24. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Liebe macht stark · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

loveMitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Psychologen von den Universitäten Jena und Kassel haben herausgefunden, wie neurotische Menschen von einer romantischen Partnerschaft profitieren. Während einer Liebesbeziehung werden sie emotional stabiler und ihre Persönlichkeit festigt sich. Die entscheidende Rolle spiele die kognitive Ebene, das heißt die innere Gedankenwelt eines Menschen, schreiben die Forscher im Journal of Personality (DOI: 10.1111/jopy.12102). … weiter

09. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Chronischer Stress stört Hormon-Stoffwechsel Depression, Übergewicht und Libidoverlust drohen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie

Stress steigert die Leistungsfähigkeit und hilft dem Körper, Höchstleistungen zu erbringen. Schädlich wird Stress allerdings, wenn er zum Dauerzustand wird.

Erhöhte Aufmerksamkeit, ein angeregter Herz-Kreislauf aber auch Herzrasen und feuchte Hände sind Symptome von "normalem" Stress, die jeder kennt. Sie sind Folge einer erhöhten Aktivität der wichtigsten Stresshormonachse, der sogenannten HPA-Achse. Sie reicht vom Hypothalamus, einem Abschnitt des Zwischenhirns, über die Hirnanhangsdrüse bis zu den Nebennieren und schüttet die Hormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol aus.

Folgt jedoch keine ausreichende Entspannung, kann es durch die dauernde Alarmbereitschaft des Körpers zu chronischem Stress kommen und damit zu einer Erschöpfung und Überlastung. … weiter

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), www.endokrinologie.net
 

08. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Ablehnung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt zu · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Greifswald-Leipziger Studie beunruhigt psychiatrische Wissenschaftler

Mitteilung: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Rund 3.600 Menschen wurden Ende 2011 bundesweit in persönlichen Face-to-Face-Interviews ausführlich zu ihrer Einstellung zu den Krankheitsbildern Schizophrenie, Depression und Alkoholismus befragt. Das Ergebnis ist beunruhigend. Während die Bereitschaft, mit Betroffenen in Kontakt zu treten in Bezug auf Depression und Alkoholabhängigkeit unverändert geblieben ist, hat sich das Verhältnis zu Menschen mit Schizophrenie im Vergleich zu 1990 deutlich verschlechtert. … weiter

Quelle: idw-online.de

 

01. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Zum Tag der Arbeit: Große Handlungsspielräume schützen vor Demenz · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Uni Leipzig

Nicht nur ein sicherer Arbeitsplatz ist von hoher Bedeutung, auch psychosoziale Faktoren beeinflussen die Gesundheit. Arbeitsmediziner der Universität Leipzig konnten in einer großangelegten Gesellschaftsstudie belegen, dass Berufstätige, die ihre Aufgaben selbständig planen und umsetzen können, im Alter seltener an Demenz erkranken. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de

29. April 2014 · Kommentare deaktiviert für US-Neurologe: ADHS existiert nicht! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Das Magazin sein.de hat am 29.4.2014 einen Artikel veröffentlicht über den "Entdecker des ADHS, Leon Eisenberg, der seine Jugendsünde ADHS später bitter bereute.

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26. März 2014 · Kommentare deaktiviert für Bakterieninfektion während der Schwangerschaft erhöht möglicherweise Erkrankungsrisiko für Autismus beim Kind · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V.  berichtete am 24.03.2014:

Bakterieninfektion während der Schwangerschaft erhöht möglicherweise Erkrankungsrisiko für Autismus beim Kind

Eine im Krankenhaus diagnostizierte Bakterieninfektion während der Schwangerschaft erhöht anscheinend das Risiko für das Kind, an Autismus zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kaiser-Permanente-Studie, die in der Fachzeitschrift Journal of Autism and Developmental Disorders veröffentlicht wurde. Den ganzen Bericht lesen

26. Februar 2014 · Kommentare deaktiviert für Einmal kriminell, immer kriminell? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Wissenschaftler der Universität Göttingen untersuchen Rückfallquote von Straffälligen

Mitteilung: Georg-August-Universität Göttingen

Wissenschaftler der Universität Göttingen und des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg haben anhand von Eintragungen im Bundeszentralregister untersucht, ob sich Straffällige nach einer Strafsanktion oder einer Entlassung aus der Strafhaft legal bewähren, also nicht mehr rückfällig werden.

Das Ergebnis: Für die meisten bleibt die strafrechtliche Ahndung ein einmaliges Ereignis. Nur 34 Prozent, also in etwa jeder Dritte, der strafrechtlich Sanktionierten oder aus der Haft Entlassenen werden erneut straffällig.  … weiter

Quelle: Uni Göttingen/idw

18. Februar 2014 · Kommentare deaktiviert für Nur echte Gefühle lohnen sich · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Forscher der Universität Jena zeigen, dass im Dienstleistungssektor nur ehrliche Freundlichkeit nützt

Mitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Wünsche des Kunden im Blick haben und dabei immer lächeln: Für Mitarbeiter im Einzelhandel und in Dienstleistungsunternehmen gehört das zum Alltag. Denn ob der Kunde etwas kauft, hängt entscheidend auch davon ab, ob er zuvorkommend bedient wurde. Aber manchmal nützt auch das schönste Lächeln nichts, nämlich dann, wenn es nur gespielt ist. Das haben Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit Kollegen aus Münster und Australien jetzt empirisch nachgewiesen. … weiter

Quelle: Uni Jena/idw-online.de

15. Februar 2014 · Kommentare deaktiviert für Traditionelle chinesische Medizin beugt in Studie Diabetes vor · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

aerzteblatt.de berichtete:

Peking – Ein pflanzliches Präparat der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hat in einer randomisierten klinischen Studie die Zahl der Diabetesneuerkrankungen bei Menschen mit gestörter Glukosetoleranz um fast ein Drittel gesenkt, wie aus einer Publikation im Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism (Online) hervorgeht. Den ganzen Artikel lesen

26. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Psychische Erkrankungen machen Betroffene unzufriedener als körperliche Gebrechen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin

Kaum eine Situation macht Menschen unzufriedener mit dem Leben als eine psychische Erkrankung. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des renommierten britischen Wohlfahrtsökonomen Richard Layard, der das Wellbeing Programme am Centre for Economic Performance der London School of Economics and Political Science leitet.

Demnach tragen in Australien, Deutschland und Großbritannien psychische Erkrankungen weit stärker zum Unglück von Menschen bei als körperliche Gebrechen. Und im Vergleich zu körperlichen Gebrechen beeinflussen Arbeitslosigkeit und Einkommen die Lebenszufriedenheit weniger. … weiter

Quelle: DIW/idw-online.de