09. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für Mehr Wassersicherheit: Zu wenig Kinder können schwimmen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:
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©Foto: bathing cap by taniaVdB, pixabay, Lizenz: CC0

Auf der Seite der Kinder- & Jugendärzte im Netz wurde am 7.10.2016 folgender Artikel veröffentlicht:

Mehr Wassersicherheit: Zu wenig Kinder können schwimmen

Die Zahl ertrunkener Minderjähriger hat erstmals wieder zugenommen. Immer weniger Kinder können schwimmen. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wirbt deshalb mit vielfälltigen Maßnahmen für das Schwimmenlernen. … Den ganzen Artikel lesen

 

 

 

27. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Unverarbeitete Verluste und Bindungsprobleme in der Kindheit erhöhen Risiko für einen Burnout · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Paracelsus Medizinische Privatuniversität Nürnberg

Wie kommt es zum Burnout? Zu viel Arbeit und wenig Freizeit bei geringer Wertschätzung der Leistung werden häufig als Gründe genannt. Nun bringt ein Team von Ärzten und Psychologen unter Federführung von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Söllner, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität/Klinikum Nürnberg, einen weiteren Aspekt ins Spiel. Menschen, die in ihrer Kindheit keine sichere Bindung erlebt oder Verluste erlitten und nicht verarbeitet haben. Die Studie hat Konsequenzen für Therapie. … weiter

Quelle: www.pmu.ac.at/nuernberg/banner.html/idw-online.de

10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Eltern mit sehr hohen Erwartungen fördern beim Kind ungesunde Selbstkritik · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , , ,

Auf der Seite des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e. V. fanden wir folgenden wichtigen Bericht:

Eltern mit sehr hohen Erwartungen fördern beim Kind ungesunde Selbstkritik
Eltern haben oft hohe Erwartungen, was die schulischen Leistungen ihrer Kinder angeht. Einige fordern ihr Kind auf, gute Noten zu schreiben, während andere überreagieren, wenn ihr Kind einen Fehler macht. Experten warnen jedoch davor, Kinder zu sehr unter Druck zu setzen, denn dies könnte dazu führen, dass Heranwachsende mit der Zeit überkritisch mit sich selbst werden und einen ungesunden Perfektionismus entwickeln. … Den ganzen Artikel lesen

Quelle: www.kinderaerzte-im-netz.de

17. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Stottertherapie · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Neue Studie stellt bisherige Annahme auf den Kopf

Mitteilung: Institut der Kasseler Stottertherapie

Stotternde Menschen haben nicht nur eine Sprechbehinderung. Sie leiden zudem unter der Angst, belächelt zu werden oder sich zu blamieren. Das kann zu großen psychischen Belastungen, Angststörungen oder gar Panikattacken führen, sehr oft auch zum Rückzug aus dem sozialen Umfeld. … weiter

 

11. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Metakognitive Therapie – Neuer Behandlungsansatz bei Zwangsstörungen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Mitteilung: Universität Leipzig

Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Bisher wird diese Erkrankung meist mit einer kognitiven Verhaltenstherapie behandelt – einer effektiven Behandlungsmethode, von der aber nicht alle Patienten profitieren können. An den Psychologischen Instituten der Universität Leipzig und der Philipps-Universität Marburg wird deshalb derzeit eine neuartige Therapiemethode für die Zwangserkrankung erforscht – die metakognitive Therapie.

Schwerpunkt ist dabei die Veränderung von krankheitstypischen Annahmen und Verhaltensweisen. Spezielle Therapietechniken werden angewendet, um den Betroffenen eine Distanzierung von eigenen belastenden Gedanken zu ermöglichen. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de

09. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Positiv denken macht depressiv · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Auf der Seite wirtschaftspsychologie-aktuell.de ist am 8.7.2016 ein Aufsatz von Gabriele Oettingen erschienen:

Positiv denken macht depressiv

Wer optimistisch ist, fühlt sich augenblicklich zwar besser. Langfristig führt positives Denken aber zu mehr Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und Depressionen. Und das, weil sich Optimisten weniger anstrengen. Zu diesem Ergebnis kommen New Yorker Psychologinnen, die vier Experimente durchführten. Den ganzen Aufsatz lesen

 

20. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Warum schon Kinder über Kreuzweh klagen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

drawing-smallmanhappyrunningStiftung Kindergesundheit informiert über ein zunehmendes Gesundheitsproblem

Mitteilung: Stiftung Kindergesundheit

Dass Kinder häufig unter Bauchschmerzen leiden, wissen alle Eltern aus Erfahrung. Rückenschmerzen vermutet man dagegen eher bei Erwachsenen. Leider ein Irrtum: Mittlerweile gehören auch Rückenschmerzen zu den häufigsten Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. … weiter

Quelle: kindergesundheit.de/idw-online.de
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11. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Schlafprobleme am Wochenende? Grübeleien über unerledigte Aufgaben könnten der Grund sein · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

nicubunu-Emoticons-Sleeping-faceMitteilung: Deutschen Gesellschaft für Psychologie

Berufstätige, die am Wochenende über unerledigte Arbeitsaufgaben sorgenvoll grübeln, schlafen schlechter. Wer dagegen auch kreativ und problemlösend über die liegengebliebenen Aufgaben nachdenkt, kann davon profitieren.

Zu diesem Schluss kommen Psychologen von der Universität Trier und der Fernuniversität Hagen in einer dreimonatigen Tagebuchstudie mit 59 Arbeitnehmern. Die Ergebnisse wurden jetzt im “Journal of Occupational Health Psychology” veröffentlicht. … weiter

25. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Einfluss von Yoga auf Selbstwahrnehmung und Problembewältigung bei Grundschulkindern · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Universität Regensburg

Gerald-G-Yoga-Poses-stylized_4Yoga scheint bei Grundschulkindern einen positiven Effekt auf das physische Selbstkonzept und den Umgang mit potentiell angsterzeugenden Situationen zu haben.

Zu diesem Schluss kommen Forscherteams der Universitäten Regensburg und Münster. Die Forscher um die Regensburger Prof. Dr. Petra Jansen (Lehrstuhl für Sportwissenschaft), Dr. Stefanie Richter und Dr. Susanne Ziereis (beide am Institut für Sportwissenschaft) untersuchten den Einfluss eines Yoga-Trainings auf die kognitiven Funktionen, die Motorik, das physische Selbstkonzept und die Emotionen von Kindern im Grundschulalter. Die Studie erschien in der Zeitschrift „Movement Science and Sport Psychology“ (DOI: 10.3389/fpsyg.2016.00203). … weiter

Quelle: Uni Regensburg/idw-online.de

13. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Wie unser Gehirn Bewusstein erzeugt · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: ,

Turning-On-The-BrainMitteilung: Universität Zürich

Entsteht unser Bewusstsein aus kontinuierlich verarbeiteten Sinneseindrücken? Ein neuer Ansatz von Wissenschaftlern der Universitäten Zürich und Ulm sowie der EPFL zeigt nun, wie das Gehirn Sinneseindrücke zu einem grossen Teil unbewusst verarbeitet. Gemäss ihrem Modell ist das Bewusstsein lediglich in Zeitintervallen von bis zu 400 Millisekunden aktiv, während dazwischen Lücken unbewusster Reizverarbeitung liegen. … weiter

Quelle: www.media.uzh.ch
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