23. März 2011 · Kommentare deaktiviert für Kindertagesstätten stark mit Weichmachern belastet · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

BUND fordert Verbot der Schadstoffe im Umfeld von Kindern

Mitteilung: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Berlin: Analysen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben ergeben, dass viele Kitas mit gesundheitsschädlichen Weichmachern hoch belastet sind. Der Umweltverband hatte bundesweit angeboten, Staubproben aus Kindertagesstätten kostenlos auf Schadstoffe analysieren zu lassen. Bisher wurden Staubproben von sechzig Kindertagesstätten analysiert. Im Durchschnitt waren die untersuchten Kitas dreifach höher als normale Haushalte mit gesundheitsschädlichen und hormonell wirksamen Weichmachern belastet. … weiter

Quelle: PM v. 22.3.2011 – BUND

23. Dezember 2010 · Kommentare deaktiviert für Untersuchungen zu Wirkung von Schokolade im Gehirn · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Bericht: Universität Leipzig

Rund elf Kilogramm Schokolade pro Jahr essen die Deutschen im Durchschnitt – einen großen Teil davon wahrscheinlich zu Weihnachten. Was Schokolade und Zucker mit unserem Gehirn anstellen, kann mit modernen Messverfahren abgebildet werden. Dr. Swen Hesse vom Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) für Adipositas-Erkrankungen in Leipzig ist ein Fachmann auf diesem Gebiet. … weiter

05. Oktober 2010 · Kommentare deaktiviert für Schlafstörungen ernst nehmen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Erhöhtes Risiko für psychische und körperliche Erkrankungen

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
 
Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) diskutieren Experten am heutigen Dienstag, den 5. Oktober 2010, in Berlin über die gesundheitlichen Folgen gesellschaftlich bedingten Veränderungen im Schlaf-Wach-Verhalten. Die DGPPN rät bei Schlafstörungen psychiatrische Hilfe aufzusuchen.
 
Schlafstörungen können auf psychische Erkrankungen – wie etwa Psychosen, depressive Störungen oder Angsterkrankungen – hinweisen. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) anlässlich ihres 10. Hauptstadtsymposiums zum Thema „Die schlaflose Gesellschaft. Kritische Betrachtung einer Hypothese“ am heutigen Dienstag, 5. Oktober 2010, in Berlin aufmerksam. Insbesondere Depressionen gehen sehr häufig mit Schlafbeschwerden einher. Umgekehrt können Ein- und Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen und schlechte Schlafqualität langfristig Depressionen verursachen. Bei Menschen, die unter chronischen Schlafbeschwerden leiden, ist das Risiko in den nächsten fünf Jahren an einer Depression zu erkranken doppelt so hoch. Weiterlesen »

02. Oktober 2010 · Kommentare deaktiviert für Fleischesser schreiben Tieren wenig menschliche Emotionen zu · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Bericht: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Im Vergleich zu Veganern und Vegetariern schreiben Fleisch essende Menschen Tieren weniger menschliche Emotionen zu. Das hat ein internationales Forscherteam um Roland Imhoff vom Institut für Psychologie der Uni Bonn herausgefunden. Die Ergebnisse sind jetzt in der Zeitschrift „European Journal of Social Psychology“ veröffentlicht worden (doi: 10.1002/ejsp.766). … weiter

Quelle: PM v. 23.8.2010
idw / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

28. September 2010 · Kommentare deaktiviert für Versicherungen für Studenten · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Welcher Schutz wirklich wichtig ist

Bericht: Stiftung Warentest

Für die rund 400.000 neu Studierenden, die im Oktober an die Universitäten und Fachhochschulen strömen, sind Krankenversicherung und private Haftpflichtversicherung unerlässlich. Daneben gibt es noch einige weitere Policen, wie die Auslandsreise-Krankenversicherung, die KFZ- oder Berufsunfähigkeitsversicherung, die für Studenten in bestimmten Situationen sinnvoll sein können, wie die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe schreibt. … weiter

06. Juli 2010 · Kommentare deaktiviert für Kann man sich gesund trommeln? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

drums.gifInterdisziplinäres Team der TU Chemnitz erforscht im Projekt "The Drum Beat" verschiedene Arten des Trommelns – Kooperationen beim Einsatz in Schulen sowie in der Depressions- und Krebstherapie

Bericht: Technische Universität Chemnitz

Musik, Rhythmus, Bewegung: "Trommeln und Tanzen sind die einfachsten Formen der Kommunikation seit Entstehung der Menschheit und auch heute noch sehr verbreitet, vor allem in Afrika und Asien", berichtet Peter Wright, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Sportmedizin/-biologie der Technischen Universität Chemnitz.

