Liebe LeserInnen,
Sie stöbern gerade im Online-Magazin AUSWEGE-Perspektiven für den Erziehungsalltag. Das Magazin wurde am 1.1.2008 zum ersten Mal im Netz gesichtet.
Akzeptanz
Seit 1.1.2008, also in 5 Jahren, haben über 425000 BesucherInnen das Magazin besucht – davon im Jahr 2012 alleine über 120000, rund 1,26 Mio. Seiten sind aufgerufen worden und fast 4,7 Mio Zugriffe fanden insgesamt statt (Stand: 1.1.2013). Bisher haben wir die Statistik vierteljährlich erneuert. Ab dem 6. Erscheinungsjahr 2013 werden die Daten nur noch jährlich ergänzt.
Informationen zum Datenschutz: Wir benutzen kein Google Analytics zur Informationsgewinnung über BesucherInnen und verfolgen keine Feeds. Die Zugriffszahlen erhalten wir vom Statistik-Programm unseres Servers. Auch bei den eMail-Adressen des Infobriefes wissen wir bei vielen nicht einmal den zugehörigen Nachnamen. Magazin-Auswege.de übermittelt auch keine Cookies an den Rechner der BesucherInnen. Die Statistik ist für uns ausschließlich interessant, um zu erfahren, welche unserer Seiten wie oft besucht wurde. Das Layout und die Webbetreuung werden ausschließlich unter Linux [LinuxMint] angefertigt.
Ziele
Die Redaktion des Magazins ist gewerkschaftlichen und humanistischen Grundsätzen verpflichtet. Wir pflegen die offene, demokratische Diskussion über Pädagogik, Bildungspolitik und Psychologie und möchten ein Forum für gesellschaftlich-progressive Denkansätze sein. Außerdem stehen wir für soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklungen. Das Magazin wird von einem KV der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) herausgegeben, ist aber für den ganzen deutschsprachigen Raum konzipiert. Wir verstehen das Magazin als "AutorInnenblatt", in dem die veröffentlichten Meinungen aber nicht zwingend mit den Positionen der GEW bzw. der Redaktion übereinstimmen müssen. Werden Texte an anderer Stelle erneut veröffentlicht, muss AUSWEGE als Erstveröffentlichungsort angegeben werden.
Ein ganz besonderes Anliegen ist uns die Verbindung von Psychotherapie und Psychologie, Soziologie, Gesellschaftspolitik und Pädagogik. Wir wollen nicht den Weg beschreiten, der die persönliche Veränderung erst nach strukturellen und systemischen Veränderung ins Auge fasst. Individualismus, kollektives Denken, Solidarität und gesellschaftliche Entwicklung und Veränderung müssen Hand in Hand gehen. Somit werden in den AUSWEGEN neben kritischen politisch-gesellschaftlichen Analysen auch Texte über Selbsterfahrungsprozesse, neue wissenschaftliche psychologische Forschungsergebnisse sowie auch ganz profane Artikel über Unterrichtsmethoden veröffentlicht. Ein wichtiges Anliegen sind uns auch die Grenzbereiche pädagogisch-psychologischer Inhalte. Dazu gehören Meinungen, Daten und Informationen über medizinische, philosophische und technische Themenbereiche, soweit sie im weitesten Sinn mit Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung zu tun haben. Schule und Erziehung sind zwar kein umfassender Reparaturbetrieb für die Gesellschaft, aber dennoch haben z.B. viele Lehrkräfte und ErzieherInnen auch mit medizinischen und psychiatrischen Problemen zu tun. Auch alternative Heilweisen wollen wir immer mal wieder aufgreifen.
AUSWEGE als Printmedium?
Wir wissen, dass viele LeserInnen die AUSWEGE gerne auch als Printmedium in Händen halten möchten. Die Online-Erscheinungsweise wurde von uns bewusst gewählt. So können wir auch als ehrenamtlich arbeitende Redaktion das Magazin kostenlos anbieten und unkompliziert unsere Inhalte verbreiten. Sie, liebe LeserInnen, können sich gerne alle Artikel kostenlos downloaden und ausdrucken. Sofern Sie Interesse haben, besteht auch die Möglichkeit, sich einen Ordner mit Registerblättern anzulegen und die Artikel zu sammeln. Unter dem Menüpunkt "print" finden sich druckfertige Ausgaben von längeren Aufsätzen.
Im Gegensatz zu anderen Online-Magazinen gehen wir ausdrücklich nicht den Weg der kurzen Artikel, Kurzmeldungen und Schlagzeilen. AUSWEGE ist kein Boulevard-Magazin für den schnellen Überblick, die Häppcheninformation oder den stromlinienförmigen Inhalt, sondern eine Fachzeitschrift, die aus organisatorischen Gründen online erscheint. Sobald uns Aktualität wichtig ist, bemühen wir uns um sie. Wir wollen jedoch aus persönlichen Gründen auch immer wieder Pausen einlegen, damit uns die Freude an der Arbeit nicht vergeht.
Mitarbeit
Politisch und gewerkschaftlich, pädagogisch, psychologisch und therapeutisch aktive Menschen sind eingeladen, ihre Meinungen und Aktivitäten in den AUSWEGEN vorzustellen. Wir sind froh über Hinweise, Kritik und Anregungen, Benachrichtigung über Links, Leserbriefe (auch anonym), Rezensionen, Artikel u.a. mehr. Für Beiträge im Magazin wird grundsätzlich kein Honorar bezahlt.
Wenn Ihnen unser "Profil" zusagt und Sie uns als LeserInnen begleiten wollen, freuen wir uns sehr und bedanken uns für Ihr Interesse.
Ihre AUSWEGE-Redaktion
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