29. Oktober 2019 · Kommentare deaktiviert für Ständig online – Mein Kind und sein Smartphone · Kategorien: Medien, Virtuelles und Reales · Tags: , , , , ,

Ein Film von Planet Wissen

Durchschnittlich 3,5 Stunden pro Tag sind Kinder und Jugendliche online, meist mit dem Smartphone. Immer öfter finden Internet-Sucht, Cyber-Mobbing und Hardcore-Pornographie den Weg ins Kinderzimmer. Ab welchem Alter sollten Kinder ein Smartphone besitzen und was müssen Eltern tun, um ihre Kinder zu schützen? (Quelle: https://www.planet-wissen.de/video-staendig-online–mein-kind-und-sein-smartphone-100.html)

Ein Film von Planet Wissen v. 24.10.2019. Dauer: 58:07 Min., verfügbar bis 24.10.2024


zur Filmseite

Direktdownload (mp4-Datei – Klick mit der rechten Maus ins Filmfenster/Video speichern) 

 

21. Oktober 2019 · Kommentare deaktiviert für Welche digitalen Hilfsmittel Studierende für ihr Studium bevorzugen · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , ,

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Nicht alle digitalen Angebote sind gleich beliebt. Auf einige Dienste können Studierende quasi nicht mehr verzichten, andere werden kritisch gesehen.

Obwohl Studierenden eine Fülle von digitalen Hilfsmitteln zur Verfügung steht, um das Lernen zu organisieren, nutzen sie in manchen Situationen doch lieber Zettel und Stift oder einen Ausdruck.

Das ist eines der Ergebnisse des Projektes „You(r) Study“, das die Universität zu Köln koordiniert und an dem die Ruhr-Universität Bochum beteiligt ist. Prof. Dr. Sandra Aßmann, Katharina Mojescik und Mario Engemann vom Bochumer Institut für Erziehungswissenschaft untersuchten in Gruppendiskussionen, welche digitalen Angebote Studierende in welchen Situationen nutzen und welche Vor- und Nachteile das mit sich bringt. … weiter


Quelle: www.news.rub.de
Bild von USA-Reiseblogger auf Pixabay

 

14. Oktober 2019 · Kommentare deaktiviert für Den Weg in eine nachhaltige Digitalisierung ebnen · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , ,

Neuer In Brief stellt Eckpunkte für Wissenschaft und Politik vor

Mitteilung: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Digitale Technologien verändern das tägliche Leben immer mehr. Welchen Weg muss die Digitalisierung einschlagen, damit sie zu einer global-nachhaltigen Entwicklung beiträgt? Antworten darauf liefert der neue In Brief „Digitalisierung in die richtige Richtung lenken – Eckpunkte für Wissenschaft und Politik“ des Wuppertal Instituts. Darin fordern die Autoren, vor allem das sozio-kulturelle, organisatorische und institutionelle Umfeld der Digitalwirtschaft stärker in den Blick zu nehmen. … weiter

Direkt-Download des In Brief


Quelle:
www.wupperinst.org
www.idw-online.de

16. September 2019 · Kommentare deaktiviert für „DigitalPakt Schule“ im Freistaat Bayern · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , , , , , ,

von Joscha Falck

Was lange währt, wird endlich gut. Seit dem 31. Juli 2019 wissen bayerische Schulen, was der im Bund lange diskutierte „DigitalPakt Schule“ konkret bedeutet. Die Förderrichtlinie „digitale Bildungsinfrastruktur an bayerischen Schulen“ (dBIR) ist veröffentlicht und alle dazu nötigen Informationen auf der Homepage des Kultusministeriums verfügbar. … weiter


Bild von Tobias Albers-Heinemann auf Pixabay

 

16. September 2019 · Kommentare deaktiviert für „Strohfeuer droht: Mittel aus Digitalpakt verstetigen!“ · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , ,

Bildungsgewerkschaft GEW stellt Berechnung für digitale Mindestausstattung berufsbildender Schulen vor – Jahr für Jahr fehlen 3,1 Milliarden Euro für alle Schulformen

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Berlin – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat errechnet, dass die Mittel aus dem Digitalpakt bei weitem nicht ausreichen, um eine digitale Mindestausstattung an den Schulen zu sichern. „Für die Mindestausstattung der Schulen sind statt der durchschnittlich pro Jahr bereitgestellten Gelder in Höhe von 1,1 Milliarden Euro tatsächlich 4,2 Milliarden erforderlich. Die Digitalpakt-Mittel reichen rechnerisch gerade aus, um in den nächsten fünf Jahren die digitale Mindestausstattung der berufsbildenden Schulen zu finanzieren. Für die allgemeinbildenden Schulen bliebe dann kein Cent mehr übrig. Das will niemand. Umgerechnet gibt es an den berufsbildenden Schulen einen jährlichen Mehrbedarf von 1,05 Milliarden Euro“, betonte Ansgar Klinger, für Berufliche Bildung verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Montag während einer Pressekonferenz seiner Organisation in Berlin. Er stellte die Ergebnisse der Studie „Mehrbedarfe für eine adäquate digitale Ausstattung der berufsbildenden Schulen im Lichte des Digitalpakts“ vor, die Roman George, Bildungsreferent der GEW Hessen, und Klinger im Auftrag der Bildungsgewerkschaft erstellt haben. „Zudem müssen die Gelder dauerhaft fließen, sonst ist der Digitalpakt ein Strohfeuer und entfaltet keine Nachhaltigkeit.“ Weiterlesen »

