Wir begrüßen Dich/Sie als LeserIn der Fachzeitschrift “Auswege – Perspektiven für den Erziehungsalltag”. Neben Kommentaren und Artikeln zur Bildungs, Gesellschafts- und Kulturpolitik, Pädagogik, Psychologie und Didaktik finden sich hier auch Sammlungen mit Unterrichtsmaterial, Interaktionsspiele, Diskussionen zur Schulberatung und Schulentwicklung, Rezensionen und Rechtshinweise.

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Und hier kommt eine Auswahl aktueller Beiträge …

  • Die Methode „Lesen durch Schreiben“ Die Methode „Lesen durch Schreiben“ des ehemaligen Schweizer Lehrers und Psychologen Jürgen Reichen ist wieder ins Rampenlicht geraten. Eine Studie an der Uni Bonn konnte nachweisen, dass das strukturierte Lesenlernen anhand einer Fibel bezogen auf die Rechtschreibleistung der Grundschüler erheblich wirksamer ist als die Methode „Lesen durch Schreiben“. Ein Aufsatz von Roland Gorges ... weiter

  • Kinderpanzer … gegenüber befinden sich eine Grundschule, ein Kindergarten und ein Hort. So gut wie keins der armen Kinder kann laufen. Sie werden deshalb im „Elterntaxi“ transportiert. Über SUVs, zugeparkte Schulen, Imponiergehabe, “Kinder an Bord”, Gletscherwüsten und Trockenwadis – eine Satire von Gaby Frydrych ... weiter

  • Mini-Computer bewährt sich in der Grundschule Wissenschaftlerinnen der Universität Bremen haben mit Unterstützung der Telekom-Stiftung untersucht, ob der Einsatz von Calliope-Computern in der Grundschule sinnvoll ist. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden jetzt veröffentlicht. ... weiter

  • Modellversuch zum religionskooperativen Religionsunterricht Zu Beginn des Schuljahres 2018/2019 begann am Stadtgymnasium Dortmund in der Jahrgangsstufe 9 ein bundesweit einmaliges Modellprojekt: Mithilfe der Methodik der Komparativen Theologie wird in einem kooperativen Religionsunterricht ein Gespräch zwischen den Religionen hergestellt. Prof. Dr. Klaus von Stosch und Prof. Dr. Jan Woppowa von der Universität Paderborn initiierten das Projekt. ... weiter

  • Lebenssituation von Kindern in Deutschland wird entscheidend von der sozialen Herkunft geprägt Datenreport 2018 – Sozialbericht für Deutschland erschienen. In Deutschland leben immer weniger Kinder. Ihre derzeitige und zukünftige Lebenssituation wird immer noch entscheidend durch ihre soziale Herkunft geprägt. ... weiter

  • Was sich neckt, das liebt sich? Psychologen erforschen Umgang mit Lachen und Frotzeln in Beziehungen Egal ob übereinander oder miteinander: Lachen spielt in Liebesbeziehungen eine wichtige Rolle. Ähneln sich die Liebespartner in ihrem Umgang mit Lachen oder dem Ausgelachtwerden, sind diese eher zufrieden mit ihrer Beziehung. Menschen, die Angst davor haben ausgelacht zu werden, sind mit ihrer Beziehung dagegen häufig weniger glücklich. Studie: Universität Halle-Wittenberg ... weiter

  • JAMES-Studie: Flatrate-Streaming bei Jugendlichen immer beliebter Netflix, Spotify & Co. geben bei den Jugendlichen in der Schweiz den Ton an. Dank Flatrate-Streaming hat über die Hälfte unbegrenzt Zugriff auf Filme, Musik oder Games. Dies zeigt die JAMES-Studie 2018 der ZHAW und Swisscom. Kommuniziert wird per Instagram, WhatsApp oder Snapchat. Facebook wird nur noch von jedem fünften Jugendlichen regelmäßig genutzt. ... weiter

  • Hype oder Kairos? Thesen zum Höhenflug der Grünen Über den Höhenflug der Grünen wird viel spekuliert und phantasiert. Die meisten Kommentatoren neigen dazu, ihn für einen Hype zu halten, ein typisches Phänomen des Medien- und Internetzeitalters. Einiges spricht dafür, dass der Höhenflug der Grünen mehr ist als das, meint Götz Eisenberg. Der Autor versucht zu ergründen, welche Wirklichkeit sich zum grünen Gedanken drängt. ... weiter

  • „Es ist ja (leider) sowieso schon zu spät?!?“ Imago spricht, wann immer sich eine gute Gelegenheit ergibt, mit allen möglichen Menschen z. B. über unser ungehindert zunehmendes Klimaproblem. Er erlebt einerseits sehr oft eine ehrliche Zustimmung, bekommt aber andererseits viel zu oft die Antwort, dass es „leider bereits wohl zu spät sei, um „die Sache doch noch in den Griff zu kriegen“. ... weiter

  • Männer fühlen sich gut, wenn sie Superhelden anschauen In einer empirischen Arbeit der Hochschule Fresenius wurde untersucht, inwiefern das Aussehen von Superhelden das körperbezogene Selbstkonzept und das Selbstwertgefühl von Männern beeinflusst. Die befragten Männer fühlten sich gut mit ihrem Körper, wenn sie die Superhelden anschauten, auch wenn sie dem Idealbild selbst nicht entsprachen. ... weiter

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©Titelphoto: “maple” by bangdi, bearbeitet: Red. Auswege, pixabay.com, Lizenz: CC0