22. Dezember 2018 · Kommentare deaktiviert für Deutschland-Barometer Depression zeigt massive Folgen der Erkrankung auf Partnerschaft und Familie · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Studie: Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Bei der Hälfte der Betroffenen kommt es zu Problemen in der Partnerschaft – Wissenslücken bei Angehörigen führen zu Unverständnis und Fehlinterpretationen – Rückzug und Gefühllosigkeit sind krankheitsbedingt

Die Erkrankung Depression belastet Partnerschaft und Familie in hohem Maße: 84 Prozent der Erkrankten haben sich während ihrer Depression aus sozialen Beziehungen zurückgezogen. Das belegt das veröffentlichte zweite „Deutschland-Barometer Depression“ von Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung. Die repräsentative Befragung untersucht Einstellungen und Erfahrungen zur Depression in der Bevölkerung. Befragt wurden 5.000 Personen zwischen 18 und 69 Jahren aus einem repräsentativen Online-Panel für die deutsche Bevölkerung in Privathaushalten. … weiter


Quelle:
www.deutsche-depressionshilfe.de
www.idw-online.de
Bild: GDJ, Openclipart.org; CC0

07. Dezember 2018 · Kommentare deaktiviert für Für die Firma erreichbar nach Feierabend? Das belastet oft auch die Partnerschaft · Kategorien: Lebens- und Kulturwege · Tags: , ,

Mitteilung: Hans-Böckler-Stiftung

Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind nach Feierabend oder am Wochenende für ihr Unternehmen erreichbar. Wer in der Freizeit arbeitet, ist sehr oft weniger zufrieden mit der Work-Life Balance. Die leidet vor allem, wenn Beschäftigte den Druck verspüren, erreichbar sein zu müssen. Doch selbst in den Fällen, in denen Beschäftigte die Arbeit in ihrer Freizeit als „freiwillig“ und als nicht problematisch empfinden, kann sie zur Belastung für die ganze Familie werden. Denn auch beim Partner oder der Partnerin steigt die Unzufriedenheit.

Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Yvonne Lott, Forscherin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. … weiter


Quelle: www.boeckler.de
Grafik: Juhele, openclipart.org, Lizenz: CC0

05. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Stress kann ansteckend sein · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann

Stress am Arbeitsplatz wirkt sich häufig auch negativ auf die Beziehung sowie die Gesundheit und das Wohlbefinden des Partners oder der Partnerin aus. Eine strikte Trennung von Beruf und Privatleben hilft, arbeitsbedingten Stress vom Partner fernzuhalten.

Die Wissenschaftler der Griffith University in Queensland, Australien, sprechen sich für eine erhöhte Work-Life-Balance aus, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. … weiter


Quelle:
www.ranke-heinemann.de
www.idw-online.de