11. September 2019 · Kommentare deaktiviert für „Viele Eltern fühlen sich überfordert“ · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: ,

Mitteilung: Universität zu Köln

Professorin Dr. Nadia Kutscher hat eine viel beachtete Studie zur Nutzung digitaler Medien in Familien verfasst. Im Interview erklärt sie, warum Eltern ihre Kinder an Entscheidungen beteiligen sollten und warum Konflikt und Verhandlung nicht immer zu vermeiden sind.

Dennoch ist sie überzeugt, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien in Familien möglich ist. … weiter


Quelle:
www.uni-koeln.de
www.idw-online.de

30. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Handys erobern die soziale Welt · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , ,

Mitteilung: SRH Hochschule Heidelberg

In einer Feldstudie untersuchten Psychologie-Studierende der SRH Hochschule Heidelberg, wie das Smartphone das soziale Leben prägt: 60 Prozent der 1.000 beobachteten Personen griffen mindestens einmal innerhalb von 10 Minuten zum Smartphone. … weiter


Quelle:
www.hochschule-heidelberg.de
www.idw-online.de
Foto: natureaddict auf Pixabay

29. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Systeme der künstlichen Intelligenz · Kategorien: Bildungs- und Sozialpolitik, Virtuelles und Reales · Tags: , , ,

von Hasso Rosenthal

Denken!

Systeme, deren Aktionen durch Programme sog. künstlicher Intelligenz geleitet werden, können Datenmengen verarbeiten und Schlussfolgerungen ziehen, die denen menschlicher Denkweise ähneln. Dafür, dass sie im Produktionsbereich Arbeitsplätze verloren gehen, steigt die Zahl derer im Dienstleistungssektor. Einher geht es auch mit der Weiterentwicklung der Bildung, deren Zielsetzung aktiv helfen muss, Einfluss auf Vermittlung und Kontrolle der Folgen zu nehmen. … weiter


Bild von tookapic auf Pixabay

 

25. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Wie kann der Computer beim Lesen helfen? · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , ,

Forschungsprojekt iRead der Dualen Hochschule Baden-Württemberg wird an Karlsruher Grundschulen getestet

Mitteilung: Duale Hochschule Baden Württemberg Karlsruhe

Das Lesen stellt eine der zentralen Herausforderungen dar, der Schulanfänger sich gleich zu Beginn ihrer Schullaufbahn stellen müssen. Im Bereich der Leseforschung findet eine Theorie breite Akzeptanz die besagt, dass Kinder bestimmte Lese- und Rechtschreibfähigkeiten allein durch selbständiges Lesen erwerben können.

Es stellt sich daher die Frage, wie Leseanfänger möglichst effizient das Lesen erlernen. Dazu gibt es verschiedene Ansätze. Eine Methode aus dem angelsächsischen Raum, „Phonics“, basiert auf der Erkenntnis, dass manche Wortmuster komplexer sind als andere und trägt dem bei der Vermittlung von Lesefähigkeiten Rechnung. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.dhbw-karlsruhe.de


siehe dazu auch die Berichte:

 

24. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Depressiv durch Facebook und Co. · Kategorien: mens sana in corpore sano, Virtuelles und Reales · Tags: , , , , ,

Alle anderen sind besser als ich. Dieser Eindruck kann sich aufdrängen, wenn man Profile in sozialen Netzwerken anschaut

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Toller Urlaub, super Party, süße Kinder, abgefahrenes Essen: In sozialen Netzwerken zeigen alle ihr Leben von der Sonnenseite. Wer sich hier umschaut, dessen Selbstwertgefühl kann leicht leiden, weil vermeintlich alle besser sind als man selbst. In Gefahr, dadurch depressive Symptome zu entwickeln, sind vor allem Nutzer, die soziale Netzwerke passiv nutzen, also selbst nicht posten, und dazu neigen, sich mit anderen zu vergleichen.

Das hat ein Team der Psychologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Phillip Ozimek herausgefunden. Über die Ergebnisse berichtet die Zeitschrift Behaviour and Information Technology am 12. Juli 2019. … weiter


Quelle: news.rub.de
Fotomontage: Gerd Altmann auf Pixabay