04. November 2008 · Kommentare deaktiviert für Beten Satanisten den Teufel an und trinken Blut? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

satanisten.gifBestnote für Satanisten-Forscherin
Bericht: Uni Würzburg

gsf – Satanisten versammeln sich des Nachts auf Friedhöfen, trinken Blut und beten das Böse an. Solche Fantasien geistern vereinzelt auch in Lehrerkollegien herum und besorgt wird über die Zukunft betreffender SchülerInnen spekuliert.satanisten.gif

"Alles Quatsch", sagt Dagmar Fügmann. Für ihre Doktorarbeit hat sie mit Satanisten gesprochen und deren Treffen besucht. … weiter

27. Oktober 2008 · Kommentare deaktiviert für Wie entsteht Übergewicht? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Das Auftreten der Fettleibigkeit, fachlich Adipositas, ist eines der am schnellsten wachsenden Gesundheitsprobleme der westlichen Welt und einiger Schwellenländer. Immer häufiger sind schon Kinder und Jugendliche betroffen. Die Langzeitfolgen sind dabei noch nicht abschätzbar, da Fettleibigkeit weniger ein ästhetisches Problem ist als vielmehr die Ursache einer Vielzahl gravierender Folgeerkrankungen. Für ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben erhielten Leipziger Wissenschaftler 3,9 Millionen Euro Fördermittel von der EU, um den biologischen Prozessen auf die Spur zu kommen, die zu Übergewicht führen. … weiter

14. Juni 2008 · Kommentare deaktiviert für Psychologie der Mensch-Hund-Beziehung · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

hund.gifBonner Forscherin erstellt Psychogramm des Hundehalters
Bericht: Uni Bonn

Spielkamerad, Sportsfreund, Schmusetier. Hunde sind gut für den Menschen – so viel ist sicher. Doch das heißt noch lange nicht, dass Menschen auch immer gut sind für Hunde.

Eine Psychologin der Universität Bonn hat in einer umfangreichen Studie die wechselseitige Beziehung zwischen Mensch und Hund untersucht. Dabei hat sie drei Haupttypen von Hundehaltern ausgemacht, die sich in Einstellungen und Verhaltensmustern deutlich unterscheiden. … weiter

08. März 2008 · Kommentare deaktiviert für Strattera – Hoffnung für hyperaktive Kinder? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , ,

Seit 2005 werden bei Hyperaktivität auch Antidepressiva verabreicht
von Günther Schmidt-Falck

Seit Jahren schon streiten sich Betroffene in Deutschland, was denn nun bei dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität hilft oder nicht. Während die einen auf die chinesische Medizin (TCM), auf Homöopathie oder auf bestimmte Diäten setzen, schwören die anderen auf chemische Mittel. Seit 2005 hat sich ein „neues“ Medikament dazugesellt: das Antidepressivum Strattera. … weiter