04. August 2012 · Kommentare deaktiviert für Initiative käfigfreie Mensa · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Die Albert Schweitzer Stiftung berichtete:

75% aller Mensen käfigfrei

Ein schöner Zwischenerfolg für unsere Initiative »Käfigfreie Mensa«: Mehr als 75% aller deutschen Studentenwerke verwenden inzwischen keine Käfigeier mehr (auch nicht in flüssiger Form oder als Eipulver). Eine Liste der käfigfreien Studierendenwerke finden Sie hier. Besonders freuen wir uns darüber, dass die konstruktive Zusammenarbeit mit den Studierendenwerken oft nicht beim Thema Käfigeier aufhört. Häufig können wir auch dazu beitragen, das fleischfreie und vegane Angebot auszubauen. … Den ganzen Artikel lesen

31. Juli 2012 · Kommentare deaktiviert für Endgültiges Aus für adjuvante Misteltherapie auf Kassenrezept · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Wir haben eine wichtige Mitteilung in unserem Presseeingang gefunden, die wir unseren LeserInnen nicht vorenthalten wollen und empfehlen gleichzeitig den Besuch der Seite der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. Die Krebserkrankungen greifen um sich und es lohnt sich, alternative Informationen einzuholen.

Gemeinsamer Bundesausschuss ignoriert Patientenwünsche – Fachliche Argumente weder beachtet noch geprüft

Mitteilung: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)

Nun ist es rechtsgültig. Laut Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) vom 19.4.12 dürfen anthroposophische Mistelpräparate nicht mehr auf Kassenrezept zur adjuvanten, unterstützenden Therapie nach einer Krebserkrankung verordnet werden. Am 20. Juni 2012 wurde diese Entscheidung im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist damit in Kraft.

„Menschen mit einer schwerwiegenden Erkrankung wird damit eine seit Jahrzehnten bewährte Hilfe verweigert", sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). Mistelpräparate gehören zu den am meisten verordneten onkologischen Arzneimitteln. „Viele Patienten haben bisher erfolgreich Mistelpräparate eingesetzt, um einem Rückfall vorzubeugen oder eine Ausbreitung des Tumors zu verhindern." … weiter

Quelle: PM v. 30.7.2012 – GfBK

27. Juni 2012 · Kommentare deaktiviert für Dunkle Schokolade auf Krankenschein? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V.

Wiesbaden – Menschen mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten Cholesterinwerten können durch den täglichen Verzehr von Zartbitterschokolade Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dies legen Berechnungen im Rahmen einer aktuellen Studie australischer Forscher nahe. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) rät angesichts dieser Ergebnisse Genussmenschen mit Bluthochdruck und hohen Blutfettwerten zu mehr Bewegung und zur gesünderen, dunklen Schokolade. … weiter

Quelle: PM v. 27.6.2012 – DGIM / idw

Achtung: Ab sofort gibt es in jeder Pause für Lehrkräfte und ErzieherInnen Zartbitter ab 60% Kakaoanteil (schlägt zumindest die Redaktion vor)!

23. Mai 2012 · Kommentare deaktiviert für Große Teile der Bevölkerung fühlen sich sozial ausgeschlossen · Kategorien: Lebens- und Kulturwege, mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , ,

Mitteilung: Uni Kassel

Große Teile der Bevölkerung in Deutschland haben das Gefühl, dass ihre gesellschaftliche Teilhabe nicht gesichert ist. Der Verlust von Lebenszufriedenheit und Glück, weniger Selbstsorge und weniger bürgerschaftliches Engagement sind die Folge. … weiter

Quelle: PM v. 18.4.2012 – Uni Kassel

 

Weitere bereits erschienene Artikel zum Thema:

 

07. Mai 2012 · Kommentare deaktiviert für WLAN in Schulen? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

gsf – Das Thema wird von vielen Menschen gerne “überhört”. Einige fühlen sich “fortschrittlich” oder sind sogar “stolz” darauf, dass sie in ihrer Wohnung überall surfen können, ohne ein Kabel zu benutzen. Sie hören höchstens noch hin, wenn auf die Gefahren des Online-Bankings bei WLAN-Nutzung hingewiesen wird, weil das Funksignal leicht knackbar ist.

Manchmal erinnert das Verhalten von WLAN-BefürworterInnen eher an einen Stammtisch, bei dem Mineralwassertrinker oder Vegetarier belächelt werden – frei nach dem Motto: “Oh, Gott, da haben wir ja wieder einen ganz Empfindlichen.”

Das Magazin AUSWEGE hat schon einmal auf das Thema hingewiesen: Haben Schulen eine strahlende Zukunft? von Rüdiger Christ. Wir empfehlen dringend, die Problematik nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und sich eingehender damit zu befassen. Im Netz haben wir weitergehendes Infomaterial gefunden:

 

Die Bürgerwelle – Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog e.V. berichtete:

Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen bei Kindern sind nicht normal. Der gesundheitliche Risikofaktor WLAN in den Schulen und in den anderen öffentlichen und privaten Bereichen … Den ganzen Aufsatz lesen (Sonderdruck aus der Mitgliederzeitung)

Auswahl weiterer kostenloser Infoblätter der “Bürgerwelle” zum Thema:

Risiko DECT-Telefon

Risiko Mobilfunk

 

Umfassender Text zum Thema "Burnout", gefunden auf den Seiten der GwG – Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e. V.

