26. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Wer noch zu später Stunde vor dem Bildschirm sitzt, schläft weniger und schlechter als andere · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)

Egal ob Computer, Smartphone, Playstation oder Fernseher – Menschen, die dank eines schnellen DSL-Zugangs noch bis zur Schlafenszeit vor einem Bildschirm sitzen, schlafen signifikant weniger und sind insgesamt weniger zufrieden mit ihrem Schlaf.

Das belegt nun erstmals eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin. Demnach leiden vor allem junge DSL-NutzerInnen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren unter einem die Gesundheit beeinträchtigenden Schlafmangel. Die Studie wurde kürzlich als SOEPpaper Nr. 934 veröffentlicht. … weiter

24. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Wider besseres Wissen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Kurzfristige Belohnungen beeinflussen uns bei langfristigen Entscheidungen

Mitteilung: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Kurzfristige Belohnungs- und Bestrafungserlebnisse verzerren unser Urteilsvermögen und halten uns davon ab, die besten Lösungen für langfristige Entscheidungen zu finden. So ist die Entscheidung, langfristig abzunehmen zunächst mit zeitnaher Anstrengung verbunden, die Entscheidung, Fastfood zu essen, unmittelbar zwar belohnend, langfristig aber negativ. … weiter

Quelle: Uni Magdeburg | idw-online.de

20. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Vegetarisch oder vegan essende Menschen zeigen spezifische Persönlichkeitsmerkmale · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Psychologische Studie untersucht Persönlichkeitsunterschiede zwischen VegetarierInnen und Fleisch essenden Personen anhand von repräsentativen Daten des Sozio-oekonomischen Panels.

In Deutschland ernähren sich einer großen sozialwissenschaftlichen Erhebung zufolge etwa sechs Prozent der Bevölkerung überwiegend oder auch ausschließlich vegetarisch oder vegan. Diese Gruppe von Menschen hat im Vergleich zu FleischesserInnen eine etwas andere Persönlichkeitsstruktur: Sie sind offener für neue Erfahrungen und liberaler, haben ein größeres politisches Interesse und generell größeres Vertrauen in ihre Mitmenschen. … weiter

Quelle: Uni Mainz | idw-online.de

19. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Wie Emotionen die innere Uhr beeinflussen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Forschungsteam um Freiburger Psychologen deckt bislang unbekannte Effekte auf

Mitteilung: Albert-

Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Wie sie genau funktioniert, ist unbekannt – doch der Mensch verfügt über eine innere Uhr, die es ermöglicht, Zeiträume unbewusst wahrzunehmen und abzuschätzen. Ein Forschungsteam um Dr. Roland Thomaschke vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg hat in Experimenten gezeigt: Emotionen bewirken, dass sich dieses mentale Zeitverarbeitungssystem schnell und flexibel an zeitliche Vorhersagemuster anpassen kann. Die Studie ist im Fachjournal „Emotion“ erschienen. …

Quelle: Uni Freiburg | idw-online.de


©Foto: Eukalyptus – pixabay.com, Lizenz: CC0

15. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Das Geschäftsmodell der Privaten Krankenversicherung ist gescheitert · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Die Linke Bayern/Harald Weinberg, MdB

„Für Privatversicherte brechen harte Zeiten an. Nun ist wissenschaftlich bestätigt, womit wir immer schon gerechnet haben: Die Versicherten der privaten Krankenversicherung (PKV) werden weiterhin mit steigenden Beiträgen konfrontiert und es drohen zukünftig sprunghafte Anhebungen.“, kommentiert Harald Weinberg, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Krankenhauspolitik und Gesundheitsökonomie die vom Bund der Versicherten vorgestellte Studie zur Finanzlage privater Krankenversicherungsunternehmen. Weinberg weiter: Weiterlesen »

09. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Nachahmung des Gegenübers führt zu höherer Beliebtheit beim Kennenlernen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Studie: Universität Leipzig

Die spontane Nachahmung des verbalen und nonverbalen Verhaltens des Gegenübers – soziales Mimikry – ist eine unbewusste Strategie, um Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Wir ahmen beispielsweise den Akzent, die Mimik, die Gestik oder die Haltung der anderen Person nach. Inwieweit unterscheiden sich Menschen in ihrem Nachahmungsverhalten und welchen Einfluss hat das auf die Sympathie beim Kennenlernen?

