Mitteilung: DGB

In Deutschland engagieren sich Millionen Menschen privat, in ihrem Unternehmen, in Vereinen, Parteien und Organisationen für den Zusammenhalt unserer vielfältigen Gesellschaft und gegen Rassismus und Ausgrenzung. Die Allianz für Weltoffenheit, ein Bündnis von neun zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden, möchte diesem Engagement eine Bühne bieten.

Zum 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, startet sie ihre Initiative „Deutschland #vereint“.

Engagierte Menschen sind aufgerufen, ihre Fotos zum Thema auf der Webseite  www.deutschland-vereint.de hochzuladen, die am 28.9.18 freigeschaltet wurde. Die Mitmach- und Mutmach-Aktion „Deutschland #vereint“ läuft bis zum 9. November 2018.

Damit wirbt die Allianz für die Würde des Menschen, wie sie in Artikel 1 des Grundgesetzes garantiert ist. Sie will ein Zeichen setzen für ein weltoffenes und demokratisches Deutschland und tritt jeder Form von Diskriminierung entgegen. Weiterlesen »

Mitteilung: Hochschule Koblenz – University of Applied Sciences

Die 1934 geborene Jüdin Henriette Kretz gehört zu den wenigen noch lebenden Zeitzeuginnen des Holocaust. Die Nationalsozialisten erschossen ihre Eltern vor den Augen der damals 9-Jährigen, die sich selbst in einem Nonnenkloster verstecken konnte und die Zeit des NS-Terrors überlebte. Über ihre Kindheit im Schatten des Nationalsozialismus berichtet sie am Donnerstag, 18. Oktober 2018, um 17.30 Uhr in Raum K123 an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1. Die Veranstaltung wird vom Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) der Hochschule Koblenz organisiert. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weiterlesen »

Die Universität Hildesheim richtet eine Lehrerfortbildung zu Medieneinsatz und Medienpädagogik aus. Lehrerinnen und Lehrer können sich ab sofort für die Hildesheimer Pädagogische Tage anmelden.

Mitteilung: Universität Hildesheim

Die Universität Hildesheim lädt Lehrerinnen und Lehrer am 14. und 15. November 2018 zu den Hildesheimer Pädagogischen Tagen ein. In diesem Jahr steht die Fortbildung unter dem Motto „Digitale  Medien – einfach nutzen!?“. Das Themenfeld reicht von der Frage, wie und ab wann Schülerinnen und Schüler in Medienkompetenz unterrichtet werden sollten bis zur Herausforderung der Integration mobiler Endgeräte in den Unterrichtsalltag. Ein weiteres Thema ist die Verwendung von Apps im Fachunterricht und zur Organisation des Alltags von Lehrerinnen und Lehrer. Weiterlesen »

Jetzt für den 13./14. November 2018 anmelden

Infotext über die Jahrestagung von der Homepage des DJI:

12. September 2018 -In Deutschland ist die Realisierung der Kinderrechte bis heute ein langwieriger und schwieriger Prozess. Zwar ist die UN-Kinderrechtskonvention im Jahr 1992 von der Bundesrepublik ratifiziert worden, jedoch mit einer Einschränkung für geflüchtete Kinder: Sie konnten schon im Alter von 16 Jahren in Abschiebehaft genommen werden. Diese Regelung wurde erst im Jahr 2010 aufgehoben. Im selben Jahr entschied das Bundesverfassungsgericht, dass alle Kinder ein Recht darauf haben, dass ihr materielles Existenzminimum unabhängig von dem ihrer Eltern berechnet wird. 

Die diesjährige Jahrestagung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) zieht Zwischenbilanz, inwieweit die bereits ratifizierten Kinderrechte in der Praxis umgesetzt werden und welche Hürden es zu überwinden gilt. … Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte können sich jetzt online anmelden. (Quelle: www.dji.de/medien-und-kommunikation/news/news/article/dji-jahrestagung-zum-thema-kinderrechte.html)


weitere Informationen, Programmablauf und Anmeldung

 

“Die AfD darf zum wiederholten Male in der Nürnberger Meistersingerhalle eine Wahlkampfveranstaltung durchführen – in Sichtweite des ehemaligen NSDAP
Reichsparteitagsgeländes. Dagegen protestieren wir.”

