von Götz Eisenberg

mosaik_eisenbergVor rund einem Jahr fiel Merkels berühmter Satz „Wir schaffen das!“ Die Euphorie der Willkommenskultur ist schnell verflogen, die geflüchteten Menschen sind geblieben. Die Auseinandersetzung, wie mit ihnen umgegangen werden soll, spaltet zunehmend die Gesellschaft. Die auftretenden Schwierigkeiten und Zwischenfälle mit Migranten leiten Wasser auf die Mühlen der Rassisten und Rechtspopulisten. Am Beispiel eines kleinen nordhessischen Dorfes und einer dort untergebrachten afghanischen Familie berichtet der Autor von den Höhen und Tiefen des Integrations-Alltags … weiter

©Foto: Das Mosaik by Götz Eisenberg, Lizenz: CC BY-NC 3.0 DE


unterrichtstippEinsatz im Unterricht:

Der Text kann ab der 8./9. Klasse (ab HS/MS) sehr  gut im Unterricht der Fächer Ethik, Rel., D, G, Ek, Soz. eingesetzt werden. Die nachfolgende zum Download angebotenen Fassungen haben Zeilennummern und ausführliche methodisch-didaktische Hinweise inkl. Arbeitsaufträge. Weiterlesen »

11. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für Helfen oder flüchten? · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, Kultur- und Lebenswege · Tags: ,

helpMitteilung: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Denken Menschen in Gefahrensituationen nur an sich selbst? In einer Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports erschienen ist, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung gezeigt, dass Hilfsbereitschaft gerade im Notfall stark von der Persönlichkeit abhängt.

Die Ergebnisse zeigen: Die meisten Menschen würden helfen und einige sogar mehr als in harmlosen Alltagssituationen. … weiter

Quelle: Max-Planck-Institut/idw-online.de

09. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Friedenserziehung – Erziehung gegen rechts · Kategorien: AL-Wirtschaft-Technik, Beratung und Sozialerziehung, Deutsch, Ethik, G-So-Ek, Werkzeugkiste: · Tags: , ,
Hasso Rosenthal, Ortsvereinsvorsitzender der GEW-Rheiderland und Autor zahlreicher Auswege-Aufsätze verfasst auch immer wieder Info- und Unterrichtsmaterialien zu verschiedensten (gesellschafts-)politischen und sozialpädagogischen bzw. -psychologischen Themenbereichen.
Hier ist eine Liste seiner Texte mit Direktlinks:unterrichtstipp
13. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Sprachentwicklung fördern: Häufig vorlesen und High-Tech-Spielzeug reduzieren · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, Daten und Fakten, Kultur- und Lebenswege, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Auf der Seite des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V. haben wir folgenden Bericht (v. 9.3.2016) gefunden:

Sprachentwicklung fördern: Häufig vorlesen und High-Tech-Spielzeug reduzieren
Vorlesen fördert die Sprachentwicklung, während High-Tech-Spielzeug sie möglicherweise verlangsamen kann. Denn einer Studie der Northern Arizona Universität zufolge nimmt technisches Spielzeug zwar die Aufmerksamkeit eines Kindes gefangen, kann aber nicht die Qualität einer Wechselwirkung zwischen Eltern und Kind herstellen. Die verbale Entwicklung eines Kindes hängt vom Austausch mit Erwachsenen und Gleichaltrigen ab. Den ganzen Bericht lesen

16. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Webseite für Kinder: Ich besuche dich im Gefängnis! · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, Ethik, G-So-Ek, mens sana in corpore sano, Werkzeugkiste: · Tags: , , , ,

Mitteilung: Deutscher Caritasverband

Endlich Sommerferien, auf mit Papa und Mama zum Baggersee! Aber nicht alle Kinder können in den Sommerferien eine unbeschwerte Zeit mit ihren Eltern genießen. Ein neues Webangebot der Caritas für Kinder von Inhaftierten bietet anschaulich Hilfe und Informationen – auch mit vielen Videos…. weiter

