13. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Wie wahrscheinlich ist ein Treffer beim Elfmeter? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Die Interaktion von Schütze und Torwart ist entscheidend

Mitteilung: Frankfurt University of Applied Sciences

"Verhalten sich Schütze und Torwart beim Elfmeter rational?“ – dieser aktuellen Frage ist eine Forschungsgruppe am Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences im Rahmen eines spieltheoretischen Forschungsansatzes nachgegangen.

Basierend auf einer Analyse von 402 Elfmetern errechneten die Forscher eine optimale Verhaltensstrategie für beide Spieler und verglichen sie mit dem tatsächlichen Verhalten beim Elfmeter. … weiter

Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences/idw-online.de

02. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Auch Intensivtäter finden den Weg in die Normalität · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Mitteilung: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Lassen sich individuelle Verläufe von Gewaltkriminalität im Jugendalter vorhersagen? Schrecken harte Strafen wirklich ab? Wie wirkt sich der Konsum von Gewaltfilmen auf Jugendliche aus?

Auf diese und andere Fragen suchen Kriminologen immer wieder nach Antworten. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit zwölf Jahren geförderte Langzeitstudie "Kriminalität in der modernen Stadt" unter Leitung des Kriminologen Prof. Dr. Klaus Boers (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, WWU) und des Soziologen Prof. Dr. Jost Reinecke (Universität Bielefeld) bringt nun Licht ins Dunkel. … weiter

Quelle: idw-online.de/Westfälische Wilhelms-Universität Münster

22. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Kinderhölle Korntal · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

In der Internet-Wochenzeitung "Kontext" haben wir eine Reportage über das (grauenhafte) Leben eines ehemaligen Heimkindes in der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal (im Nordwesten Stuttgarts) gefunden. Es geht um Anerkennung dessen, was man ihm angetan hat, und es geht um Respekt, aber auch um nachvollziehbaren Schadensersatz. 

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18. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Lass den Ärger los! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Auf ursache.at haben wir einen sehr aufschlussreichen Aufsatz über Ärger – wie er entsteht, wie er sich zeigt und wie wir mit ihm umgehen können – gelesen. Eine “Pflichtlektüre” für Lehrkräfte:

Lass den Ärger los!
von Matthias Wenke

Ob ich noch pünktlich bin? Nur noch durch die Schranke (die ist aber langsam heute!), die lange Betoneinfahrt der Tiefgarage runter und dann noch mal scharf links auf meinen Stammparkplatz. Mit quietschenden Vorderreifen hinein – Mist, was war das für ein knackendes, kratzendes Geräusch? O nein! Im linken Außenspiegel erscheint die weiße Betonsäule ohne Lücke neben meinem hinteren Kotflügel. Ich steige aus und sehe: eine dicke Beule plus weiße Farbschrammen auf meinem bis jetzt völlig makellosen, beulenfreien Auto. Was für ein Mist! Was soll das? … den ganzen Aufsatz lesen

26. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Studie zeigt, wie das dumpfe Bauchgefühl Ängste beeinflusst · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de berichtete am 26.5.2014:

Zürich (Schweiz) – Das dumpfe Gefühl in der Magengegend angesichts einer bedrohlichen Situation ist eine weit verbreitete Volksweisheit. Schweizer Wissenschaftler haben nun im Experiment mit Ratten erstmals nachgewiesen, dass dieses "Bauchgefühl" maßgeblich das Angstverhalten beeinflusst. Den ganzen Artikel lesen

24. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Liebe macht stark · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

loveMitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Psychologen von den Universitäten Jena und Kassel haben herausgefunden, wie neurotische Menschen von einer romantischen Partnerschaft profitieren. Während einer Liebesbeziehung werden sie emotional stabiler und ihre Persönlichkeit festigt sich. Die entscheidende Rolle spiele die kognitive Ebene, das heißt die innere Gedankenwelt eines Menschen, schreiben die Forscher im Journal of Personality (DOI: 10.1111/jopy.12102). … weiter

09. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Chronischer Stress stört Hormon-Stoffwechsel Depression, Übergewicht und Libidoverlust drohen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie

Stress steigert die Leistungsfähigkeit und hilft dem Körper, Höchstleistungen zu erbringen. Schädlich wird Stress allerdings, wenn er zum Dauerzustand wird.

Erhöhte Aufmerksamkeit, ein angeregter Herz-Kreislauf aber auch Herzrasen und feuchte Hände sind Symptome von "normalem" Stress, die jeder kennt. Sie sind Folge einer erhöhten Aktivität der wichtigsten Stresshormonachse, der sogenannten HPA-Achse. Sie reicht vom Hypothalamus, einem Abschnitt des Zwischenhirns, über die Hirnanhangsdrüse bis zu den Nebennieren und schüttet die Hormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol aus.

Folgt jedoch keine ausreichende Entspannung, kann es durch die dauernde Alarmbereitschaft des Körpers zu chronischem Stress kommen und damit zu einer Erschöpfung und Überlastung. … weiter

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), www.endokrinologie.net
 

08. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Ablehnung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt zu · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Greifswald-Leipziger Studie beunruhigt psychiatrische Wissenschaftler

Mitteilung: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Rund 3.600 Menschen wurden Ende 2011 bundesweit in persönlichen Face-to-Face-Interviews ausführlich zu ihrer Einstellung zu den Krankheitsbildern Schizophrenie, Depression und Alkoholismus befragt. Das Ergebnis ist beunruhigend. Während die Bereitschaft, mit Betroffenen in Kontakt zu treten in Bezug auf Depression und Alkoholabhängigkeit unverändert geblieben ist, hat sich das Verhältnis zu Menschen mit Schizophrenie im Vergleich zu 1990 deutlich verschlechtert. … weiter

Quelle: idw-online.de

 

01. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Zum Tag der Arbeit: Große Handlungsspielräume schützen vor Demenz · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Uni Leipzig

Nicht nur ein sicherer Arbeitsplatz ist von hoher Bedeutung, auch psychosoziale Faktoren beeinflussen die Gesundheit. Arbeitsmediziner der Universität Leipzig konnten in einer großangelegten Gesellschaftsstudie belegen, dass Berufstätige, die ihre Aufgaben selbständig planen und umsetzen können, im Alter seltener an Demenz erkranken. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de

29. April 2014 · Kommentare deaktiviert für US-Neurologe: ADHS existiert nicht! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Das Magazin sein.de hat am 29.4.2014 einen Artikel veröffentlicht über den "Entdecker des ADHS, Leon Eisenberg, der seine Jugendsünde ADHS später bitter bereute.

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