06. März 2009 · Kommentare deaktiviert für Schulen: Besser lernen in gesunder Luft · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Aktualisierter Leitfaden für die Innenraumhygiene an Schulen

gsf/UBA – Im neuen vom Umweltbundesamt herausgegebenen Leitfaden für die Innenraumhygiene an Schulen gibt es auf 140 Seiten Tipps und Hilfen gegen Feinstaub, Kohlendioxid, andere chemische Stoffe und akustische Probleme an Deutschlands Schulen.

Für ein gutes Raumklima lässt sich oft mit wenigen Handgriffen sorgen, indem man zum Beispiel richtig und konsequent lüftet und beim Renovieren emissionsarme Produkte verwendet. Die richtige und schonende Reinigung in Schulgebäuden ist ebenfalls wichtig. Der Leitfaden gibt hierzu Tipps. Ferner enthält er Ratschläge zur richtigen Sanierung und Renovierung eines Schulgebäudes. Hier ist der leitfaden kostenlos erhältlich:  zur Broschürenseite

01. März 2009 · Kommentare deaktiviert für Ich schau Dir in die Augen, Artgenosse! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

artgenosse.gifMenschen und Affen sind Experten für Gesichtererkennung und sich damit ähnlicher als bislang vermutet
Bericht: Max-Plack-Institut für Kybernetik

Schon Darwin hat sich mit den Gesichtsausdrücken von Affen beschäftigt, um herauszufinden, wie eng die Verwandtschaft zwischen Mensch und Affe wirklich ist. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen konnten nun zeigen, dass Rhesusaffen und Menschen die gleiche Strategie anwenden, um Gesichter von Artgenossen zu verarbeiten: … weiter

24. Februar 2009 · Kommentare deaktiviert für Unsichere Jobs und die Reaktionen des Körpers · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Ulmer Uni-Institut erforscht Zusammenhänge
Bericht: Uni Ulm

Nicht ohne politische Brisanz ist eine wissenschaftliche Studie, die jetzt am Institut für Epidemiologie der Universität Ulm angelaufen ist. Im Mittelpunkt dabei: Die Auswirkungen unsicherer Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit. "Ein Zusammenhang zwischen befristeten oder anderweitig unsicheren Jobs und schlechter psychischer wie körperlicher Verfassung besteht. Das ist inzwischen vielfach belegt", sagt Professor Richard Peter. … weiter

24. Februar 2009 · Kommentare deaktiviert für Bluthochdruck oft durch Hormonstörung verursacht · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

gsf – Bei rund 15 Prozent der Menschen mit Bluthochdruck ist dieser Folge einer anderen Erkrankung – meist einer hormonellen Störung. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) empfiehlt, bei Hochdruckpatienten immer auch den Zustand der Hormone zu untersuchen. Sei der Auslöser erkannt, könnten Patienten gezielt therapiert oder sogar geheilt werden. Etwa 25 Millionen Menschen in Deutschland sind von hohem Blutdruck betroffen. In etwa zehn Prozent der Fälle ist eine Überproduktion des Nebennierenhormons Aldosteron der Auslöser, das sogenannte Conn-Syndrom.

18. Januar 2009 · Kommentare deaktiviert für So alt wie man sich fühlt · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

senioren.gifSenioren fühlen sich 13 Jahre jünger als es ihrem Lebensalter entspricht
Bericht: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Menschen über 70 Jahre fühlen sich durchschnittlich 13 Jahre jünger als es ihren Lebensjahren entspricht. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst im Journal of Gerontology: Psychological Sciences veröffentlichte Studie, die von Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Michigan durchgeführt wurde. Die Studie untersucht Veränderungen der Selbstwahrnehmung des Alters und der Alterszufriedenheit über die Zeit an Daten der Berliner Altersstudie. … weiter

11. Dezember 2008 · Kommentare deaktiviert für Risiko für Erkrankungen durch Tonerstaub geklärt · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

atemmaske.gifInformation zu Tonerstäuben am Arbeitsplatz veröffentlicht
Bericht: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Die Medien greifen immer wieder mögliche Gefährdungen von Beschäftigten im Büro durch Tonerstäube aus Laserdruckern und Kopierern auf. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat jetzt eine Abschätzung des Krebsrisikos durch Tonerstäube vorgenommen und auf ihrer Homepage veröffentlicht. Die Abschätzung beruht auf den bislang bekannten Belastungsdaten. Danach besteht für Beschäftigte im Büro kein Anlass zur Besorgnis. Dies gilt auch für Servicetechniker und Beschäftigte in Recyclingbetrieben, wenn die Staubbelastung durch geeignete Maßnahmen gering gehalten wird. … weiter

04. November 2008 · Kommentare deaktiviert für Beten Satanisten den Teufel an und trinken Blut? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

satanisten.gifBestnote für Satanisten-Forscherin
Bericht: Uni Würzburg

gsf – Satanisten versammeln sich des Nachts auf Friedhöfen, trinken Blut und beten das Böse an. Solche Fantasien geistern vereinzelt auch in Lehrerkollegien herum und besorgt wird über die Zukunft betreffender SchülerInnen spekuliert.satanisten.gif

"Alles Quatsch", sagt Dagmar Fügmann. Für ihre Doktorarbeit hat sie mit Satanisten gesprochen und deren Treffen besucht. … weiter

27. Oktober 2008 · Kommentare deaktiviert für Wie entsteht Übergewicht? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Das Auftreten der Fettleibigkeit, fachlich Adipositas, ist eines der am schnellsten wachsenden Gesundheitsprobleme der westlichen Welt und einiger Schwellenländer. Immer häufiger sind schon Kinder und Jugendliche betroffen. Die Langzeitfolgen sind dabei noch nicht abschätzbar, da Fettleibigkeit weniger ein ästhetisches Problem ist als vielmehr die Ursache einer Vielzahl gravierender Folgeerkrankungen. Für ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben erhielten Leipziger Wissenschaftler 3,9 Millionen Euro Fördermittel von der EU, um den biologischen Prozessen auf die Spur zu kommen, die zu Übergewicht führen. … weiter

14. Juni 2008 · Kommentare deaktiviert für Psychologie der Mensch-Hund-Beziehung · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

hund.gifBonner Forscherin erstellt Psychogramm des Hundehalters
Bericht: Uni Bonn

Spielkamerad, Sportsfreund, Schmusetier. Hunde sind gut für den Menschen – so viel ist sicher. Doch das heißt noch lange nicht, dass Menschen auch immer gut sind für Hunde.

Eine Psychologin der Universität Bonn hat in einer umfangreichen Studie die wechselseitige Beziehung zwischen Mensch und Hund untersucht. Dabei hat sie drei Haupttypen von Hundehaltern ausgemacht, die sich in Einstellungen und Verhaltensmustern deutlich unterscheiden. … weiter

08. März 2008 · Kommentare deaktiviert für Strattera – Hoffnung für hyperaktive Kinder? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , ,

Seit 2005 werden bei Hyperaktivität auch Antidepressiva verabreicht
von Günther Schmidt-Falck

Seit Jahren schon streiten sich Betroffene in Deutschland, was denn nun bei dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität hilft oder nicht. Während die einen auf die chinesische Medizin (TCM), auf Homöopathie oder auf bestimmte Diäten setzen, schwören die anderen auf chemische Mittel. Seit 2005 hat sich ein „neues“ Medikament dazugesellt: das Antidepressivum Strattera. … weiter