Quelle: www.caritas.de

unterrichtstipp

Kurzbewertung d. Redaktion: Die Texte und Filme sind im Klassenunterricht – auch wenn es direkt Betroffene nicht in der Klasse gibt – ebenfalls gut einzusetzen. Die Filme gibt es auf Youtube, die Texte kann man sich ausdrucken lassen. Sie bieten in Teilen eine informative Einführung in die Gefängniswelt. Das Material kann als Diskussionsgrundlage eingesetzt werden. Kritik am Strafvollzug wird nicht geübt, mögliche Reformideen bleiben unerwähnt.

Hinweis für den Unterricht: 
Arbeitsblätter mit Info-Texten, Filme von Kinderreportern

Fächer: z.B. Sozialkunde, Ethik, Reli

06. Juli 2013 · Kommentare deaktiviert für Wenn Schule krank macht: Schikane, Ausgrenzung und Cybermobbing · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, G-So-Ek, Werkzeugkiste: · Tags: , ,

DIE ZEIT Arbeitsblätter für die Schule Juli 2013 (Sek. II): Wenn Schule krank macht: Schikane, Ausgrenzung und Cybermobbing:

"Arbeitsblatt 1 stellt die wichtigsten Ergebnisse der DAK-Leuphana-Studie vor. Nachdem Ihre Schüler den Fragebogen selbst ausgefüllt und ausgewertet haben, recherchieren sie zu Anti-Mobbing Programmen und entwickeln Modelle für eine gewaltfreie Schule."

"In Arbeitsblatt 2 analysieren Ihre Schüler – angeregt durch ein Interview mit einem Cybermobbing-Experten – Rollen und Handlungsmuster von Mobbing-Akteuren. Sie erarbeiten Lösungsvorschläge und diskutieren über die umstrittene Whistleblower-Methode."

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Direktdownload der Arbeitsblätter (pdf-Datei)

Wir weisen daraufhin, dass wir aufgrund dieser Veröffentlichung keine Gewähr für die Qualität und den Inhalt der Materialien übernehmen können. Bitte prüft selbst, ob die angebotenen Materialien inhaltlich und auch pädagogisch vertretbar sind. Wir treffen nur eine  grobe Vorauswahl vom Thema her.

06. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Unglücklich im Wohlstand? Kinder in Deutschland · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, G-So-Ek, Werkzeugkiste: · Tags: ,

Folgende ZEIT-Arbeitsblätter für die Sek. II können downgeloaded werden:

Materielle Güter, Sicherheit, Bildung, Wohnen und Umwelt: Deutschland kann seinem Nachwuchs einiges bieten und schneidet laut einer Studie der Unicef im Vergleich zu anderen Industrienationen gut ab. Wenn es aber um die Lebenszufriedenheit von Kindern und Jugendlichen geht, sind wir weit abgeschlagen. Woran kann das liegen? Und vor allem: Stimmt das überhaupt?

Die Arbeitsblätter, die in Zusammenarbeit der Sir Peter Ustinov Stiftung entstanden sind, stellen die Ergebnisse der Unicef-Studie vor, beleuchten mögliche Ursachen und betrachten auch die Aussagekraft der Ergebnisse. Die Schüler werden ermuntert die Ergebnisse zu interpretieren und die Thesen in einer eigenen Studie zu überprüfen.

Arbeitsblatt 1 stellt die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Unicef-Studie vor. Ihre Schüler analysieren die Daten und Interpretationen des Berichts und führen anschließend eine eigene Umfrage zur Überprüfung der vorgestellten Thesen durch.

In Arbeitsblatt 2 wird die Aussagekraft der Studie beleuchtet. Die Schüler ermitteln beispielhaft Methoden einer journalistischen Hintergrundrecherche und analysieren den Einfluss der Medienberichterstattung auf die öffentliche Diskussion zur Lage der Kinder in Deutschland.

