18. September 2015 · Kommentare deaktiviert für E-Shishas bei Jugendlichen weit verbreitet – Tabakkonsum geht zurück · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

shisha-175777_by_stux_pixabay_CC0Mitteilung: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

E-Shishas und E-Zigaretten sind in den Lebenswelten von Jugendlichen präsent. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Danach kennen neun von zehn Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren E-Zigaretten, 15 Prozent haben sie schon einmal ausprobiert. E-Shishas sind 73 Prozent der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen ein Begriff. 21 Prozent der 12- bis 17-Jährigen haben sie schon mindestens einmal konsumiert. … weiter

Quelle: BZgA/idw-online.de
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07. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Wie man Kinder für gesunde Lebensmittel gewinnt · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

johnny-automatic-veggiesMitteilung: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Wenn die Verpackung verlockend gestaltet ist, greifen Grundschulkinder auch zu gesunden Lebensmitteln. Das hat eine Studie mit dem Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund unter Federführung von Wissenschaftlern der Universität Bonn ergeben. Die Resultate sind vorab online im Fachjournal „Frontiers in Psychology“ veröffentlicht. Die Endfassung erscheint in Kürze. … weiter

Quelle: Uni Bonn/idw-online.de

01. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Wie Cortisol furchteinflößende Erinnerungen aufrechterhält · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum Das Stresshormon Cortisol verstärkt Erinnerungen an furchteinflößende Erlebnisse. Es übt seinen Einfluss aber nicht nur aus, während die Erinnerung zum ersten Mal gebildet wird, sondern auch später, wenn Menschen an das Erlebnis zurückdenken und sich die Erinnerung erneut festigt. Das berichten Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der Zeitschrift „Neuropsychopharmacology“. Sie vermuten, dass die Ergebnisse Phänomene bei Angststörungen und Posttraumatischer Belastungsstörung erklären können. … weiter Quelle: RUB/idw-online.de  

14. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Wie das Schlafverhalten die tägliche Leistungsfähigkeit von Schulkindern beeinflusst · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

eyes-33211_by_ClkerFreeVectorImages_pixabay_CC0Mitteilung: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Das Forschungsprojekt FLUX belegt erstmals im Alltagskontext, dass die kognitiven Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern mit der Qualität und Dauer ihres Schlafs in der Nacht zuvor zusammenhängen. … weiter

Quelle: dipf.de/idw-online.de
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06. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Sozial- und Erziehungsdienste: Arbeitsanforderungen besonders stark gestiegen · Kategorien: Arbeit und Moneten, Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Mitteilung: Hans-Böckler-Stiftung

Die fachlichen und die Leistungsanforderungen an Beschäftigte in den kommunalen Sozial- und Erziehungsdiensten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das zeigen Befragungen im Rahmen von Forschungsprojekten, die die Hans-Böckler-Stiftung fördert.

76 Prozent der Beschäftigten, die zum Beispiel als Erzieherinnen, Erzieher oder Sozialarbeiter in kommunalen Kindertagesstätten, Ganztagsschulen, Beratungsstellen, Jugendeinrichtungen, Heimen oder Behinderteneinrichtungen arbeiten, geben an, dass die an sie gestellten Leistungsanforderungen zugenommen haben. … weiter

Quelle: www.boeckler.de

29. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Testosteron ist besser als sein Ruf – es fördert auch soziales Verhalten · Kategorien: Daten und Fakten, Lebens- und Kulturwege, mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

problem_by_geralt_pixabay_CC0Mitteilung: Universität Hamburg

Dass eine hohe Konzentration von Testosteron im Blut den Menschen aggressiv macht, ist eine bekannte Tatsache. Neu ist, dass das männliche Sexualhormon auch soziales Verhalten fördert.

Den Einfluss von Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten hat Luise Reimers, Doktorandin im Forschungsteam von Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof (Arbeitsgruppe Neuroendokrinologie in der Abteilung Humanbiologie am Biozentrum Grindel der Universität Hamburg) untersucht. Das Ergebnis der Studie wurde jetzt im Schweizer open access-Journal „Frontiers in Neuroscience“ veröffentlicht. … weiter

Quelle: Uni Hamburg/idw-online.de
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27. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Deutsche Krebshilfe warnt vor E-Zigaretten · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Das aerzteblatt.de berichtete am 27.5.2015 über E-Zigaretten. Wir dokumentieren den Bericht, da auch in Schulen E-Zigaretten verstärkt auftauchen und Lehrkräfte sich immer häufiger mit dem Thema befassen müssen:

Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen haben vor den gesundheitlichen Risiken von E-Zigaretten gewarnt. Im Vorfeld des Weltnicht­raucher­­tages am 31. Mai forderten sie zudem klare gesetzliche Regeln für derartige Produkte. Gemeinsam mit 45 medizinischen Fachgesellschaft appellierten die Organi­sationen in einem Memorandum an den Gesetzgeber, einen effektiven Schutz vor den Gefahren der E-Zigarette zu gewährleisten und den Konsum von nikotinhaltigen wie nikotinfreien E-Zigaretten zu regulieren. Den ganzen Bericht lesen

team-150149_by_OpenClips_pixabay_CC0“Im Sport- und Tanzunterricht merkt man den Bewegungsmangel heutiger Kinder besonders deutlich. Manche können nicht rückwärts laufen oder klagen schon bei einer einzigen Drehung über Schwindelgefühle.”

Das schreibt Gaby Frydrych in ihrem Aufsatz

Heute schon getanzt?

Sie beschreibt an Beispielen aus Berliner und hessischen Schulen, welchen didaktischen und auch psychologischen Wert das Tanzen von und mit Kindern und Jugendlichen in der Schule haben kann. Bleibt zu wünschen, dass viele KollegInnen in den anderen Bundesländern in Zukunft das Tanzbein schwingen und den SchülerInnen neue erlebensbezogene Erfahrungen im Tanzunterricht ermöglichen.

Den Aufsatz lesen Weiterlesen »

09. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Die zwei Arten, depressiv zu sein · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Universität Bern

Berner Forschende konnten nachweisen, dass der Mangel verschiedener Botenstoffe im Gehirn jeweils unterschiedliche Arten von Depressionen verursacht. Dieser Befund könnte dazu beitragen, den Einsatz von Antidepressiva besser auf den Depressionstyp abzustimmen und dadurch ihre Wirksamkeit zu erhöhen. … weiter

Quelle: Uni Bern/idw-online.de

08. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Rache kann süß sein! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Warum auch die Rache gegen Unbeteiligte Genugtuung verschaffen kann

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)

Psychologen der Universität Marburg zeigen: Rache kann selbst dann „süß“ sein, wenn sie gegen eine unbeteiligte Person gerichtet ist – allerdings nur, wenn diese Person und der ursprüngliche „Täter“ einer gemeinsamen Gruppe angehören. In drei Untersuchungen mit mehr als 300 Teilnehmern untersuchten die Forscher Rachehandlungen an Tätern und Stellvertretern. Die Ergebnisse der Studien wurden im „Journal of Experimental Social Psychology“ veröffentlicht. … weiter

Quelle: www.dgps.de