29. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Zuviel Stress der Mutter wirkt über das Fruchtwasser aufs Baby · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Universität Zürich

Ist die Mutter über längere Zeit in der Schwangerschaft gestresst, steigen die Konzentrationen von Stresshormonen im Fruchtwasser an. Dies weist ein interdisziplinäres Team rund um Forschende der Universität Zürich nach. Hingegen scheint sich eine kurzandauernde Belastungssituation nicht zwingend ungünstig auf die Entwicklung des Ungeborenen auszuwirken. … weiter

Quelle: www.media.uzh.ch

04. April 2017 · Kommentare deaktiviert für Vernachlässigung hinterlässt bei Kindern deutliche Spuren · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Universität Leipzig

In einer aktuellen Studie haben Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig den Stresshormonpegel von misshandelten Kindern untersucht. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass ihr Pegel ab einem bestimmten Alter unter dem von nicht misshandelten Kindern liegt.

Diese Reaktion hat weitreichende neurobiologische Folgen auf das Erleben und Verhalten. Die Studie wurde kürzlich im renommierten Journal of Child Psychology and Psychatry veröffentlicht. … weiter

Quelle: Uni Leipzig/idw-online.de

01. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Unter Stress lernen Sinne nicht · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Wenn wir unsere Sinne trainieren, können wir sie schärfen und ihre Leistung verbessern. Das Stresshormon Cortisol kann diese wichtige Fähigkeit allerdings komplett unterbinden. Darüber haben Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der aktuellen Ausgabe von „Psychoneuroendocrinology“ berichtet. … weiter

Quelle: Ruhr-Uni-Bochum/idw-online.de

01. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Wie Cortisol furchteinflößende Erinnerungen aufrechterhält · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum Das Stresshormon Cortisol verstärkt Erinnerungen an furchteinflößende Erlebnisse. Es übt seinen Einfluss aber nicht nur aus, während die Erinnerung zum ersten Mal gebildet wird, sondern auch später, wenn Menschen an das Erlebnis zurückdenken und sich die Erinnerung erneut festigt. Das berichten Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der Zeitschrift „Neuropsychopharmacology“. Sie vermuten, dass die Ergebnisse Phänomene bei Angststörungen und Posttraumatischer Belastungsstörung erklären können. … weiter Quelle: RUB/idw-online.de  

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