26. November 2018 · Kommentare deaktiviert für Die Wahl für Schulbank oder Ausbildung beeinflusst unsere Persönlichkeit · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Das Berufsleben macht gewissenhafter, schmälert aber das Interesse an anderen Dingen

Studie: Eberhard Karls Universität Tübingen

Ob Jugendliche nach dem Besuch der zehnten Klasse weiterhin die Schulbank drücken oder sich für eine Ausbildung und damit den Eintritt in das Berufsleben entscheiden, wirkt sich auf ihre Persönlichkeit, aus.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen haben in einer Studie herausgefunden, dass Jugendliche, die sich für das Arbeitsleben entschieden hatten, zwar gewissenhafter wurden, ihr Interesse an forschenden, unternehmerischen und sozialen Tätigkeiten jedoch abnahm, verglichen mit Gleichaltrigen, die bis zum Abitur die Schule besuchten. Die Ergebnisse wurden nun in der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht. … weiter


Quelle:
www.uni-tuebingen.de
www.idw-online.de
Grafik: SunKing2, openclipart.org, Lizenz: CC0

23. November 2018 · Kommentare deaktiviert für Psychologen untersuchen Persönlichkeit von Millionären und Allgemeinbevölkerung · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Mitteilung: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Millionäre sind emotional stabiler, leistungsorientierter und narzisstischer als der Durchschnittsbürger. Existierende Stereotype über Millionäre in der Allgemeinbevölkerung spiegeln diese tatsächlichen Persönlichkeitsunterschiede wider – jedoch in übertriebener Form.

Das sind zwei der wesentlichen Ergebnisse einer aktuellen Studie von Psychologen der Universitäten Mainz und Münster sowie Ökonomen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, die im Fachblatt „British Journal of Psychology“ erschienen ist. … weiter


Quelle:
www.uni-muenster.de
www.idw-online.de

22. November 2018 · Kommentare deaktiviert für Förderliche Krisen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Psychologen der Universität Jena erforschen, welche Auswirkungen ein Schuljahr im Ausland für die Identitätsentwicklung bei Jugendlichen hat. 

Es gibt viele gute Gründe für Jugendliche, ein Schuljahr im Ausland zu verbringen: Sie lernen andere Menschen und Kulturen kennen, verbessern ihre Sprachfähigkeiten, sie werden selbstständiger. Und sie erleben Identitätskrisen, die sie kurzzeitig erschüttern, schließlich aber nachhaltig stärken. Das fanden nun Psychologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena heraus. … weiter


Quelle: 
www.idw-online.de
www.uni-jena.de

20. November 2018 · Kommentare deaktiviert für “Kinder im Stress: Mobilfunk überall” · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,
Auf der Online-Seite “diagnose: funk” haben wir folgenden sehr interessanten Artikel von Bernd Irmfrid Budzinski gelesen:
Kinder im Stress: Mobilfunk überall
WLAN in jedem Schulzimmer?
Der ehem. Richter B.I. Budzinski kommt in seiner juristischen Betrachtung in der Zeitschrift Natur und Recht zu dem Schluss, dass der Einsatz von WLAN an Schulen gegen geltendes Recht verstößt. In dem Artikel schreibt er: den Artikel lesen (Der ganze Artikel kann auf der Seite auch als pdf-Datei heruntergeladen werden)
(Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1321)
 
 
13. November 2018 · Kommentare deaktiviert für Was sich neckt, das liebt sich? Psychologen erforschen Umgang mit Lachen und Frotzeln in Beziehungen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Studie: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Egal ob übereinander oder miteinander: Lachen spielt in Liebesbeziehungen eine wichtige Rolle. Ähneln sich die Liebespartner in ihrem Umgang mit Lachen oder dem Ausgelachtwerden, sind diese eher zufrieden mit ihrer Beziehung. Menschen, die Angst davor haben ausgelacht zu werden, sind mit ihrer Beziehung dagegen häufig weniger glücklich. Das überträgt sich auch auf ihren Partner und ihre Sexualität.

