18. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Verantwortung als Belastung: Verantwortungsvolle Chefs empfinden am meisten Stress · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Mitteilung: Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)

Sind sich Menschen in Machtpositionen ihrer Verantwortung bewusst, erleben sie mehr Stress als Mächtige, die eher ihre Freiräume erkennen.

Das zeigt eine aktuelle Studienreihe des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) in Tübingen. Wenn Mächtige über ihre Verantwortung (statt ihre Freiräume) nachdenken, handeln sie zwar rücksichtsvoller – gleichzeitig erhöht sich aber ihr körperliches Stresslevel. … weiter

Quelle: www.iwm-tuebingen.de | www.idw-online.de

17. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Einmal dick – immer dick? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Praktische Empfehlungen der Stiftung Kindergesundheit zur Vorbeugung gegen Übergewicht im Kindesalter

Mitteilung: Stiftung Kindergesundheit

Die immense Zunahme von Fettsucht bei Kindern übertrifft alle früheren Annahmen und ist zu einer dramatischen Bedrohung ihrer Gesundheit geworden. Übergewicht und Adipositas haben epidemische Ausmaße angenommen und müssen von Gesellschaft und Politik konsequenter als bisher bekämpft werden, fordert die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. … weiter

Quelle: www.kindergesundheit.de | www.idw-online.de

14. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Gedanken, die Mut machen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Interview: Neue Therapien helfen jungen Patienten, die an Schüchternheit und Angst leiden

Mitteilung: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Viele Kinder sind schüchtern oder ängstlich – meistens geht das irgendwann vorbei. Bei manchen Kindern entsteht aber eine soziale Angststörung. Dann wird aus Schüchternheit ein Problem, das ein Kind in seiner altersgerechten Entwicklung behindert.

Dr. Julia Asbrand vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg erforscht seit mehreren Jahren, welche Therapien jungen Patientinnen und Patienten dabei helfen, ihre Ängste zu überwinden. Verena Adt hat mit der Psychologin über Mut machende Gedanken und Spinnen im Keller gesprochen … weiter

 Quelle: www.uni-freiburg.de | www.idw-online.de

 

28. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Ich mach‘ das nur noch schnell fertig!“ Beeinträchtigt Arbeit am Wochenende die Work-Life-Balance? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)

Arbeit in der Freizeit kann unter bestimmten Umständen förderlich für die Erholung sein. Das hat ein Psychologenteam in einer dreimonatigen Tagebuchstudie herausgefunden. Die Forscher untersuchten, wie sich die Beschäftigung mit unerledigten Aufgaben am Wochenende auf die Erholung von der Arbeit auswirkt. Die Ergebnisse wurden im “International Journal of Environmental Research and Public Health” veröffentlicht. … weiter

Quelle: www.dgps.de

27. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für Europäisches Projekt zeigt alternative Wege zum Jugendstrafvollzug · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Fachhochschule Dresden nimmt mit europäischen Partnern Pilgermarsch junger Straftäter unter die Lupe – Tagung Mitte März in Dresden

Bericht: Fachhochschule Dresden (FHD)

Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft untersucht die Fachhochschule Dresden derzeit mit insgesamt sieben europäischen Partnern das sozialpädagogische Pilgern als moderne Form der Arbeit mit straffälligen und benachteiligten Jugendlichen. In dem Projekt werden ein dreimonatiger Pilgerweg mit straffälligen Jugendlichen nach Santiago de Compostela und ein ähnliches, kürzeres Projekt in Sachsen dokumentiert und verglichen. … weiter


Informationen über die internationale Fachtagung zum sozialpädagogischen Pilgern am 14.3.2018

 → Zum Film: In die Zukunft gehen. Ein Projekt für Straffällige und Menschen in schwierigen Lebenslagen

 


Quelle: www.fh-dresden.eu

26. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für Umweltschutz: bald bessere Noten für Klassenzimmer? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

DBU fördert Entwicklung von nachhaltigen Schulmöbeln mit 125.000 Euro

Mitteilung: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Schwäbisch Gmünd. Dicke Luft im Klassenraum: Je nachdem, aus welchem Material Tische und Stühle gebaut werden, können sie die Luft mit entsprechenden Schadstoffen belasten. Auch die Art und Weise, wie die Möbel angefertigt werden, spielt dabei eine Rolle. Schuld sind beispielsweise chemisch behandelte Spanplatten oder Konservierungsmittel in Polstern. Das kann sich negativ auf den Lernerfolg auswirken. Neue Lernkonzepte verändern zusätzlich die Anforderungen an die Ausstattung in den Schulen.

Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd will deshalb gemeinsam mit dem mittelständischen Hohenloher Spezialmöbelwerk Schaffitzel (Öhringen) beispielhafte Schulmöbel entwickeln, die ökologisch und gesundheitlich nachhaltig sind. Sie sollen sowohl langlebig als auch leicht zu reparieren oder wiederverwertbar sein, keine Schadstoffe abgeben, aber auch neue Formen des Lernens unterstützen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben fachlich und finanziell mit 125.000 Euro. … weiter

Quelle: www.dbu.de

25. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für Studie zeigt Wirksamkeit des Schulobstprogramms NRW · Kategorien: Hauswirtschaft, mens sana in corpore sano, Unterricht und Erziehung · Tags:

Studie: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Wie sind Grundschüler dazu zu bringen, mehr Obst und Gemüse zu verzehren? Schulobstprogramme können tatsächlich beim Erreichen dieses Ziels helfen, haben Wissenschaftlerinnen der Universität Bonn und der Universität Koblenz-Landau herausgefunden.

Erhalten Kinder mehrfach pro Woche kostenlos Obst und Gemüse in ihren Schulen, konsumieren sie selbst an Tagen ohne Schulobstausgabe deutlich mehr der bei Kindern oftmals weniger beliebten Lebensmittelgruppe. Die Ergebnisse werden nun im „Journal Public Health Nutrition“ vorgestellt. … weiter

Quelle: www.uni-bonn.de | www.idw-online.de

22. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für Psychotherapeutenverfahren bei traumatischen Ereignissen am Arbeitsplatz · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.

Arbeits- und Wegeunfälle können für Betroffene ein traumatisches Ereignis darstellen und Folgen für die Psyche haben. Wichtig ist dann vor allem die schnelle Betreuung nach dem Unfall. Betriebs- und Werksärzte sind dabei wichtige Ansprechpartner für die Betroffenen. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen stellen auch bei psychischen Folgen von Arbeits- und Wegeunfällen eine geeignete Behandlung und Rehabilitation sicher. Grundlage ist das Psychotherapeutenverfahren der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). … weiter

Quelle: www.dgaum.de | www.idw-online.de

19. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für Weniger private Krankenversicherungen · Kategorien: Arbeit und Moneten, mens sana in corpore sano

Finanzen/Antwort – 19.02.2018 (hib 75/2018)

Mitteilung: Deutscher Bundestag, PuK 2 – Parlamentsnachrichten

Berlin: (hib/HLE) Die Zahl der Einzel- und Gruppenversicherungen in der privaten Krankheitskostenvollversicherung ist seit 2010 leicht gesunken. Wie sich aus einer Antwort der Bundesregierung (19/746) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/423) ergibt, ging die Zahl dieser Versicherungen von rund 8,9 Millionen im Jahr 2010 auf rund 8,6 Millionen im Jahr 2016 zurück. Größtes Unternehmen in diesem Bereich ist die Debeka, die ihren Bestand an diesen Versicherungen von rund 2,1 Millionen im Jahr 2010 auf rund 2,3 Millionen im Jahr 2016 erhöhen konnte. Mit nur 800 Verträgen (im Zeitraum unverändert) war die “St. Martinus Kranken” der kleinste Anbieter. Weiterlesen »

18. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für 0,5 Prozent der Bevölkerung leiden unter einem schweren Psychotrauma · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Universität Zürich

Psychische Traumafolgen wurden bisher nur als Krankheitsdiagnose «posttraumatische Belastungsstörung» untersucht. Wie häufig diese in einer schwereren Form vorliegt, zeigt ein UZH-Psychopathologe erstmals mit einer repräsentativen Befragung: Mehr als ein halbes Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung. … weiter

Quelle: www.uzh.ch/de.html