12. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Aktionskonferenz für den Frieden beschließt einen „Friedenswinter 2014/ 2015“ · Kategorien: Termine und Aktionen · Tags: , ,

Kooperation-Frieden.jpgGemeinsam für Frieden – Nein zu Krieg und deutscher Beteiligung – ja zu Abrüstung, ziviler Konfliktbearbeitung und humanitärer Hilfe

Mitteilung: Kooperation für den Frieden/IALANA

Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung am 11.10.2014 im DGB Haus in Hannover wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an die Bürgerinnen und Bürgern mit dem Appell: Unterstützt die Aktionen der Friedensbewegung gegen die Kriege und die weitere Aufrüstung. … weiter

Quelle: ialana.de

01. April 2014 · Kommentare deaktiviert für Höher, schneller, weiter? Bildungsmaterialien zu Wirtschaftswachstums und Alternativen · Kategorien: Termine und Aktionen, Weiterbildungen, Werkzeuge für den Unterricht · Tags:

Fortbildungsangebot für Lehrer_innen  des Konzeptwerks Neue Ökonomie:

Wirtschaftswachstum ist in aller Munde und prägt maßgeblich unsere Wirtschaft, Politik und unser alltägliches Denken und Handeln. Im Zuge der andauernden Wirtschafts- und Finanzkrise wird uns Wachstum als vermeintliche Lösung vieler gesellschaftlicher Probleme wie Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung oder Armut dargestellt.

Dabei stellen sich jedoch Fragen, die häufig nicht benannt werden: Ist grenzenloses Wachstum auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen überhaupt möglich? Kann Wirtschaftswachstum angesichts von Klimawandel, Artensterben und Ressourcenverknappung ein zukunftsfähiges Konzept darstellen? Trägt Wachstum tatsächlich zu immer mehr Wohlstand, Zufriedenheit, gesellschaftlichem Miteinander und sozialem Ausgleich bei? Und: Welche Alternativen gibt es jenseits des Wachstums, um eine nachhaltige Wirtschaft zu gestalten?

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03. März 2014 · Kommentare deaktiviert für Verleihung eines Preises für Zivilcourage an Edward Snowden · Kategorien: Termine und Aktionen

Ein Brief der
INITIATIVGRUPPE  VERLEIHUNG  EINES  PREISES  FÜR  ZIVILCOURAGE  AN EDWARD SNOWDEN
Jürgen Hofmann – Alexander Richter
Berlin, 1. Februar 2014

Liebe Freundinnen, Freunde, Kolleginnen, Kollegen und Unbekannte,

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05. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Zehntausende Kinder zu Webcam-Prostitution gezwungen · Kategorien: Termine und Aktionen · Tags: ,

Neue Form von Kindesmissbrauch auf dem Vormarsch

terre des hommes hat eine weltweite Petition gestartet

In jedem Moment sind nach Angaben von Vereinten Nationen und FBI etwa 750.000 Täter online auf der Suche nach minderjährigen Opfern. Weltweit werden mehrere 10.000 Kinder für Webcam-Kinderprostitution missbraucht. Zu diesem Ergebnis kommt eine außergewöhnliche Untersuchung von terre des hommes in Holland. In einer verdeckten Aktion trat ein am Computer generiertes zehnjähriges philippinisches Mädchen in öffentlichen Chat-Rooms mit Tätern in Kontakt.

Am Computer geschaffen: Mit der virtuellen Sweetie wurden Pädophile angelockt
In weniger als zweieinhalb Monaten gelang  es terre des hommes-Mitarbeitern aus den Niederlanden, mehr als 1.000 Erwachsene aus 65 Ländern zu identifizieren, die dafür bezahlen, dass Kinder sexuelle Handlungen vor einer Webcam vornehmen. Das Datenmaterial über die Täter wurde der Polizei übergeben. …

… terre des hommes hat eine Online-Petition gestartet, um Druck auf Regierungen auszuüben, Kinder vor der Webcam-Prostitution zu schützen. Den ganzen Text lesen

Der Film zur Kampagne:

Direktlink, wenn das Filmfenster nicht sichtbar ist:
http://www.youtube.com/watch?v=O0oMO3CWiz8

 

 

 

21. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa-Aktion der 10. Klasse der Stadtteilschule “Am Hafen” aus Hamburg: Macht die Turnhalle für die Flüchtlinge aus der St. Paulikirche auf! · Kategorien: Termine und Aktionen

Die Petition richtet sich an die Stadt Hamburg. Benötigt werden 20000macht-die-turhalle-fuer-die-fluechtlinge-aus-der-st-paulikirche-auf_1381927981 Unterschriften. Jetzt (21.10.13 um 17.31) sind es 8076.

Auswege-LeserInnen könnten ohne Probleme auch ein paar Hundert Unterschriften dazu beisteuern. Ab jetzt sind es noch 56 Tage!

bleistift 

Auf geht's zum Unterschreiben!

Die Petition ist beendet mit 10111 Unterschriften. Benötigt wurden 10000.

