Interview: Neue Therapien helfen jungen Patienten, die an Schüchternheit und Angst leiden

Mitteilung: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Viele Kinder sind schüchtern oder ängstlich – meistens geht das irgendwann vorbei. Bei manchen Kindern entsteht aber eine soziale Angststörung. Dann wird aus Schüchternheit ein Problem, das ein Kind in seiner altersgerechten Entwicklung behindert.

Dr. Julia Asbrand vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg erforscht seit mehreren Jahren, welche Therapien jungen Patientinnen und Patienten dabei helfen, ihre Ängste zu überwinden. Verena Adt hat mit der Psychologin über Mut machende Gedanken und Spinnen im Keller gesprochen … weiter

 Quelle: www.uni-freiburg.de | www.idw-online.de

 

Vortragsreihe zu einer kritischen Reflexion über die gesellschaftliche Verankerung und Verantwortung von Psychotherapie/Psychoanalyse, über gesellschaftliche Bereiche, die uns als praktizierende Psychotherapeuten tangieren.

Vorträge im 1. Halbjahr 2018:

Mittwoch 25.4.2018
Dr. Andreas Peglau
„Kinder der Zukunft“
Zu Wilhelm Reichs Erkenntnissen über
Neurosenprophylaxe und natürliche Geburt

Mittwoch 9.5.2018
PD Dr. Christoph Seidler
„Du sollst nicht töten.“
Wie gelingt es, Kriege zu führen?

Mittwoch 13.6.2018
Prof. Dr. Ulrike Kluge/Dr. med. Jens Preil
Wie geht Gruppe auf Arabisch?
Analytische Gruppenpsychotherapie mit Geflüchteten und Dolmetschern

Mittwoch 4.7.2018
Prof. Dr. Karl Josef Pazzini
Befreiung der Sexualität: Befreiung von Schuld und Übertragung

Wo: Berlin, Fundus Buchhandlung Knesebeckstr. 20 (nahe Savigny-Platz)

Wann: 20.15 Uhr


verantwortlich:
Dr. Almuth Bruder-Bezzel, Kontakt: Almuth-Bruder-Bezzel (ät) gmx.de
Dr. Uwe Langendorf, Kontakt: uldf (ät) gmx.de

29. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Psychologie und Psychotherapie: Weiterbildungen, Veranstaltungen und Kongresse/Tagungen – bis 5/2020 · Kategorien: Marktplatz, Termine und Aktionen · Tags: , , , , ,

Die Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG) und andere Verbände und Vereine bieten in den nächsten Wochen und Monaten folgende Veranstaltungen an:

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Ringvorlesung: Die umkämpfte Psyche – Zur Rekontextualisierung psychischen Leids im Kapitalismus

medico international veranstaltete in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Universität Frankfurt und Sigmund-Freud-Institut (SFI) Frankfurt im Sommersemester 2014 von April bis Juli im Campus Westend diese Ringvorlesung. Alle Ringvorlesungen können auf der Seite von medico per Video angesehen werden. Unbedingt empfehlenswert! 

Ziele

Die Weltgesundheitsorganisation meldet seit einigen Jahren einen starken Anstieg psychischer Erkrankungen. Bis zum Jahr 2020 – so prognostiziert es die WHO – wird die Depression die zweithäufigste Krankheit weltweit sein. …

Bezugnehmend auf die Geschichte engagierter psychoanalytischer und psychosozialer Praxis möchte die Ringvorlesung gemeinsame Diskussionsräume und Handlungsoptionen entwickeln, die wieder nach der subversiven Kraft psychosozialer Arbeit und Psychotherapie fragen.