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22. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Arbeitsblätter zum „Beziehungsverhältnis Eltern-Kinder“ · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, Werkzeugkiste: · Tags: , , , ,

DIE ZEIT bietet folgende Arbeitsblätter für Lehrkräfte an:

Eltern bestimmen, wann ihre Kinder ins Bett gehen, wann sie das Zimmer aufräumen müssen und wie viel Taschengeld sie bekommen. In der Schule und im Sportverein sagen auch immer die Erwachsenen, wo es lang geht, und nicht die Kinder. Das ist in Kinderaugen nicht immer fair.

Die Arbeitsblätter, die in Zusammenarbeit mit der Sir Peter Ustinov Stiftung entstanden sind, thematisieren dieses Beziehungsverhältnis. Ihre Schüler erfahren warum Erwachsene das machen (müssen) und lernen darüber hinaus auch, welche Rechte Kinder haben. …

Im ersten Teil der Arbeitsblätter beschäftigen sich die Schüler mit einer Geschichte von zwei Brüdern, die mit ihren Eltern über bestehende Regeln diskutieren. Anschließend sollen die Schüler überlegen, welche Regeln bei ihnen zu Hause gelten und welche Gründe es dafür geben könnte.

Im zweiten Teil der Arbeitsblätter werden die wichtigsten Kinderrechte vorgestellt. Die Schüler werden angeregt zu überlegen, welche Rechte ihnen am wichtigsten sind und in welchen Alltagssituationen ihre Rechte zum Einsatz kommen.

Hinweis: Die Verlinkung zu diesem Unterrichtsmaterial stellt ein Informationsangebot dar. Wir haben die ABs nicht erprobt. Bitte Inhalt und meth.-didakt. Qualität selbst prüfen.

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25. November 2012 · Kommentare deaktiviert für Wie Sie lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Lebensweisen an Ihrer Schule unterstützen können – Teil 2 · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, Essenzen aus Pädagogik & Psychologie, Methodik-Didaktik-Infotexte, Weiterbildungen · Tags: , , , , , , , ,

von Kerstin Florkiw/Bildungsinitiative Queerformat

Als Lehrkraft tragen Sie jeden Tag Verantwortung für viele junge Menschen. Dabei werden Sie neben der alltäglichen Lehrtätigkeit mit unterschiedlichen sozialen und gesellschaftlichen Problemen konfrontiert. Die Arbeitsanforderungen an Lehrkräfte nehmen immer weiter zu. Daher möchten wir Sie gezielt bestärken und Ihnen den Umgang mit dem Thema vielfältige Lebensweisen erleichtern.

In diesem Aufsatz finden Sie praktische Vorschläge und Anregungen, wie Sie junge Menschen in ihrer Entwicklung und ihre Kolleg_innen in der täglichen Zusammenarbeit unterstützen können. … weiter mit dem 2. Teil

► Den ersten Teil lesen

12. November 2012 · Kommentare deaktiviert für Wie Sie lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Lebensweisen an Ihrer Schule unterstützen können – Teil 1 · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, Essenzen aus Pädagogik & Psychologie, Methodik-Didaktik-Infotexte, Weiterbildungen · Tags: , , , , , , , ,

von Kerstin Florkiw/Bildungsinitiative Queerformat

Als Lehrkraft tragen Sie jeden Tag Verantwortung für viele junge Menschen. Dabei werden Sie neben der alltäglichen Lehrtätigkeit mit unterschiedlichen sozialen und gesellschaftlichen Problemen konfrontiert. Die Arbeitsanforderungen an Lehrkräfte nehmen immer weiter zu. Daher möchten wir Sie gezielt bestärken und Ihnen den Umgang mit dem Thema vielfältige Lebensweisen erleichtern.

In diesem Aufsatz finden Sie praktische Vorschläge und Anregungen, wie Sie junge Menschen in ihrer Entwicklung und ihre Kolleg_innen in der täglichen Zusammenarbeit unterstützen können. … weiter

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