04. April 2011 · Kommentare deaktiviert für Privatversicherte unzufrieden · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

aerzteblatt.de berichtete:

Frankfurt/Main – Die private Krankenversicherung gilt der schwarz-gelben Regierung als Beispielhaft für die Absicherung von Gesundheitsrisiken in Deutschland. Doch viele Privatversicherte bereuen inzwischen offenbar ihren Wechsel von der gesetzlichen Krankenkasse zu einem privaten Versicherungsanbieter. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest ergeben, wie die Frankfurter Rundschau vom Montag berichtet. Den ganzen Artikel lesen

25. März 2011 · Kommentare deaktiviert für Schlaflos durch LED-Bildschirme · Kategorien: mens sana in corpore sano

aerzteblatt.de berichtete:

Basel – Die LED-Bildschirme der Computer und Fernseher steigern am Abend die Konzentrationsfähigkeit. Den ganzen Artikel lesen

23. März 2011 · Kommentare deaktiviert für Kindertagesstätten stark mit Weichmachern belastet · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

BUND fordert Verbot der Schadstoffe im Umfeld von Kindern

Mitteilung: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Berlin: Analysen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben ergeben, dass viele Kitas mit gesundheitsschädlichen Weichmachern hoch belastet sind. Der Umweltverband hatte bundesweit angeboten, Staubproben aus Kindertagesstätten kostenlos auf Schadstoffe analysieren zu lassen. Bisher wurden Staubproben von sechzig Kindertagesstätten analysiert. Im Durchschnitt waren die untersuchten Kitas dreifach höher als normale Haushalte mit gesundheitsschädlichen und hormonell wirksamen Weichmachern belastet. … weiter

Quelle: PM v. 22.3.2011 – BUND

23. Dezember 2010 · Kommentare deaktiviert für Untersuchungen zu Wirkung von Schokolade im Gehirn · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Bericht: Universität Leipzig

Rund elf Kilogramm Schokolade pro Jahr essen die Deutschen im Durchschnitt – einen großen Teil davon wahrscheinlich zu Weihnachten. Was Schokolade und Zucker mit unserem Gehirn anstellen, kann mit modernen Messverfahren abgebildet werden. Dr. Swen Hesse vom Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) für Adipositas-Erkrankungen in Leipzig ist ein Fachmann auf diesem Gebiet. … weiter

05. Oktober 2010 · Kommentare deaktiviert für Schlafstörungen ernst nehmen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Erhöhtes Risiko für psychische und körperliche Erkrankungen

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
 
Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) diskutieren Experten am heutigen Dienstag, den 5. Oktober 2010, in Berlin über die gesundheitlichen Folgen gesellschaftlich bedingten Veränderungen im Schlaf-Wach-Verhalten. Die DGPPN rät bei Schlafstörungen psychiatrische Hilfe aufzusuchen.
 
Schlafstörungen können auf psychische Erkrankungen – wie etwa Psychosen, depressive Störungen oder Angsterkrankungen – hinweisen. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) anlässlich ihres 10. Hauptstadtsymposiums zum Thema „Die schlaflose Gesellschaft. Kritische Betrachtung einer Hypothese“ am heutigen Dienstag, 5. Oktober 2010, in Berlin aufmerksam. Insbesondere Depressionen gehen sehr häufig mit Schlafbeschwerden einher. Umgekehrt können Ein- und Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen und schlechte Schlafqualität langfristig Depressionen verursachen. Bei Menschen, die unter chronischen Schlafbeschwerden leiden, ist das Risiko in den nächsten fünf Jahren an einer Depression zu erkranken doppelt so hoch. Weiterlesen »

02. Oktober 2010 · Kommentare deaktiviert für Fleischesser schreiben Tieren wenig menschliche Emotionen zu · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Bericht: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Im Vergleich zu Veganern und Vegetariern schreiben Fleisch essende Menschen Tieren weniger menschliche Emotionen zu. Das hat ein internationales Forscherteam um Roland Imhoff vom Institut für Psychologie der Uni Bonn herausgefunden. Die Ergebnisse sind jetzt in der Zeitschrift „European Journal of Social Psychology“ veröffentlicht worden (doi: 10.1002/ejsp.766). … weiter

Quelle: PM v. 23.8.2010
idw / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

28. September 2010 · Kommentare deaktiviert für Versicherungen für Studenten · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Welcher Schutz wirklich wichtig ist

Bericht: Stiftung Warentest

Für die rund 400.000 neu Studierenden, die im Oktober an die Universitäten und Fachhochschulen strömen, sind Krankenversicherung und private Haftpflichtversicherung unerlässlich. Daneben gibt es noch einige weitere Policen, wie die Auslandsreise-Krankenversicherung, die KFZ- oder Berufsunfähigkeitsversicherung, die für Studenten in bestimmten Situationen sinnvoll sein können, wie die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe schreibt. … weiter

06. Juli 2010 · Kommentare deaktiviert für Kann man sich gesund trommeln? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

drums.gifInterdisziplinäres Team der TU Chemnitz erforscht im Projekt "The Drum Beat" verschiedene Arten des Trommelns – Kooperationen beim Einsatz in Schulen sowie in der Depressions- und Krebstherapie

Bericht: Technische Universität Chemnitz

Musik, Rhythmus, Bewegung: "Trommeln und Tanzen sind die einfachsten Formen der Kommunikation seit Entstehung der Menschheit und auch heute noch sehr verbreitet, vor allem in Afrika und Asien", berichtet Peter Wright, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Sportmedizin/-biologie der Technischen Universität Chemnitz.

Forscher verschiedener Fakultäten der TU beschäftigen sich im Projekt "The Drum Beat – Chemnitz Drumming Project" mit den Wirkungen und Effekten verschiedener Arten des Trommelns auf Fitness, Gesundheit und Verhalten. … weiter

22. Juni 2010 · Kommentare deaktiviert für Risiko raus! Beim Multitasking sind alle gleich – schlecht · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

multitasking.gifBericht: idw/Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – DGUV

Multitasking bestimmt unseren Arbeitsalltag. Aber können Frauen tatsächlich besser als Männer mit mehreren Aufgaben gleichzeitig jonglieren? Sind Jüngere belastbarer als Ältere?

Eine Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) widerlegt diese gängigen Vorurteile. Wer versucht, verschiedene Dinge gleichzeitig zu erledigen, zahlt einen Preis – egal ob Mann, Frau, jung oder alt. Nachlassende Leistungen, erhöhte Anspannung und dadurch ein potenziell erhöhtes Unfallrisiko sind die Folgen des Multitasking. Darauf weisen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin. … weiter

17. Juni 2010 · Kommentare deaktiviert für Selbsthilfegruppen für viele Patienten wichtiger als Ärzte · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Neue DAK-Studie: Bei Depressionen oder Krebserkrankungen wird der Austausch mit Betroffenen besonders oft gesucht

Bericht: DAK

Bei schweren und seltenen Erkrankungen ist für die meisten Patienten der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen besonders sinnvoll. 56 Prozent der Deutschen finden sogar, dass „Selbsthilfegruppen manchmal wichtiger sind als Ärzte und Psychologen“. Das ergab eine repräsentative DAK-Studie, die das Forsa-Institut jetzt im Auftrag der Krankenkasse durchgeführt hat. … weiter