Erst Feuer und Flamme, dann ausgebrannt

von Agnes Schlechtriemen-Koß und Michael Schlechtriemen

Warum brennen immer mehr Menschen aus? Was genau führt dazu, dass jemand erst Feuer und Flamme, irgendwann dann ausgebrannt ist? Bin ich selbst gefährdet auszubrennen? Wie können wir mit Burnout-Themen in Supervisionsprozessen umgehen?

Diese „brennenden“ Fragen, denen wir in unserer Berufspraxis immer wieder begegnen, wollen wir im Folgenden versuchen zu beantworten. Wir stellen dazu zwei Fallbeispiele vor, die wir aus supervisorisch-personzentrierter Sicht reflektieren.

Direktdownload des Aufsatzes

11. März 2012 · Kommentare deaktiviert für Warum Immun-Stammzellen im Alter schwinden · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Forscher aus Ulm und Braunschweig klären Mechanismus auf

Mitteilung: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Im Alter wird das Immunsystem meist schwächer. Eine Ursache dafür ist das allmähliche Schwinden der Stammzellen, aus denen der Körper immer neue Immunzellen bilden kann. Forscher der Universität Ulm haben jetzt gemeinsam mit Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig den dafür verantwortlichen Mechanismus identifiziert. DNA-Schäden, wie sie sich im Lauf des Lebens in allen Zellen ansammeln, aktivieren ein Gen, das die Stammzellen zu „fertigen“ Abwehrzellen ausreifen lässt. Dadurch büßen sie die Fähigkeit zur ständigen Selbsterneuerung ein – und gehen schließlich verloren. … weiter

24. Februar 2012 · Kommentare deaktiviert für Intersexuelle Menschen anerkennen, unterstützen und vor gesellschaftlicher Diskriminierung schützen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Deutscher Ethikrat

Der Deutsche Ethikrat stellte am 23.2.2012 in Berlin seine im Auftrag der Bundesregierung erarbeitete Stellungnahme zur Situation intersexueller Menschen vor. Er ist der Auffassung, dass intersexuelle Menschen als Teil gesellschaftlicher Vielfalt Respekt und Unterstützung der Gesellschaft erfahren müssen. Zudem müssen sie vor medizinischen Fehlentwicklungen und Diskriminierung in der Gesellschaft geschützt werden.

Im Mittelpunkt der Diskussionen stand immer wieder die Frage, ob chirurgische Eingriffe an den Geschlechtsorganen von Menschen mit Besonderheiten der geschlechtlichen Entwicklung (DSD – differences of sexs development) und insbesondere bei betroffenen Kleinkindern überhaupt zulässig sein sollten. … weiter

Quelle: PM v. 23.2.12 – Deutscher Ethikrat
www.ethikrat.org

08. Februar 2012 · Kommentare deaktiviert für Stresshormon wirkt deutlich schneller als erwartet · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Psychobiologen der Universität Trier entdecken Wirkung von Kortisol auf Thalamus

Mitteilung: Universität Trier

Stress könnte sich beim Menschen weitaus umfassender auf die Wahrnehmung und Informationsverarbeitung auswirken als bisher angenommen. Forschern am Fachbereich I der Universität Trier unter der Federführung des Psychobiologen Prof. Dr. Hartmut Schächinger ist in Zusammenarbeit mit dem Brüderkrankenhaus Trier erstmals der Nachweis einer raschen Wirkung des Stresshormons Kortisol auf den Thalamus gelungen. Damit würde Kortisol beim Menschen die thalamische Informationsverarbeitung von Stressereignissen nahezu unmittelbar beeinflussen und nicht – wie bisher angenommen – frühestens nach 20 Minuten. … weiter

Quelle: PM v. 24.1.2012 – Uni Trier/idw

19. Januar 2012 · Kommentare deaktiviert für Kinderkrebs um Atomkraftwerke · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Auch in Frankreich erkranken mehr Kinder im Umkreis von Atomkraftwerken an Leukämie

Mitteilung: IPPNW

Im Umfeld von französischen Atomkraftwerken sind laut der sogenannten Geocop-Studie des französischen Medizin-Instituts Inserm zwischen 2002 und 2007 fast doppelt so viele Kinder unter 15 Jahren an Leukämie erkrankt wie im Landesdurchschnitt. "Die Ergebnisse der neuen Studie aus Frankreich reihen sich ein in die Ergebnisse der Studien zum Leukämierisiko bei Kleinkindern im Nahbereich von Atomkraftwerken aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz", erklärt der Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein. Die französische Studie ist für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein weiterer Beleg für den Zusammenhang zwischen ionisierender Strahlung und der Zunahme von Leukämieerkrankungen bei Kindern.

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