Modell: Menschen nehmen Gefühle anderer per Mustererkennung wahr · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Philosophen der Ruhr-Universität Bochum haben ein neues Modell vorgeschlagen, das erklärt, wie Menschen Emotionen von anderen erkennen. Die Theorie besagt, dass Menschen Gefühle direkt über Mustererkennung wahrnehmen können. Sie müssen nicht auf die Gefühle schließen, indem sie das Verhalten ihrer Mitmenschen interpretieren.

Das Modell beschreiben die Philosophen Prof. Dr. Albert Newen und Anna Welpinghus gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Juckel von der LWL-Universitätsklinik für Psychiatrie in der Zeitschrift „Mind & Language“. … weiter

Quelle: Ruhr-Universität Bochum/idw-online.de

18. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Lass den Ärger los! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Auf ursache.at haben wir einen sehr aufschlussreichen Aufsatz über Ärger – wie er entsteht, wie er sich zeigt und wie wir mit ihm umgehen können – gelesen. Eine "Pflichtlektüre" für Lehrkräfte:

Lass den Ärger los!
von Matthias Wenke

Ob ich noch pünktlich bin? Nur noch durch die Schranke (die ist aber langsam heute!), die lange Betoneinfahrt der Tiefgarage runter und dann noch mal scharf links auf meinen Stammparkplatz. Mit quietschenden Vorderreifen hinein – Mist, was war das für ein knackendes, kratzendes Geräusch? O nein! Im linken Außenspiegel erscheint die weiße Betonsäule ohne Lücke neben meinem hinteren Kotflügel. Ich steige aus und sehe: eine dicke Beule plus weiße Farbschrammen auf meinem bis jetzt völlig makellosen, beulenfreien Auto. Was für ein Mist! Was soll das? … den ganzen Aufsatz lesen

02. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Gefühl als verbindendes Element der Gesellschaft · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: ,

partnershipMitteilung: Freie Universität Berlin

Eine Studie von Soziologen des Clusters Languages of Emotion der Freien Universität Berlin liefert erstmals empirische Belege dafür, dass soziale Wahrnehmungen und Empfindungen innerhalb der deutschen Gesellschaft weitgehend geteilt werden.

Trotz dieses breiten Konsenses gebe es jedoch bedeutsame kulturelle und schichtspezifische Unterschiede, konstatieren die Wissenschaftler Jens Ambrasat und Prof Dr. Christian von Scheve. … weiter

Quelle: idw-online.de

 

18. Februar 2014 · Kommentare deaktiviert für Nur echte Gefühle lohnen sich · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Forscher der Universität Jena zeigen, dass im Dienstleistungssektor nur ehrliche Freundlichkeit nützt

Mitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Wünsche des Kunden im Blick haben und dabei immer lächeln: Für Mitarbeiter im Einzelhandel und in Dienstleistungsunternehmen gehört das zum Alltag. Denn ob der Kunde etwas kauft, hängt entscheidend auch davon ab, ob er zuvorkommend bedient wurde. Aber manchmal nützt auch das schönste Lächeln nichts, nämlich dann, wenn es nur gespielt ist. Das haben Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit Kollegen aus Münster und Australien jetzt empirisch nachgewiesen. … weiter

Quelle: Uni Jena/idw-online.de

30. Mai 2012 · Kommentare deaktiviert für „Massensport lebt von der Identifikation der Fans mit ihren Vereinen“ · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , ,

Mitteilung: Arbeitsgruppe Sozialpsychologie – Philipps-Universität Marburg

Die Marburger Arbeitsgruppe Sozialpsychologie hat eine Stellungnahme zu den jüngsten Vorkommnissen bei den Relegationsspielen der Fußball-Bundesliga erarbeitet. Darin betonen die Fachleute von der Philipps-Universität, dass es zur Identifikation von Fans mit ihrem Verein gehöre, Gefühle auszuleben und zur Schau zu stellen.

Die Psychologen um Gruppenleiter Professor Dr. Ulrich Wagner empfehlen, einen möglichst breiten Konsens aller Beteiligten darüber herzustellen, wo die Grenzen zulässiger Ausdrucksformen von Emotionen liegen. … weiter

Quelle: PM v. 18.5.2012 – Philipps-Universität Marburg/idw

 

Weitere bisher erschienene Artikel zum Thema:

Was wir aus der Frauen-WM lernen können – Teil 1 und 2

Wie kommerziell darf die Fußball-Nationalmannschaft sein?

WM 2010: Auf die Fans war Verlass!

 

14. Oktober 2011 · Kommentare deaktiviert für Gewaltspiele stumpfen die Emotionen ab · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , ,

Mitteilung: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Nach Gewaltexzessen stehen Ballerspiele regelmäßig in der Kritik. In Norwegen verschwanden nach den Attentaten einige der „Ego-Shooter-Video-Spiele“ sogar vorübergehend aus dem Handel. Führt ausgiebiger Kampf auf dem Flachbildschirm auch im realen Leben zu aggressivem Verhalten? Wissenschaftler der Universität Bonn haben bei intensiven Nutzern im Unterschied zu Nichtspielern abweichende Gehirnaktivitätsmuster festgestellt. … weiter

10. Juli 2011 · Kommentare deaktiviert für Wann wir Wut einfach überhören · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , ,

Psychologen der Universität Jena veröffentlichen Studie zur Wahrnehmung von emotionalen Reizen

Mitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Eine gute Nachricht für alle Ehepaare: Wenn er mal wieder das Gesicht hinter der Zeitung verbirgt und sich in die Sportberichte vertieft, während sie sich mit ihm unterhalten möchte und er auch auf die dritte Frage von ihr – inzwischen in deutlich verärgertem Ton – noch immer nicht reagiert, dann ist das nicht etwa Desinteresse. „Der Mann kann die Frau in dieser Situation gar nicht hören“, sagt PD Dr. Thomas Straube von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. … weiter

Quelle: Pressemitteilung v. 29.6.2011 – idw / Friedrich-Schiller-Universität Jena

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