16. September 2019 · Kommentare deaktiviert für „DigitalPakt Schule“ im Freistaat Bayern · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , , , , , , ,

von Joscha Falck

Was lange währt, wird endlich gut. Seit dem 31. Juli 2019 wissen bayerische Schulen, was der im Bund lange diskutierte „DigitalPakt Schule“ konkret bedeutet. Die Förderrichtlinie „digitale Bildungsinfrastruktur an bayerischen Schulen“ (dBIR) ist veröffentlicht und alle dazu nötigen Informationen auf der Homepage des Kultusministeriums verfügbar. … weiter


Bild von Tobias Albers-Heinemann auf Pixabay

 

16. September 2019 · Kommentare deaktiviert für „Strohfeuer droht: Mittel aus Digitalpakt verstetigen!“ · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , ,

Bildungsgewerkschaft GEW stellt Berechnung für digitale Mindestausstattung berufsbildender Schulen vor – Jahr für Jahr fehlen 3,1 Milliarden Euro für alle Schulformen

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Berlin – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat errechnet, dass die Mittel aus dem Digitalpakt bei weitem nicht ausreichen, um eine digitale Mindestausstattung an den Schulen zu sichern. „Für die Mindestausstattung der Schulen sind statt der durchschnittlich pro Jahr bereitgestellten Gelder in Höhe von 1,1 Milliarden Euro tatsächlich 4,2 Milliarden erforderlich. Die Digitalpakt-Mittel reichen rechnerisch gerade aus, um in den nächsten fünf Jahren die digitale Mindestausstattung der berufsbildenden Schulen zu finanzieren. Für die allgemeinbildenden Schulen bliebe dann kein Cent mehr übrig. Das will niemand. Umgerechnet gibt es an den berufsbildenden Schulen einen jährlichen Mehrbedarf von 1,05 Milliarden Euro“, betonte Ansgar Klinger, für Berufliche Bildung verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Montag während einer Pressekonferenz seiner Organisation in Berlin. Er stellte die Ergebnisse der Studie „Mehrbedarfe für eine adäquate digitale Ausstattung der berufsbildenden Schulen im Lichte des Digitalpakts“ vor, die Roman George, Bildungsreferent der GEW Hessen, und Klinger im Auftrag der Bildungsgewerkschaft erstellt haben. „Zudem müssen die Gelder dauerhaft fließen, sonst ist der Digitalpakt ein Strohfeuer und entfaltet keine Nachhaltigkeit.“ Weiterlesen »

11. September 2019 · Kommentare deaktiviert für „Viele Eltern fühlen sich überfordert“ · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , ,

Mitteilung: Universität zu Köln

Professorin Dr. Nadia Kutscher hat eine viel beachtete Studie zur Nutzung digitaler Medien in Familien verfasst. Im Interview erklärt sie, warum Eltern ihre Kinder an Entscheidungen beteiligen sollten und warum Konflikt und Verhandlung nicht immer zu vermeiden sind.

Dennoch ist sie überzeugt, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien in Familien möglich ist. … weiter


Quelle:
www.uni-koeln.de
www.idw-online.de

30. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Handys erobern die soziale Welt · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , ,

Mitteilung: SRH Hochschule Heidelberg

In einer Feldstudie untersuchten Psychologie-Studierende der SRH Hochschule Heidelberg, wie das Smartphone das soziale Leben prägt: 60 Prozent der 1.000 beobachteten Personen griffen mindestens einmal innerhalb von 10 Minuten zum Smartphone. … weiter


Quelle:
www.hochschule-heidelberg.de
www.idw-online.de
Foto: natureaddict auf Pixabay

29. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Systeme der künstlichen Intelligenz · Kategorien: Bildungs- und Sozialpolitik, Virtuelles und Reales · Tags: , , , ,

von Hasso Rosenthal

Denken!

Systeme, deren Aktionen durch Programme sog. künstlicher Intelligenz geleitet werden, können Datenmengen verarbeiten und Schlussfolgerungen ziehen, die denen menschlicher Denkweise ähneln. Dafür, dass sie im Produktionsbereich Arbeitsplätze verloren gehen, steigt die Zahl derer im Dienstleistungssektor. Einher geht es auch mit der Weiterentwicklung der Bildung, deren Zielsetzung aktiv helfen muss, Einfluss auf Vermittlung und Kontrolle der Folgen zu nehmen. … weiter


Bild von tookapic auf Pixabay

 

25. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Wie kann der Computer beim Lesen helfen? · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , , ,

Forschungsprojekt iRead der Dualen Hochschule Baden-Württemberg wird an Karlsruher Grundschulen getestet

Mitteilung: Duale Hochschule Baden Württemberg Karlsruhe

Das Lesen stellt eine der zentralen Herausforderungen dar, der Schulanfänger sich gleich zu Beginn ihrer Schullaufbahn stellen müssen. Im Bereich der Leseforschung findet eine Theorie breite Akzeptanz die besagt, dass Kinder bestimmte Lese- und Rechtschreibfähigkeiten allein durch selbständiges Lesen erwerben können.