Wann und wo? 
11:30 Uhr: Demo ab NSU-Tatort Gyulaer Straße (südl. Maffeiplatz)
12:30 Uhr: Kundgebung an der Meistersingerhalle
14:00 Uhr: „Tatort Meistersingerhalle“

Download des Flugblattes mit weiteren Informationen

 

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Berlin, 25. September 2018 – Heute wird der Bericht „So geht Nachhaltigkeit!“ veröffentlicht und in Berlin durch Vertreter_innen der neun herausgebenden Verbände vorgestellt. Der Bericht dokumentiert 17 Vorzeige-Initiativen und Projekte, wie wir uns in Deutschland und in der Welt sozial gerechter und ökologisch sauber organisieren können. Weiterlesen »

Mitteilung: RuhrFutur gGmbH

Wie es Lehrkräften gelingen kann, auch in herausfordernden Situationen erfolgreich zu unterrichten, so dass alle Kinder und Jugendlichen bestmöglich gefördert werden und ihre Potenziale entfalten können, vermittelt die Herbstschule vom 24. bis 27. September am Campus Essen der Universität Duisburg-Essen (UDE). … weiter


Quelle:
www.ruhrfutur.de
www.idw-online.de

Neue Forschungsgruppe am ZiF startet mit Vernissage und Konferenz

Mitteilung: Universität Bielefeld

Schuld ist ein quälendes Gefühl. Nach dem Schuldigen zu fragen oder Schuld zuzuweisen, kann Menschen, Gruppen und ganze Gesellschaften unter Druck setzen. Aber Schulddynamiken können auch Prozesse der Versöhnung oder des Neubeginns anstoßen. Die neue Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld sucht nach den produktiven Kräften der Schuld. … weiter


Quelle:
www.uni-bielefeld.de/
www.idw-online.de

Rechtspopulisten und Neonazis mobilisieren derzeit gegen die Grundwerte unseres Zusammenlebens. Die IG Metall ruft alle Beschäftigten auf, dem entschieden entgegen zu treten. 

Dazu hat die IGM ein Flugblatt entworfen. Es soll soll vor allem die Diskussion in den Betrieben fördern. Am besten ausdrucken und aushängen oder den Link weitergeben.

Download des Flugblattes der IG Metall (pdf-Datei, 1,3 MB)

Todesursache: Flucht. Eine unvollständige Liste – das Projekt

In den vergangenen 25 Jahren sind mehr als 35.000 Menschen auf der Flucht nach und in Europa ums Leben gekommen.

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2018 wollen wir die Liste der Toten (die belegten Fälle) in Buchform herausgeben. Zusammengestellt wurde die Liste von der Organisation UNITED for Intercultural Action in Amsterdam. Die meisten Toten sind ohne Namen verzeichnet. Überlebende haben uns einige Namen genannt, die wir einfügen. Wir wollen die Menschen, die sie waren, dem Vergessen entreißen, um das Ausmaß dieser Tragödie besser zu fassen zu bekommen – und der Debatte um Flucht und Tod wieder ein menschliches Antlitz geben.

Die mehr als 300 Buchseiten umfassende Liste wird um kurze Porträts von einigen der Gestorbenen, Berichte von Überlebenden und Beiträge von prominenten Unterstützer*innen des Projekts ergänzt.

Das Buch soll in einer Startauflage von mindestens 10.000 Exemplaren gedruckt und am 10. Dezember 2018 von Verbänden, Initiativen und Projekten, aber auch im Handel kostenlos verteilt werden, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Nach dem 10. Dezember soll es für 5,- Euro verkauft werden.

Am Wochenende vor dem Internationalen Tag der Menschenrechte möchten wir alle Glaubensrichtungen zu Andachten für die Menschen auf der Liste anregen. Am Internationalen Tag der Menschenrechte möchten wir Marathonlesungen der Liste in Theaterhäusern und andere Veranstaltungen initiieren. (Quelle: https://flucht.hirnkost.de/das-projekt )

Hier sind die Daten zum Buch: Weiterlesen »