Das haben Forscher der Universität Leipzig und der Freien Universität Berlin in einer gemeinsamen Studie untersucht und ihre Ergebnisse jetzt in der renommierten Fachzeitschrift “Psychological Science” veröffentlicht. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de

07. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Kinderschutz im Sport voranbringen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Das Forschungsprojekt »Safe Sport« präsentiert Erkenntnisse zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport

Mitteilung: Deutsche Sporthochschule Köln

Sexualisierte Gewalt ist leider überall anzutreffen – auch im Sport. Das belegen die Ergebnisse des Forschungsprojektes »Safe Sport«. Konkrete Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche im Wettkampf- und Leistungssport sind daher notwendig.

Wie Schutzmaßnahmen in Sportorganisationen umgesetzt werden, hat das Projekt »Safe Sport« jetzt untersucht. Beim gemeinsamen Fachforum mit der Deutschen Sportjugend (dsj) wurden am 26. und 27.10.2017 in Neubrandenburg die aus dem Projekt resultierenden Handlungsempfehlungen mit Verantwortlichen in Sportverbänden diskutiert. … weiter

Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln | idw-online.de

31. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Beruflicher Abstieg schadet der Gesundheit – Männer in Ostdeutschland besonders betroffen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Hans Böckler Stiftung

Wenn Menschen beruflich absteigen, leidet häufig die Gesundheit, belegt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Das lässt sich besonders bei ostdeutschen Männern beobachten. … weiter

Quelle: www.boeckler.de

28. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Kinder und Eltern besser beraten und behandeln · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Eltern intersexueller Kinder in Nordrhein-Westfalen machen teils haarsträubende Erfahrungen

Studie: Ruhr-Universität Bochum

Ein Kind, das weder Mädchen noch Junge ist: Für manche Eltern ist das ein Schock. Für andere ist es viel schwieriger, wie das Medizinsystem reagiert. Anike Krämer und Prof. Dr. Katja Sabisch vom Lehrstuhl Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum haben mit Eltern sowie Medizinerinnen und Medizinern gesprochen. Sie zeichnen in ihrer jetzt erschienenen Studie ein Bild des Schicksals der Familien intersexueller Kinder und machen Vorschläge, um deren Situation zu verbessern. Dazu gehören neben dem Verbot kosmetischer Operationen die Einrichtung von Kompetenzzentren, die Behandlung des Themas im Schulunterricht und eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit. … weiter

Quelle: www.rub.de | idw-online.de

22. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge durch Psychotherapie vom Trauma erleichtern · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , ,

Psychologe der Universität Bielefeld stellt erfolgreiche Methode vor

Mitteilung: Universität Bielefeld

Sie leiden an Alpträumen, Flashbacks, Depressionen oder auch Angststörungen: Flüchtlinge aus Krisengebieten kommen häufig traumatisiert nach Deutschland. „Realistische Schätzungen gehen von bis zu 40 Prozent psychisch erkrankter Flüchtlinge aus. Für die Zeit seit 2015 sprechen wir also von mehreren hunderttausend Menschen, die eigentlich psychologische Unterstützung brauchen“, sagt Professor Dr. Frank Neuner von der Universität Bielefeld.

Der Psychologe ist einer der Entwickler der „Narrativen Expositionstherapie“ (NET). Sie wird seit 15 Jahren in Krisengebieten von Ostafrika bis Sri Lanka eingesetzt. … weiter

Quelle: Uni Bielefeld | idw-online.de


 Flüchtlinge und Therapie. Ein Film-Interview mit Professor Dr. Frank Neuner von der Universität Bielefeld zur NET

www.youtube.com/watch?v=HVmYnTZcjvw


Weitere Infos zur Narrativen Expositionstherapie (NET)

Ausbildung in der Narrativen Expositionstherapie (NET)