18. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Sexualisierte Gewalt im Sport · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Forschungsprojekt »Safe Sport« kann erstmals Daten zu sexualisierter Gewalt im organisierten Sport in Deutschland vorlegen

Mitteilung: Deutsche Sporthochschule Köln

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln und des Universitätsklinikums Ulm untersuchen aktuell im Forschungsprojekt »Safe Sport« die Häufigkeiten und Formen von sexualisierter Gewalt im Wettkampf- und Leistungssport sowie den Umsetzungsstand von Maßnahmen zur Prävention und Intervention in Sportverbänden und -vereinen. … weiter

Quelle: www.dshs-koeln.de/idw-online.de

16. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Mit Paranoia an die Spitze · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Kühne Logistics University – Wissenschaftliche Hochschule für Logistik und Unternehmensführung

Paranoia fördert den beruflichen Aufstieg. Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Niels Van Quaquebeke, Professor an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg.

Dass hohe Misstrauen anderen gegenüber und die damit einhergehende ständige Aufmerksamkeit auf potentiell unvorteilhafte Situationen helfen paranoiden Menschen, in Unternehmen nach oben zu kommen. … weiter

Quelle: KLU/idw-online.de

16. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Unser Gehirn belohnt sich selbst! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Neurowissenschaftliche Studie führt zu neuen Ansätzen beim Spracherwerb

Mitteilung: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Unser Gehirn ist in der Lage, fehlende äußere Belohnung durch ein inneres Signal zu simulieren und so das Erlernen neuer Informationen selbstgesteuert zu verstärken. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team von Psychologen und Neurowissenschaftlern der Universitäten Magdeburg und Barcelona, Spanien. Die Ergebnisse wurden soeben in eLife, einer renommierten Fachzeitschrift für Lebenswissenschaften, veröffentlicht.
Insgesamt zeigten die Ergebnisse der Studie, dass selbstgesteuertes Lernen selbstbelohnend sein kann, also die Belohnungsgedächtnisschleife des Gehirns „anschaltet“. … weiter

Quelle: Uni Magdeburg/idw-online.de

09. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Angst vor Vergeltung · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Warum wir Regelverstöße nicht immer angemessen rügen

Mitteilung: Universität zu Köln

Angenommen eine Gruppe von Reisenden beobachtet am Bahngleis zwei Umweltsünder. Eine Person wirft ihren leeren Kaffeebecher auf den Boden. Die andere verschmutzt den Bahnsteig nicht nur mit einem Kaffeebecher, sondern noch mit einem ganzen Müllbeutel dazu. Wer von beiden hätte eher mit einer Rüge der anderen Reisenden zu rechnen? … weiter

Quelle: www.uni-koeln.de/idw-online.de

05. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Narzisstischer Chef? Hilft der Karriere! · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: ,

Bamberger Psychologinnen: Charakter des Vorgesetzten beeinflusst Karriereerfolg und Wohlbefinden von Beschäftigten

Mitteilung: Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Wie viel Einfluss egoistisches, impulsives und manipulatives Verhalten in der Führungsetage gegenüber Angestellten hat, zeigt eine neue Studie der Bamberger Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie. Prof. Dr. Judith Volmer und Iris Koch fanden heraus, dass bestimmte unbeliebte Persönlichkeitsmerkmale von Vorgesetzten zu geringer Arbeitszufriedenheit und Nachteilen in den Karrierechancen bei Beschäftigten führen können. Gerade ein narzisstischer Chef kann aber auch positive Auswirkungen haben. … weiter

Quelle: Uni Bamberg/idw-online.de

24. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für Wenn die Kindheit lange Schatten wirft – Missbrauch und Misshandlung verändern Immunprozesse · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

shadowMitteilung: Universität Ulm

Wenn Kinder misshandelt, missbraucht oder vernachlässigt werden, finden sich noch viele Jahre danach erhöhte Entzündungswerte im Blut. Die Folgen sind nicht nur ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen, sondern auch für bestimmte altersassoziierte körperliche Erkrankungen. Bislang war unklar, welche molekularen Mechanismen diesem chronischen Entzündungszustand zugrunde liegen.

Nun ist es Wissenschaftlern der Ulmer Universität und Uni-Klinik gelungen, veränderte Prozesse in den Immunzellen sowie oxidativen Stress als möglichen Mit-Verursacher zu enttarnen. … weiter

Quelle: uni-ulm.de/idw-online.de

12. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für Filme verändern Einstellungen zur weiblichen Genitalbeschneidung · Kategorien: Ethik, G-So-Ek, mens sana in corpore sano, Unterricht und Erziehung · Tags: , , ,

Mitteilung: Universität Zürich (UZH)

Weltweit werden Millionen von Mädchen und Frauen beschnitten. Um die Einstellung gegenüber dieser gesundheitsgefährdenden Praxis zu verändern, produzierten UZH-Forschende Spielfilme. In diesen diskutieren Familien kontrovers über die Beschneidung ihrer Töchter, wodurch sich die Einstellung gegenüber unbeschnittenen Mädchen bei den Zuschauern positiv veränderte. Das Thema wiederholt in Filmen einzubinden, könnte helfen, die Zahl der Beschneidungen zu reduzieren. … weiter

Quelle: www.media.uzh.ch

09. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für Mehr Wassersicherheit: Zu wenig Kinder können schwimmen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:
bathing-cap-by_taniavdb_pixabay_cc0

©Foto: bathing cap by taniaVdB, pixabay, Lizenz: CC0

Auf der Seite der Kinder- & Jugendärzte im Netz wurde am 7.10.2016 folgender Artikel veröffentlicht:

Mehr Wassersicherheit: Zu wenig Kinder können schwimmen

Die Zahl ertrunkener Minderjähriger hat erstmals wieder zugenommen. Immer weniger Kinder können schwimmen. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wirbt deshalb mit vielfälltigen Maßnahmen für das Schwimmenlernen. … Den ganzen Artikel lesen

 

 

 

27. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Unverarbeitete Verluste und Bindungsprobleme in der Kindheit erhöhen Risiko für einen Burnout · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Paracelsus Medizinische Privatuniversität Nürnberg

Wie kommt es zum Burnout? Zu viel Arbeit und wenig Freizeit bei geringer Wertschätzung der Leistung werden häufig als Gründe genannt. Nun bringt ein Team von Ärzten und Psychologen unter Federführung von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Söllner, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität/Klinikum Nürnberg, einen weiteren Aspekt ins Spiel. Menschen, die in ihrer Kindheit keine sichere Bindung erlebt oder Verluste erlitten und nicht verarbeitet haben. Die Studie hat Konsequenzen für Therapie. … weiter

Quelle: www.pmu.ac.at/nuernberg/banner.html/idw-online.de

10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Eltern mit sehr hohen Erwartungen fördern beim Kind ungesunde Selbstkritik · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , , ,

Auf der Seite des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e. V. fanden wir folgenden wichtigen Bericht:

Eltern mit sehr hohen Erwartungen fördern beim Kind ungesunde Selbstkritik
Eltern haben oft hohe Erwartungen, was die schulischen Leistungen ihrer Kinder angeht. Einige fordern ihr Kind auf, gute Noten zu schreiben, während andere überreagieren, wenn ihr Kind einen Fehler macht. Experten warnen jedoch davor, Kinder zu sehr unter Druck zu setzen, denn dies könnte dazu führen, dass Heranwachsende mit der Zeit überkritisch mit sich selbst werden und einen ungesunden Perfektionismus entwickeln. … Den ganzen Artikel lesen

Quelle: www.kinderaerzte-im-netz.de