03. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Kurznavigation durch das Buch „Volle Konzentration durch KonzCoaches“ · Kategorien: Lesezeichen, mens sana in corpore sano, Unterricht und Erziehung, Werkzeuge für den Unterricht · Tags: , , , ,

gsf – Die Redaktion hat Christine Weber gebeten, einen Schnelleinstieg für ihr neues Buch „Volle Konzentration durch KonzCoaches“ zu schreiben. Lehrkräfte erleben und spüren von Tag zu Tag mehr, wie die Konzentration und auch z.B. die Körperwahrnehmung bei vielen SchülerInnen gravierend abnimmt. Die Verbindung von energiekultivierenden Übungen aus der TCM (an Qigong-Übungen angelehnt),  die Einbeziehung kineskiologischer Erkenntnisse und die Förderung des Körperbewusstseins und der Achtsamkeit bei den “KonzCoaches”  können in den Klassen tiefgreifende Änderungen bewirken.

Da die KonzCoach-Hefte mit Informationen vollgepackt sind, erschien uns ein Schnelleinstieg für Lehrkräfte (… sie bevorzugen häufig den schnellen Überblick ) sinnvoll. Christine Weber hat uns den Wunsch erfüllt und je eine Kurznavigation verfasst – eine für das Grundschulheft, eine für das Heft für die Sek. I (5. und 6. Klasse).

Hier Christine Webers Vorspann für die Kurznavigation:

KonzCoaches sind Konzentrationsexperten, die sich und Ihre Mitschüler im Unterricht bei mangelnder Konzentration und Ablenkung selbst coachen. Sie sind die kluge Lösung gegen ständiges Ermahnen bei Unruhe und verzweifeltes Auffordern zur konzentrierten Mitarbeit. Sie als Lehrer können Ihre Schüler in einer AG oder festen Wochenstunde dazu ausbilden. Alles was sie dazu benötigen erlernen sie mit Hilfe des Buches. Mit Körperübungen nachhaltig eine stabile Konzentration für die gesamte Klasse/Eingangsstufe aufbauen, dazu möchte das Buch beitragen.

Download des Schnelleinstiegs für die Grundschule

Download des Schnelleinstiegs für die Sek. I


logo-text-file  Weitere Links zum Thema “KonzCoaches”:

 ► zur Rezension des Buches  „Volle Konzentration durch KonzCoaches“ von Meike Jürgensen

Frauke Teschler interviewte Christine Weber bereits 2011 in AUSWEGE: Umgang mit schwierigen Kindern V: Der Konzentrationscoach

27. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Lächeln wirkt vertrauensbildend · Kategorien: mens sana in corpore sano

nicubunu_Smiling_mouthEin als authentisch empfundenes Lächeln fördert die Bereitschaft zur Zusammenarbeit

Mitteilung: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

„Mit einem Lächeln gewinnt man mehr Freunde als mit einem langen Gesicht“ – dieses chinesische Sprichwort hat eine Studie von Forschern am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön und an der Toulouse School of Economics mit einem Verhaltensexperiment wissenschaftlich belegt. Die Wissenschaftler haben untersucht, ob Probanden mit ihrem Lächeln Vertrauen erwecken und davon profitieren können. … weiter

22. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Schlafstörungen vor Prüfungen: Regensburger Forscher gehen Ursachen auf den Grund · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Gerald_G_Cartoon_Cat_SleepingMitteilung: Universität Regensburg

Viele kennen das Problem: Vor Prüfungen schläft man häufig nicht besonders gut. Was aber sind die Gründe für die Schlafprobleme? Forscher der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg sind dieser Frage über eine Fragebogenstudie nachgegangen. … weiter

Quelle: Uni Regensburg/idw-online.de

 

19. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Unsere Art zu Gehen beeinflusst, was wir uns merken · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Universität Witten/Herdecke

Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdecke erforschte mit Kollegen aus Kanada den Zusammenhang von Gang und emotionalem Gedächtnis – Biofeedback könnte bei Depression helfen.