 

16. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Fast 1,4 Millionen Stimmen aus Deutschland für freien Zugang zu Wasser und gegen Liberalisierung der Wasserversorgung · Kategorien: Peripherie, Termine und Aktionen

dgb.jpgÜbergabe der Unterschriften der Europäischen Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ an das Bundesverwaltungsamt in Köln

Mitteilung: DGB

Knapp 1,4 Millionen Unterschriften aus Deutschland für die Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“: Morgen überreichen die Gewerkschaften und Vertreter ihrer zahlreichen Bündnispartner dem Präsidenten des Bundesverwaltungsamtes, Christoph Verenkotte, in Köln 80 Ordner mit über 166 000 Unterschriften auf Papier sowie eine DVD mit rund 1,2 Millionen Online-Unterschriften. In ganz Europa sind bis zum Ende der Sammelfrist am 9. September 2013 über 1,8 Millionen Unterschriften auf Papier und online zusammengekommen.

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14. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Nichtwähler in Deutschland · Kategorien: Peripherie, Termine und Aktionen · Tags: , ,

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine Studie (Autor: Manfred Güllner) über Nichtwähler herausgegeben. Wer mehr über "Nichtwähler, ihre Motive, ihre Herkunft, ihre Interessen erfahren will, findet in der Studie Antworten. Sie ist hervorragend in der Oberstufe auch im Unterricht einzusetzen.

Wichtige Inhaltspunkte sind (Auswahl):

– Nichtwähler: Typen und Strukturen
– Zufriedenheit mit dem politischen System an sich und mit der Politik
– Vertrauen in Institutionen
– Interesse an Politik
– Ehrenamtliches Engagement
– Bekanntheit von Mandatsträgern und Parteimitgliedern
– Wahrnehmung des letzten Bundestagswahlkampfs
– Interesse an Wahlen
– Wahlbereitschaft
– Politische Prioritäten
– Werte und Parteien
– Politische Selbsteinschätzung
– Wahlabstinenz: Ursachen und Gründe
– Erhöhung der Wahlbereitschaft u.a.mehr

Wahlen sind der Kernbereich des demokratischen Staates. In Wahlen vergeben die Wählerinnen und Wähler als demokratischer Souverän für eine bestimmte Zeit die legislative und exekutive Gewalt für eine bestimmte Zeit. Neben anderen politischen Beteiligungsmöglichkeiten ist das Wählen damit der wichtigste politische Akt in einer Demokratie. ..► Download der Studie als pdf-Datei (3,7 MB)

Eine Grafik aus der FES-Studie, wie sich die Nichtwähler im Jahr 2012 zusammensetzten:

©Grafik aus: "Nichtwähler in Deutschland", Friedrich-Ebert-Stiftung, S.17

FES_Studie_Nichtwaehler_Uebersicht

01. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Heißer Wahlkampf oder frei nach Tucholsky: Warum brauchst du Grundsätze, wenn du einen Apparat hast · Kategorien: Peripherie, Termine und Aktionen · Tags: , , ,

OLYMPUS DIGITAL CAMERAgsf – Wir haben noch rund drei Wochen bis zur Bundestagswahl – in Bayern und Hessen werden zusätzlich noch die Landtage gewählt.

Was kommt auf uns zu? Wen sollen wir wählen? Was kann und sollte sich verändern? Wo sehen wir weg? Welche Gedanken bewegen uns, wenn wir an diese Bundestagswahl denken? An eine lauwarm taktierende, damit aber machtpolitisch clevere Bundeskanzlerin, die es spielend schafft, in die Niederungen großer Teile des Volkes hinabzusteigen?
Was bieten andere Parteien, von dem wir glauben, es haben zu müssen? Wie gehen sie vor in ihrem Wahlkampf?

Auswege-Autorin Brigitte Pick hat ihre Gedanken zur Bundestagswahl 2013 notiert. Sie vergleicht Aussagen der Parteien mit realen Tatsachen im Land und wagt einen Ausblick.

Brigitte Pick

Seit Sonntag, dem 4. August, dürfen offiziell Wahlplakate gehängt werden. Man sieht das Fußvolk der Parteien bei sommerlichen Höchstwerten an den Laternenmasten, ihre Favoriten in den Wahlkreisen aushängend, Konkurrenten verrückend, um bestens sichtbar zu sein. In 3 Wochen sind Wahlen. … weiter

©Foto: Gabi Eder/www.pixelio.de

 

18. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für DAS GENERATIONEN-MANIFEST · Kategorien: Peripherie, Termine und Aktionen

“Deutschlandweit sollen bis zur Bundestagswahl am 22. September 2013 mindestens 100.000 Bürgerinnen und Bürger das Manifest unterzeichnet haben. Dann soll das Manifest mit seinen Forderungen an die neue Regierung und alle im Bundestag vertretenen Parteien übergeben und die Aufnahme der Forderungen in das Regierungsprogramm gefordert werden.” (aus: Presseerklärung v. 12.6.2013)

Wir sind die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.
Wir sind die Politik. Wir sind die Wirtschaft.
Wir sind jung und alt, arm und reich, mächtig und ohnmächtig,
Väter, Mütter, Söhne, Töchter, Enkel und Großeltern.

