14. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Ungünstige Bedingungen am Arbeitsplatz können Suizidrisiko erhöhen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Finden Arbeitnehmer ein hohes Ausmaß an Arbeitsbedingungen vor, die in den Tag-Wach-Rhythmus („chrono-biologisch“) eingreifen oder körperlich belastend sind, kann sich ihr Selbstmordrisiko deutlich erhöhen. Dieser Anstieg ist unabhängig von bekannten Risikofaktoren für suizidale Handlungen. Psychischer Stress am Arbeitsplatz hingegen weist keinen Zusammenhang mit der Suizidhäufigkeit auf. … weiter

Quelle: Klinikum TU München/idw-online.de

12. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Lehrer, Erzieher und Mitschüler oft unzureichend informiert über Diabetes · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. veröffentlichte am 7.10.2014 diesen Bericht über Diabetes:

Lehrer, Erzieher und Mitschüler oft unzureichend informiert über Diabetes

Viele Lehrer und Erzieher sind unzureichend informiert über Diabetes Typ 1; die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kinder und Jugendlichen. Sie befürchten falsch zu handeln, wenn sie den Kindern helfen, den Blutzucker zu kontrollieren oder Insulin zu injizieren. 

Experten rechnen damit, dass die Zahl der Kinder unter 15 Jahren mit Diabetes Typ 1 bis 2020 um 70% steigen wird. Den ganzen Bericht lesen

12. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Erinnerungen · Kategorien: mens sana in corpore sano

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©Foto: memories by Life-Of-Pix, www.lifeofpix.com, CC0

“Die meisten von uns sind ihr Leben lang von einem Wust von Projekten, Erwartungen und Plänen für die Zukunft eingenommen sowie von Bedauern, Schuldgefühlen und Scham im Hinblick auf die Vergangenheit. In die Gegenwart zurückkehren bedeutet, dem Konflikt ein Ende setzen.”

Jack Kornfield

 

09. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Wunsch nach höheren Strafen wächst · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

wire-mesh_by_Hans_pixabay.com_CC0Mitteilung: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die Bereitschaft, Straftaten härter zu bestrafen, nimmt seit Jahren zu. Und das, obwohl sowohl die Angst, Opfer eines Verbrechens zu werden, als auch die Kriminalität insgesamt zurückgehen. Das sind Ergebnisse aus einer Langzeitstudie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). … weiter

Quelle: FAU/idw-online.de

 ©Foto: wire-mesh by Hans, pixabay.com, CC0

08. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Der Herbst ist da · Kategorien: mens sana in corpore sano

… und die Natur dekoriert um!

(c)Foto: Monika Falck, CC BY NC

 

01. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Wirkung von Meditation im Genom nachgewiesen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

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Kongress Meditation & Wissenschaft 2014 – Achtsamkeit und Meditation in Medizin, Therapie, Arbeits- und Alltagswelt

Mitteilung: Meditation & Wissenschaft 2014

Meditation steht aufgrund ihrer nachgewiesenen positiven gesundheitlichen Wirkung in der Medizin hoch im Kurs. Zahlreiche Studien dokumentieren, dass Achtsamkeitsmethoden in der Stressprävention, im Rahmen der Burn-out-Behandlung, bei der Schmerztherapie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder als flankierende Methode der Behandlung von Krebs Heilungsprozesse sowie die körperliche und seelische Selbstregulation unterstützen können. … weiter

Quelle: meditation-wissenschaft.org/humannews.de
©Grafik: meditation by nemo, clker.com, Lizenz: CC0

26. September 2014 · Kommentare deaktiviert für Autisten haben zusätzliche Synapsen im Hirn · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

neurongrenzwissenschaft-aktuell veröffentlichte am 22.8.2014 den nachfolgenden Bericht über die Hintergründe und die Entstehung von Autismus und klebte einen sehr wichtigen und treffenden Kommentar der GeWi-Redaktion über die “Normalität” und die Fähigkeiten von Autisten hinten dran:

Autisten haben zusätzliche Synapsen im Hirn

Autistische Kinder und Erwachsene haben mehr Synapsen im Hirn als “gesunde” Menschen. Zu dieser Erkenntnis kommen US-Neuromediziner in einer aktuellen Untersuchung. Damit bestätigen sie frühere Vermutungen, das Autisten über mehr der Hirnzellenverbindungen verfügen als vermeintlich “normale” Menschen. Den ganzen Text lesen

16. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Webseite für Kinder: Ich besuche dich im Gefängnis! · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, Ethik, G-So-Ek, mens sana in corpore sano, Werkzeuge für den Unterricht · Tags: , , , ,

Mitteilung: Deutscher Caritasverband

Endlich Sommerferien, auf mit Papa und Mama zum Baggersee! Aber nicht alle Kinder können in den Sommerferien eine unbeschwerte Zeit mit ihren Eltern genießen. Ein neues Webangebot der Caritas für Kinder von Inhaftierten bietet anschaulich Hilfe und Informationen – auch mit vielen Videos…. weiter

Quelle: www.caritas.de

unterrichtstipp

Kurzbewertung d. Redaktion: Die Texte und Filme sind im Klassenunterricht – auch wenn es direkt Betroffene nicht in der Klasse gibt – ebenfalls gut einzusetzen. Die Filme gibt es auf Youtube, die Texte kann man sich ausdrucken lassen. Sie bieten in Teilen eine informative Einführung in die Gefängniswelt. Das Material kann als Diskussionsgrundlage eingesetzt werden. Kritik am Strafvollzug wird nicht geübt, mögliche Reformideen bleiben unerwähnt.

Hinweis für den Unterricht: 
Arbeitsblätter mit Info-Texten, Filme von Kinderreportern

Fächer: z.B. Sozialkunde, Ethik, Reli

13. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Wie wahrscheinlich ist ein Treffer beim Elfmeter? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Die Interaktion von Schütze und Torwart ist entscheidend

Mitteilung: Frankfurt University of Applied Sciences

"Verhalten sich Schütze und Torwart beim Elfmeter rational?“ – dieser aktuellen Frage ist eine Forschungsgruppe am Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences im Rahmen eines spieltheoretischen Forschungsansatzes nachgegangen.

Basierend auf einer Analyse von 402 Elfmetern errechneten die Forscher eine optimale Verhaltensstrategie für beide Spieler und verglichen sie mit dem tatsächlichen Verhalten beim Elfmeter. … weiter

Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences/idw-online.de

02. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Auch Intensivtäter finden den Weg in die Normalität · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Mitteilung: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Lassen sich individuelle Verläufe von Gewaltkriminalität im Jugendalter vorhersagen? Schrecken harte Strafen wirklich ab? Wie wirkt sich der Konsum von Gewaltfilmen auf Jugendliche aus?

Auf diese und andere Fragen suchen Kriminologen immer wieder nach Antworten. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit zwölf Jahren geförderte Langzeitstudie "Kriminalität in der modernen Stadt" unter Leitung des Kriminologen Prof. Dr. Klaus Boers (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, WWU) und des Soziologen Prof. Dr. Jost Reinecke (Universität Bielefeld) bringt nun Licht ins Dunkel. … weiter

Quelle: idw-online.de/Westfälische Wilhelms-Universität Münster