Zu diesem Ergebnis kommen Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer neuen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift “Journal of Research in Personality” veröffentlicht wurde. … weiter


Quelle:
www.uni-halle.de
www.idw-online.de
©Grafik: GDJ, openclipart.org, Lizenz: CC0

07. November 2018 · Kommentare deaktiviert für Männer fühlen sich gut, wenn sie Superhelden anschauen · Kategorien: mens sana in corpore sano, Standpunkte und Kommentare · Tags: , , ,

Studie: Hochschule Fresenius

In einer empirischen Arbeit der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, wurde untersucht, inwiefern das Aussehen von Superhelden das körperbezogene Selbstkonzept und das Selbstwertgefühl von Männern beeinflusst. Dazu befragte Mona Mylonas im Rahmen ihrer Abschlussarbeit im Studium der Angewandten Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf 368 Männer. Das Ergebnis: Die befragten Männer fühlten sich gut mit ihrem Körper, wenn sie die Superhelden anschauten, auch wenn sie dem Idealbild selbst nicht entsprachen. … weiter


Quelle: 
www.idw-online.de
www.hs-fresenius.de
©Grafik: doodleguy, openclipart.org, CC0

27. Oktober 2018 · Kommentare deaktiviert für Das Böse im Menschen – Der dunkle Faktor der Persönlichkeit · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Mitteilung: Universität Ulm

Die dunkle Seite des Menschen hat viele Facetten. Psychologen aus Ulm, Landau und Kopenhagen haben nun gezeigt, dass Egoisten, Machiavellisten, Narzissten, Psychopathen und Sadisten mehr gemeinsam haben, als sie trennt.

Den Forschern gelang es, viele dieser problematischen Persönlichkeitseigenschaften auf wenige grundlegende Prinzipien zurückzuführen: den „dark factor“ (D-Faktor) der Persönlichkeit. Veröffentlicht wurde die Studie in der international renommierten Fachzeitschrift Psychological Review. … weiter


Quelle: 
www.uni-ulm.de
www.idw-online.de

26. Oktober 2018 · Kommentare deaktiviert für Kinder sollten Wasser trinken! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Stiftung Stiftung Kindergesundheit

Stiftung Kindergesundheit rät dringend zur Einschränkung des Konsums von zuckerhaltigen Limos, Colas und Energydrinks, um die Fettsucht-Welle zu stoppen

Marco ist ein durchschnittlicher deutscher Teenager. Er trinkt durchschnittlich einen knappen halben Liter Cola am Tag. Auch seine Freunde im Alter zwischen 11 und 13 Jahren trinken jeden Tag durchschnittlich 0,45 Liter Cola, Limo oder ein anderes zuckerhaltiges Getränk. Das bedeutet durchschnittlich 1.260 Kalorien pro Woche. Klingt eigentlich nicht nach besonders viel, ist es aber: Würde Marco statt Cola einfach nur Wasser trinken, wäre er schon nach 2,8 Wochen ein ganzes Pfund schlanker. Mit diesem fiktiven Beispiel macht die Stiftung Kindergesundheit auf die dickmachende Wirkung von zuckerhaltigen Getränken aufmerksam. … weiter


Quelle:
www.kindergesundheit.de
www.idw-online.de
©Grafik: j4p4n, openclipart.org, Lizenz: CC0

22. Oktober 2018 · Kommentare deaktiviert für Gesundheitsgefährdung durch Hochfrequenzstrahlung und Elektromagnetfelder · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Der Ärztearbeitskreis digitale Medien Stuttgart hat einen Offenen Brief, datiert v. 28.8.2018, an Minister Andreas Scheuer – Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geschickt. 

Betreff: Ihre Kampfansage gegen Funklöcher

Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,

die von Ihnen am 2.4.2018 öffentlich angekündigte Absicht, „den Funklöchern in Deutschland den Kampf anzusagen“ und noch in diesem Jahr „einen Funklochmelder an den Start zu bringen“, veranlasst uns umweltmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzte, Ihnen unsere Sorgen zu diesem hochaktuellen Thema bezüglich der Auswirkungen auf das Leben unserer elektrosensiblen Patienten darzulegen … Den ganzen Offenen Brief lesen

 

14. Oktober 2018 · Kommentare deaktiviert für Jeder vierte Studierende leidet unter starkem Stress · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Neuer Lebensabschnitt, Prüfungsdruck, Zukunftsangst: Jeder vierte Studierende klagt über ein hohes Stresserleben (25,3 Prozent) und Erschöpfung (24,4 Prozent) – mögliche Vorboten eines Burnouts. Insbesondere weibliche Studierende fühlen sich psychisch belastet: So gibt jede fünfte Studentin (21,2 Prozent) an, unter den Symptomen einer sogenannten generalisierten Angststörung zu leiden und jede sechste Studentin hat Anzeichen eines depressiven Syndroms (16,9 Prozent). … weiter


Quelle:
www.dzhw.eu
www.idw-online.de