Wir machen uns Sorgen. Große Sorgen.
Und das unabhängig von der Farbe unserer politischen Überzeugungen.

Lange haben wir zugesehen, wie die Problemberge immer größer und die Politik immer handlungsunfähiger wurden. Wir leiden unter menschengemachten Naturkatastrophen und den Folgen des ungezügelten Finanzkapitalismus. Wir steuern in ein globales Desaster, wenn wir nicht umdenken und gemeinsam eine Zukunft gestalten, in der wir alle besser leben können und wollen.

Wir erleben eine mutlose Politik, die sich versteckt und sich wieder und wieder von Lobbyinteressen vorführen lässt. Worte wie „alternativlos“ haben uns erschreckt und aufgeweckt. Wir glauben und wissen, dass es Alternativen gibt und wollen uns dafür engagieren.

Wir, die Unterzeichner dieses Papiers, glauben an die Gestaltbarkeit unserer Zukunft und an unsere Pflicht, uns an dieser Gestaltbarkeit zu beteiligen. Wir übernehmen deshalb Verantwortung. Jeder und jede in dem Maß, das ihm und ihr möglich ist.

Dieses Jahr ist Wahljahr. Und darum treffen wir unsere Wahl und formulieren 10 Forderungen an alle politischen Parteien. Unser Manifest ist eine Einladung zum Dialog, den wir einfordern. Es ist ein Beitrag zur Transparenz und zur Bildung einer großen gesellschaftlichen Koalition für Nachhaltigkeit und eine aktive Zukunftsgestaltung.

Viele wissen heute nicht mehr, was Parteien wirklich wollen, für welche Interessen sie stehen und worauf wir uns bei ihnen nach der Wahl verlassen können. Wir wollen es dieses Mal und auch in Zukunft möglichst verbindlich wissen, bevor wir unsere Wahl treffen.

Wir wissen, dass in kurzer Zeit große Veränderungen nötig sind, um den Bedrohungen für uns alle, die Umwelt, unsere Gesellschaft und die Zukunft unserer Kinder entgegenzuwirken.

Darum suchen wir nach einem breiten Schulterschluss in der Bevölkerung, um die politische Debatte wiederzubeleben, uns über gemeinsame Werte und gesellschaftliche Ziele zu verständigen und eine nachhaltige sowie tragfähige Weichenstellung für die Zukunft unserer Kinder zu gewährleisten.
Wir fordern die Bürgerinnen und Bürger, die Politiker, die Manager und Unternehmer dieses Landes auf, sich für einen gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Wandel im Sinne einer sozialen und nachhaltigen Reform einzusetzen.

In zehn politisch und gesellschaftlich besonders relevanten Bereichen benennen wir unsere Forderungen, die wir in dieser und den kommenden Legislaturperioden für die Politik, die Wirtschaft und den einzelnen Bürger als Handlungsgrundlage für notwendig halten.

Wir haben eine Wahl.
Und wir wollen diese Wahl treffen.
Am 22. September 2013 und jedem anderen Tag davor und danach.

Wir glauben an dieses Land, an die Kraft seiner Menschen und an unsere Verantwortung für andere Nationen. Und an ein Leben heute, das nicht auf Kosten unserer Kinder morgen geht. Wir sind uns bewusst, dass wir unsere Ziele nur erreichen, wenn Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit neuem Elan zusammenarbeiten. Jeder kann zu diesem Aufbruch etwas beitragen.

Wir, die Unterzeichner, sind dazu bereit.

Berlin, den 06. Juni 2013

Quelle: http://www.generationenmanifest.de/manifest/

Das Manifest

bleistift 

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07. Mai 2013 · Kommentare deaktiviert für Wasser muss in öffentlicher Hand bleiben: Erste Europäische Bürgerinitiative erfolgreich · Kategorien: Peripherie, Termine und Aktionen

Gemeinsame Presseerklärung des Unterstützungskreises Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist Menschenrecht“

Die Europäische Bürgerinitiative für das Menschenrecht auf Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung hat am 2.5.2013 die letzte Hürde genommen. Luxemburg, Finnland und Litauen haben als sechstes bis achtes Land das Mindestquorum erreicht. Zuvor hatten Deutschland, Österreich, Belgien, Slowenien und die Slowakei bereits das Quorum erlangt. Die formalen Anforderungen für eine Anhörung durch die EU-Kommission – mindestens 1 Million Unterschriften europaweit und mindestens 7 Länder mit Mindestquorum (Anzahl der MdEP pro Land x 750) – sind erfüllt. … weiter

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Bis zum 31. Oktober 2013 können noch Unterschriften geleistet werden: http://right2water.eu/de

Quelle: PM v. 3.5.2013 – Europäische Bürgerinitiative/ver.di

►Erster Beitrag dieser Aktion der Europ. Bürgerinitiative in AUSWEGE