Es stellt sich daher die Frage, wie Leseanfänger möglichst effizient das Lesen erlernen. Dazu gibt es verschiedene Ansätze. Eine Methode aus dem angelsächsischen Raum, „Phonics“, basiert auf der Erkenntnis, dass manche Wortmuster komplexer sind als andere und trägt dem bei der Vermittlung von Lesefähigkeiten Rechnung. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.dhbw-karlsruhe.de


siehe dazu auch die Berichte:

 

24. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Depressiv durch Facebook und Co. · Kategorien: mens sana in corpore sano, Virtuelles und Reales · Tags: , , , , , ,

Alle anderen sind besser als ich. Dieser Eindruck kann sich aufdrängen, wenn man Profile in sozialen Netzwerken anschaut

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Toller Urlaub, super Party, süße Kinder, abgefahrenes Essen: In sozialen Netzwerken zeigen alle ihr Leben von der Sonnenseite. Wer sich hier umschaut, dessen Selbstwertgefühl kann leicht leiden, weil vermeintlich alle besser sind als man selbst. In Gefahr, dadurch depressive Symptome zu entwickeln, sind vor allem Nutzer, die soziale Netzwerke passiv nutzen, also selbst nicht posten, und dazu neigen, sich mit anderen zu vergleichen.

Das hat ein Team der Psychologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Phillip Ozimek herausgefunden. Über die Ergebnisse berichtet die Zeitschrift Behaviour and Information Technology am 12. Juli 2019. … weiter


Quelle: news.rub.de
Fotomontage: Gerd Altmann auf Pixabay

 

19. August 2019 · Kommentare deaktiviert für Kampf im Kopf – Spaß versus Vernunft. Dr. Mondino klärt in neuen YouTube-Videos über unser Gehirn auf. · Kategorien: Medien, Virtuelles und Reales · Tags: , , , , ,

Warum wir uns so gern ablenken lassen – auch gerade von Smartphones. Jugendliche sind anfälliger als Erwachsene.

Mitteilung: Gemeinnützige Hertie-Stiftung

Der kauzige Doktor im weißen Kittel ist wieder da: Dr. Mondino, beliebter Neurowissenschaftler der Video-Reihe, die von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung in loser Folge auf YouTube gezeigt wird. In seiner neuesten Folge „Kampf im Kopf – Spaß versus Vernunft“ widmet sich der Forscher einem Phänomen, das viele Menschen aus ihrem Alltag kennen: sich immer wieder ablenken lassen beispielsweise durch ständiges Handy-Kontrollieren, PC-Spiele oder was sonst noch Spaß macht, obwohl dringend etwas anderes erledigt werden müsste. Woran liegt das? Weiterlesen »

02. Juli 2019 · Kommentare deaktiviert für “Wenn Du Dein wahres Gesicht zeigen würdest…” · Kategorien: mens sana in corpore sano, Virtuelles und Reales · Tags: , , , , ,

Mitteilung: Goethe-Universität Frankfurt am Main

Schamkonflikte treten im Zeitalter der digitalen Selbstdarstellung vermehrt und in neuen Varianten auf. Denn digitale Medien haben neue Kulturen des Sich-Zeigens hervorgebracht. Schamkonflikte sind ihre Kehrseite. Darauf verweist die Soziologin Vera King in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Forschung Frankfurt“. … weiter


Quelle:
www.uni-frankfurt.de
www.idw-online.de
Foto: PDPics auf pixabay.com

 

26. Juni 2019 · Kommentare deaktiviert für Studie: Übergewichtig durch Videospiele? · Kategorien: Daten und Fakten, Virtuelles und Reales · Tags: , , , ,

Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Ein pummeliger Jugendlicher sitzt stundenlang auf dem Sofa mit dem Controller in der Hand, direkt daneben die fettigen Chips und die ungesunde Cola auf dem Couchtisch. So stellen sich viele Menschen die typischen Gamerinnen und Gamer vor. Daher ist auch das Vorurteil, das intensives Spielen von Videospielen dick macht, weit verbreitet. Zurecht? … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.uni-wuerzburg.de
Foto: Anton Porsche auf pixabay.com