20. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für Von der Großmutter bis zum Enkel · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Elbert bestätigt epigenetische Übertragung von Gewalterfahrungen

Mitteilung: Universität Konstanz

Gewalterfahrung der Großmutter während der Schwangerschaft noch in der DNA der Enkelgeneration nachweisbar – DNA-Mythilierung als zugrundeliegender molekularer Mechanismus – Ergebnisse im Wissenschaftsjournal Translational Psychiatry veröffentlicht … weiter

Quelle: Uni Konstanz | idw-online.de

14. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Angst wirkt sich auf Immunsystem aus · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Angst entsteht, wenn auf auslösende Stimuli eine übermäßige Stressreaktion folgt. Das ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, wenn die Reaktion angemessen ist. Erfolgt sie unkontrollierbar und sind Betroffene länger solch extremen Stressreaktionen ausgesetzt, führt dies vermutlich zu epigenetischen Veränderungen, die sich ungünstig auf den Körper auswirken.

Forscher des Helmholtz Zentrums München und des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie sind dem auf den Grund gegangen, indem sie Daten aus breiten Bevölkerungsgruppen mit denen von Patienten verglichen. … weiter

Quelle: Max-Planck-Institut für Psychiatrie | idw-online.de

01. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Wie wir uns mit dem seelischen Erbe unserer Familie aussöhnen · Kategorien: Lesezeichen · Tags: , , , , , , , , ,

Eine Besprechung von Mark Wolynns Buch „Dieser Schmerz ist nicht meiner

von Günther Schmidt-Falck

Depressionen, Panikattacken und andere psychische Störungen sind in unserer Gesellschaft an der Tagesordnung – und oft sind sie therapieresistent. Was kann der Grund dafür sein?

Mark Wolynn, einer der führenden Experten auf dem Gebiet der transgenerationalen Traumata, hat eine Erklärung dafür: Viele seelische Befindlichkeiten sind „ererbt“. Wir alle tragen emotionale, psychische und biologische Prägungen von unseren Vorfahren in uns, die sich belastend auf unser Leben auswirken können. Wie das geschieht, und was wir tun können, um uns zu heilen, beschreibt Wolynn in seinem bahnbrechenden Buch „Dieser Schmerz ist nicht meiner.“ … weiter

26. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Internationales Psychologenteam untersucht Zusammenhang zwischen Bombenkrieg und „German Angst“ · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Studie: Universität des Saarlandes

Die „German Angst“ ist zu einem weltweit genutzten Begriff geworden, der die Eigenschaft der Deutschen charakterisieren soll, pessimistisch auf die Welt zu schauen und Untergangsszenarien heraufzubeschwören.

Internationale Forscher um den Psychologen Martin Obschonka sind in einer Studie der Frage nachgegangen, ob die traumatische Erfahrung der schweren Luftangriffe auf deutsche Städte im 2. Weltkrieg in der Bevölkerung ein besonderes Angst- und Depressionsempfinden verankert hat. Die Studie ist am 19. Juni in der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift „European Journal of Personality“ erschienen. … weiter

Quelle: www.uni-saarland.de | www.idw-online.de

03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Bruce Lipton – Der Geist ist stärker als die Gene · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Der Entwicklungsbiologe Bruce Lipton hier in zwei Filmen auf Youtube: Die Gene und die DNA (Desoxyribonukleinsäure, Träger der Erbinformation) können durch Gedanken und Einstellungen des speziellen Menschen beeinflusst werden.

 Film Teil 1-8 von 16

 Film Teil 9-16 von 16

siehe auch Stichwort Epigenetik im Magazin Auswege

25. September 2014 · Kommentare deaktiviert für DVD: Wie wir werden, was wir sind · Kategorien: Lesezeichen, Marktplatz · Tags: , , ,

Eltern sind wichtiger als Gene – wie unser Bewusstsein das Wesen unserer Kinder bestimmt

Mitteilung: Humannews

Die Programmierungen durch unsere Eltern haben fundamentale Bedeutung für unsere Gesundheit, unser Verhalten, unsere Einstellungen und unsere Beziehungen.

In einem bildreichen, leicht verständlichen Vortrag erläutert der Zellbiologe und Pionier der prä- und perinatalen Entwicklung Dr. Bruce Lipton aus Sicht der neuen Wissenschaft den Mechanismus, durch den sich die Überzeugungen und Emotionen der Eltern auf die Entwicklung des genetischen Codes der Kinder auswirken. … weiter

 

 

 

06. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Lebensstil beeinflusst den Stoffwechsel über verändertes Erbgut · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

AlkySlackerMittteilung: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Ein ungesunder Lebensstil hinterlässt Spuren im Erbgut. Diese können spezifische Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben und so Organschädigungen oder Erkrankungen verursachen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun 28 DNA-Veränderungen identifiziert, die mit einem abweichenden Stoffwechsel korrelieren. Diese weltweit erstmals durchgeführte genomweite Assoziationsstudie zwischen modifizierten Genen und Stoffwechselprodukten wurde in der Fachzeitschrift ‚Human Molecular Genetics‘ veröffentlicht. … weiter

21. November 2012 · Kommentare deaktiviert für Akuter Stress verändert Kontrolle der Genaktivität · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , ,

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Akuter Stress verändert die Methylierung der Erbsubstanz und damit die Aktivität bestimmter Gene. Das berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Basel, Trier und London erstmals in der Zeitschrift Translational Psychiatry. „Damit liefern wir einen neuen Ansatz, wie Stress mit einem höheren Risiko für psychische oder körperliche Krankheiten zusammenhängen könnte“, sagt Prof. Dr. Gunther Meinlschmidt von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LWL-Universitätsklinikums der RUB. Das Team untersuchte Gen-Abschnitte, die für die biologische Stressregulation bedeutsam sind. … weiter

PM v. 15.8.12 – Ruhr-Universität Bochum/idw

17. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert für Steckbrief: Epigenetik und das An- und Abschalten der Gene · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , , , ,

Logo Steckbrief.gifSteckbrief VII

von Günther Schmidt-Falck

Die Epigenetik hat herausgefunden, dass Zellen epigenetischen Veränderungen unterliegen. Es scheint eine Art Schalter zu geben, der die Gene „an- und ausschaltet“. Die DNA muss dazu nicht verändert werden.

Dieser Steckbrief schildert in knappen Worten, was die Epigenetik leistet und welchen Einfluss wir auf unsere Gene haben. … weiter

Die bisherigen Steckbriefe können über Tags "Steckbrief" aufgerufen werden. 

25. April 2009 · Kommentare deaktiviert für Die Gene sind nicht alleine schuld · Kategorien: Essenzen aus Pädagogik & Psychologie · Tags: , ,

Wie wir durch unser Lebensumfeld die Gene prägen können
Bericht: Uni Frankfurt/Main

Wie mächtig ist das Erbe unserer Gene? Das mögen sich vor allem Menschen fragen, die eine genetische Prädisposition für bestimmte Krankheiten wie Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen haben. Oder in deren Familien gehäuft Depressionen oder Suchtprobleme auftreten. Bis vor wenigen Jahren hätten selbst gewiefte Genetiker noch keine Antwort auf diese Fragen geben können. Doch mit dem Fortschreiten der Molekularbiologie hat sich der Wissenschaftszweig der Epigenetik enorm weiter entwickelt, so dass es mehr und mehr gelang zu zeigen, dass unsere Umwelt bei der lebenslangen Ausprägung unserer Gene eine größere Rolle als bisher angenommen spielt. …weiter   

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