Wer mit hängenden Schultern dahinschlurft, wird sich eher an negative Dinge erinnern, wer fröhlich läuft, kann sich eher positive Dinge merken – so kann man die Studie von Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdecke zusammenfassen. … weiter

Quelle: uni-wh.de/idw-online.de

08. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Psychische Erkrankungen sind größtes Vermittlungshemmnis bei Langzeitarbeitslosen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Psychosoziales Coaching in Jobcenter Leipzig zeigt große Erfolge – Ausweitung in andere Regionen geplant

Mitteilung: Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Ein Leipziger Pilotprojekt zeigt: Die Mehrheit der älteren Langzeitarbeitslosen (66%) leidet an psychischen Erkrankungen, die bisher nicht erkannt oder nicht optimal behandelt wurden. Diese sind häufig eine wichtige Ursache der Arbeitslosigkeit und verhindern die Reintegration in den Arbeitsmarkt. … weiter

Quelle: www.deutsche-depressionshilfe.de/idw-online.de

30. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Dritter wissenschaftlicher Männerkongress ging zu Ende · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Über 200 Teilnehmer konnten die Veranstalter beim dritten wissenschaftlichen Männerkongress begrüßen, der am 19. und 20 September an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf stattfand. Unter dem Motto „Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp – Seelische Gesundheit bei Männern und Jungen“ beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Tage lang mit Rollenstereotypen und kulturell vermittelten Rollenbildern, die Männern und Jungen den Zugang zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen erschweren. … weiter

Quelle: Uni Düsseldorf/idw-online.de

28. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Mobbing am Arbeitsplatz · Kategorien: mens sana in corpore sano, Standpunkte und Kommentare · Tags:

Raimund Samson, Künstler, arbeitsloser (Diplom-)Pädagoge und Gewerkschaftsmitglied – durch MOBBING wieder arbeitslos geworden – hat uns die Links von zwei selbst gedrehten Video-Filmen geschickt.

Er schreibt:

Es ist für mich wichtig, ÖFFENTLICH mit diesem Thema umzugehen. Aus diesem Grund drehte ich das Video "Mobbing – EMOTIONEN". Dem Ernst der Situation zum Trotz war ich bemüht, HUMOR in den Film einfließen zu lassen – damit das Ansehen erträglich wird.

Wir dokumentieren:

Mobbing 1: EMOTIONEN

Originallink, falls das Videofenster nicht angezeigt wird:

https://www.youtube.com/watch?v=O1f5PDMXhMg


Mobbing 2: GEGENSTRATEGIEN

Originallink, falls das Videofenster nicht angezeigt wird:

https://www.youtube.com/watch?v=3SINGUZlMw4

14. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Ungünstige Bedingungen am Arbeitsplatz können Suizidrisiko erhöhen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Finden Arbeitnehmer ein hohes Ausmaß an Arbeitsbedingungen vor, die in den Tag-Wach-Rhythmus („chrono-biologisch“) eingreifen oder körperlich belastend sind, kann sich ihr Selbstmordrisiko deutlich erhöhen. Dieser Anstieg ist unabhängig von bekannten Risikofaktoren für suizidale Handlungen. Psychischer Stress am Arbeitsplatz hingegen weist keinen Zusammenhang mit der Suizidhäufigkeit auf. … weiter

Quelle: Klinikum TU München/idw-online.de

12. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Lehrer, Erzieher und Mitschüler oft unzureichend informiert über Diabetes · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. veröffentlichte am 7.10.2014 diesen Bericht über Diabetes:

Lehrer, Erzieher und Mitschüler oft unzureichend informiert über Diabetes

Viele Lehrer und Erzieher sind unzureichend informiert über Diabetes Typ 1; die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kinder und Jugendlichen. Sie befürchten falsch zu handeln, wenn sie den Kindern helfen, den Blutzucker zu kontrollieren oder Insulin zu injizieren. 

Experten rechnen damit, dass die Zahl der Kinder unter 15 Jahren mit Diabetes Typ 1 bis 2020 um 70% steigen wird. Den ganzen Bericht lesen

12. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Erinnerungen · Kategorien: mens sana in corpore sano

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©Foto: memories by Life-Of-Pix, www.lifeofpix.com, CC0

“Die meisten von uns sind ihr Leben lang von einem Wust von Projekten, Erwartungen und Plänen für die Zukunft eingenommen sowie von Bedauern, Schuldgefühlen und Scham im Hinblick auf die Vergangenheit. In die Gegenwart zurückkehren bedeutet, dem Konflikt ein Ende setzen.”

Jack Kornfield