Die Themen:

28.04.2014
Soziales Verhalten im Kapitalismus – das Subjekt zwischen Anpassung und Widerstand
Referent: Prof. Klaus Ottomeyer, Klagenfurt
Begrüßung: Universität Frankfurt
Einführung in die Ringvorlesung und Moderation: Usche Merk, Frankfurt

12.05.2014
Breaking the walls of trauma councelling – Finding agency in an ongoing landscape of struggle
Referentin: Mpumi Zondi, Johannesburg
Moderation und thematische Rahmung: David Becker, Berlin

19.05.2014
Trauma- und Gewaltforschung kontextualisiert – Für eine kritische Neurowissenschaft
ReferentInnen: Leonie Teigler, Susanne Löhne, Prof. Dr. Jan Slaby, Arbeitsgruppe Critical Neuroscience, Berlin
Moderation: Anne Jung, Frankfurt

26.05.2014
Extremes Trauma, Kultur, Szenisches Erinnern der Shoah
Referent: Dr. Kurt Grünberg, Frankfurt
Einführung und Moderation: Dr. Nadine Teuber, Frankfurt

02.06.2014
Die Politik der Resilienz – Die psychische Stärkung des Westens nach 9/11
Referent: Prof. Dr. José Brunner, Tel Aviv
Moderation: Dr. Sabine Flick, Frankfurt
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut für Sozialforschung Frankfurt statt.

16.06.2014
Die Kälte des Marktes – Ökonomisierung in den Heilberufen
Referenten: Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, Frankfurt und Jürgen Hardt, Wetzlar
Moderation: Katja Maurer, Frankfurt

30.06.2014
Irre Diagnosen – Die Pathologisierung sozialen Leidens im globalen Kontext
Referent: Stefan Ecks, Edinburgh
Moderation: Usche Merk, Frankfurt
(Die Vorlesung findet – anders als im Programmheft angekündigt – in deutscher Sprache statt)

07.07.2014
Das Unbehagen in der Globalisierung – Eine Debatte über die Kultur der Auflehnung
mit Dr. Sabine Flick, Franfurt , Markus Brunner, Wien und Thomas Gebauer, Frankfurt
Moderation: Dr. Nadja Meisterhans, Frankfurt

zur Seite der Ringvorlesungen

Hinweis: Bei einer schwachen Internetleistung ist Geduld nötig.

05. März 2011 · Kommentare deaktiviert für Visionäre Fotografie · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , , , , ,

Individuelles Coaching und Fotoshooting für die Performance „Leben“

von Sigrun Wunderlich und Joachim Milde

gsf – "Innere Bilder bestimmen und steuern unser Tun, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Wir orientieren uns an ihnen. Als Mann, als Frau, in unserer Nationalität, in Familie, Partnerschaft, Arbeit und Freizeit. Kommen wir in eine Situation, für die wir kein Bild haben, fehlen uns auch zunächst die Verhaltensmuster. Dies kann Krise oder Chance bedeuten."

So beginnt der Aufsatz von Sigrun Wunderlich und Joachim Milde. Beide verbinden Fotografie mit Coaching, Therapie und Beratung. Die Fotografie eröffnet dabei die Möglichkeit, Träume, Sehnsüchte, Visionen, Zukünfte, Stärken des Klienten zu visualisieren, also im Foto "festzuhalten" und in den Fokus der Betrachtung zu rücken. Eine sehr interessante Möglichkeit der Gestaltung eines Coaching-Prozesses. … Den ganzen Aufsatz lesen

©Foto: Karin Schmidt / www.pixelio.de

27. April 2008 · Kommentare deaktiviert für Psychotherapie – nein danke? · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , , , , , ,

 von Monika Falck

Psychotherapie – wozu soll das gut sein? Ich bin doch nicht verrückt!“ Diese Aussage hört man leider gar nicht so selten. Psychotherapie stößt in der Bundesrepublik – vor allem in ländlichen Gebieten – nach wie vor auf Misstrauen und Skepsis. Die Autorin stellt in ihrem Aufsatz die personzentrierte Gesprächspsychotherapie vor und endet mit der Aussage: Stark ist der, der sich Probleme eingestehen kann, und sich auf den Weg macht, sie zu bewältigen. Psychotherapie – vielleicht doch? … weiter

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