Wir haben eine ganze Reihe von AutorInnen, LeserInnen und KollegInnen gebeten, uns ein Buch zu nennen, das einen bleibenden Eindruck bei ihnen hinterlassen hat. Die Liste wird in den kommenden Tagen noch ergänzt.

Es musste keine Neuerscheinung, kein prämiertes Buch und auch kein Bestseller sein. Es sollte ein Buch sein, dessen Lektüre für das Jahr 2019 eine Empfehlung wert ist. Einige der AutorInnen haben gleich zwei Bücher genannt, weil sie sich nicht für eines entscheiden konnten.

Die Liste endet am 1.1.2019. Verlinkte AutorInnen haben Aufsätze für AUSWEGE verfasst. Mit einem Klick auf den Link kommt man zu ihren Texten.

Und nun danken wir allen VerfasserInnen und wünschen viel Freude beim Stöbern.

Eure Redaktion Weiterlesen »

Im Kursbuch Nr. 172 v. 2.10.2012 mit dem Titel “Gut leben” erschien der Aufsatz “Wie kann man Glück lernen?” von Tobias Esch. Die Kursbuch-Redaktion hat nun in einem großen Wurf am 14. Dezember 2018 genau diesen Aufsatz erneut auf Kursbuch.Online zum Lesen veröffentlicht. Wir empfehlen den Text ausdrücklich – nicht nur, weil Weihnachten ist. Mit diesem Text verabschieden wir uns in die Weihnachtspause:

Tobias Esch
Wie kann man Glück lernen?
Eine medizinisch-biologische Einkreisung

Zum Lesen online: https://kursbuch.online/kursbuch-172-tobias-esch-wie-kann-man-glueck-lernen/

 


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Mainzer Wissenschaftler veröffentlichen neue Erkenntnisse in der Resilienzforschung in Nature Communications

Mitteilung: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Forscher haben neue Hinweise darauf gefunden, wie sich nach einer Traumatisierung eine dauerhafte Belastungsstörung vermeiden lässt: durch eine feste Gedächtnisverankerung neuer, positiver Lernerfahrungen, dass die angstauslösenden Reize harmlos sind. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass sich Betroffene ihren Angstauslösereizen immer wieder aussetzen.

Die Mainzer Erkenntnisse über die Hirnprozesse, die solchen positiven Lernerfahrungen zugrunde liegen, könnten helfen, entsprechende Therapien zu verbessern und präventive Maßnahmen zu entwickeln. … weiter


Quelle:
www.unimedizin-mainz.de
www.idw-online.de

 

Studie: Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Bei der Hälfte der Betroffenen kommt es zu Problemen in der Partnerschaft – Wissenslücken bei Angehörigen führen zu Unverständnis und Fehlinterpretationen – Rückzug und Gefühllosigkeit sind krankheitsbedingt

Die Erkrankung Depression belastet Partnerschaft und Familie in hohem Maße: 84 Prozent der Erkrankten haben sich während ihrer Depression aus sozialen Beziehungen zurückgezogen. Das belegt das veröffentlichte zweite „Deutschland-Barometer Depression“ von Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung. Die repräsentative Befragung untersucht Einstellungen und Erfahrungen zur Depression in der Bevölkerung. Befragt wurden 5.000 Personen zwischen 18 und 69 Jahren aus einem repräsentativen Online-Panel für die deutsche Bevölkerung in Privathaushalten. … weiter


Quelle:
www.deutsche-depressionshilfe.de
www.idw-online.de
Bild: GDJ, Openclipart.org; CC0

WZB-Mitteilungen Nr.: 162 ist erschienen: Bildung entscheidet. Von Schulen, Chancen und Lebensläufen, Dezember 2018, 75 S.

Das Heft kann kostenlos als pdf-Datei downgeloaded werden (siehe unten). Sehr empfehlenswert für Lehrkräfte und alle, die an Bildungspolitik und -soziologie interessiert sind.

Auswahl an Themenstichworten:  Schulwahl, Bildungsungleichheit, Bildungsarmut, Inklusion, Weiterbildung, Förderschule, duale Berufsausbildung, benachteiligte Jugendliche, Digitalisierung, Feedback im Klassenzimmer  Weiterlesen »

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Wenn wir uns an etwas zu erinnern versuchen, rufen wir ein Szenario auf. Es wird erst konstruiert, während wir zurückdenken, meinen Forscher.

Hab ich die Kaffeemaschine zu Hause ausgeschaltet? Diese einfache Frage setzt in unserem Gehirn komplexe Prozesse in Gang, die dazu führen, dass wir ein Szenario konstruieren, in dem die Handlung vorkommt, an die wir uns zu erinnern versuchen. Solche Prozesse sind wenig erforscht, aber unverzichtbar für unseren Alltag. … weiter


Quelle: www.news.rub.de
Foto: AbsolutVision, pixabay.com, Lizenz: CC0

Mitteilung: Universität Duisburg-Essen

Ob sich ein Paul Schmidt oder ein Murat Yilmaz bei Politikern erkundigt, macht einen Unterschied. Politiker und ihre Mitarbeiter reagieren nämlich anders auf Fragen von Bürgern mit Migrationshintergrund.

Dies fand Jakob Kemper in seiner Bachelorarbeit an der Universität Duisburg-Essen (UDE) heraus. Eine Partei fiel dem jungen Politikwissenschaftler dabei besonders auf. … weiter


Quelle:
www.uni-duisburg-essen.de
www.idw-online.de

Die bislang umfangreichste repräsentative Befragung von Erwerbstätigen zur Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien

Mitteilung: Universität Augsburg

25- bis 34-Jährige sind digital gestresster als andere Altersgruppen. Das ist nicht die einzige Überraschung der mit 2.640 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bislang größten und umfassendsten Studie zum Thema „Digitaler Stress in Deutschland“.

Von Autorinnen und Autoren der Universität Augsburg unter der Leitung von Prof. Dr. Henner Gimpel und in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Projektgruppe Wirtschaftsinformatik erarbeitet, steht diese von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie jetzt frei zum Download zur Verfügung. … weiter

Kostenloser Download der gesamten Studie:

 http://www.boeckler.de/64509.htm?produkt=HBS-007024&chunk=1&jahr=


Quelle:
www.uni-augsburg.de
www.idw-online.de

Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde im öffentlichen Dienst Länder

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Berlin – Sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 200 Euro fordern die Gewerkschaften in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes für die bei den Ländern Beschäftigten. Zudem sollen die Einkommen der im Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) der Länder Beschäftigten an den Verdienst der SuE-Kolleginnen und Kollegen bei den Kommunen angeglichen werden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verlangt zusätzlich Verbesserungen bei der Eingruppierung angestellter Lehrkräfte – und damit mehr Geld. Weiterlesen »

Eine Rezension von Frank Bernhardt

Seit 2010 schreibt der Sozialwissenschaftler und Publizist Götz Eisenberg, der lange als Gefängnispsychologe arbeitete, regelmäßig Kommentare, Rezensionen und Glossen für das Auswege-Magazin.

Jetzt ist der dritte Band seiner „Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus“ erschienen – eine Gelegenheit, die Thesen des Autors, der „in der Tradition der Kritischen Theorie und des antiautoritären Denkens der Neuen Linken“ steht (Wikipedia), aufzugreifen und zu diskutieren. … weiter


weitere Texte von Götz Eisenberg im Magazin-Auswege