Forscher verschiedener Fakultäten der TU beschäftigen sich im Projekt "The Drum Beat – Chemnitz Drumming Project" mit den Wirkungen und Effekten verschiedener Arten des Trommelns auf Fitness, Gesundheit und Verhalten. … weiter

22. Juni 2010 · Kommentare deaktiviert für Risiko raus! Beim Multitasking sind alle gleich – schlecht · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

multitasking.gifBericht: idw/Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – DGUV

Multitasking bestimmt unseren Arbeitsalltag. Aber können Frauen tatsächlich besser als Männer mit mehreren Aufgaben gleichzeitig jonglieren? Sind Jüngere belastbarer als Ältere?

Eine Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) widerlegt diese gängigen Vorurteile. Wer versucht, verschiedene Dinge gleichzeitig zu erledigen, zahlt einen Preis – egal ob Mann, Frau, jung oder alt. Nachlassende Leistungen, erhöhte Anspannung und dadurch ein potenziell erhöhtes Unfallrisiko sind die Folgen des Multitasking. Darauf weisen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin. … weiter

17. Juni 2010 · Kommentare deaktiviert für Selbsthilfegruppen für viele Patienten wichtiger als Ärzte · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Neue DAK-Studie: Bei Depressionen oder Krebserkrankungen wird der Austausch mit Betroffenen besonders oft gesucht

Bericht: DAK

Bei schweren und seltenen Erkrankungen ist für die meisten Patienten der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen besonders sinnvoll. 56 Prozent der Deutschen finden sogar, dass „Selbsthilfegruppen manchmal wichtiger sind als Ärzte und Psychologen“. Das ergab eine repräsentative DAK-Studie, die das Forsa-Institut jetzt im Auftrag der Krankenkasse durchgeführt hat. … weiter

 

13. Juni 2010 · Kommentare deaktiviert für Ein gesunder Kopf auf einem gesunden Körper – Wie Jugendliche Kopfschmerzen und Migräne vorbeugen können · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

migraene.gifBericht: idw/Ludwig-Maximilians-Universität München

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beeinträchtigungen der Gesundheit überhaupt: Etwa 70 Prozent der Bevölkerung leiden unter chronischen oder wiederkehrenden Kopfschmerzen – am häufigsten unter Spannungskopfschmerz und Migräne.

Auch Jugendliche sind häufig von diesen Beschwerden betroffen. Nun hat ein Forscherteam um die LMU-Epidemiologen Dr. Astrid Milde-Busch und Professor Rüdiger von Kries erstmals in einer groß angelegten Studie untersucht, wie sich der Konsum von Alkohol, Zigaretten und Kaffee sowie Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten auf die Kopfschmerzhäufigkeit auswirken. … weiter

07. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert für Der Neandertaler in uns · Kategorien: Lebens- und Kulturwege, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Die Analyse des Neandertaler-Genoms ergibt: Menschen und Neandertaler haben sich doch vermischt

Bericht: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Nach vier Jahren ist es geschafft: Ein Forscherteam unter der Leitung von Svante Pääbo, Direktor der Abteilung für Evolutionäre Genetik des Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie in Leipzig veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science eine erste Version der Genomsequenz des Neandertalers.

Es ist eine bisher einmalige wissenschaftliche Leistung: Fast zehn Jahre nach Entschlüsselung des Genoms des Homo sapiens präsentieren Forscher nun erstmals die Gensequenz eines ausgestorbenen Hominiden, der zudem der engste ausgestorbene Verwandte des Menschen ist. „Der Vergleich dieser beiden Gensequenzen gibt uns die Möglichkeit zu erfahren, wo wir uns in unserem Genom von unseren nächsten Verwandten unterscheiden“, sagt Svante Pääbo. … weiter