03. Juli 2019 · Kommentare deaktiviert für Nehmt sie endlich ernst! Kinder und Jugendliche wollen gehört und beteiligt werden · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , , , , , , ,

Mitteilung: Bertelsmann Stiftung

Die Stimme der Jugendlichen ist in den letzten Wochen lauter geworden. Laut einer repräsentativen Befragung fühlen sich viele Kinder und Jugendliche insbesondere in der Schule und von der Politik nicht ernst genommen und beklagen, dass ihnen zu wenig zugehört wird. Dabei könnte die Politik viel lernen: etwa über den Zusammenhang von Sicherheit, Gewalterfahrungen und Armut. Ihren Eltern stellen die Heranwachsenden insgesamt ein gutes Zeugnis aus. … weiter


Quelle:
www.bertelsmann-stiftung.de
www.idw-online.de

 

03. Juli 2019 · Kommentare deaktiviert für Kultivierte Angst · Kategorien: Standpunkte und Kommentare · Tags: , , , , , ,

Mitteilung: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Sorge, Furcht, Panik, Kontrollverlust, Phobie, Unsicherheit: Angst hat viele Gesichter, und sie wird geschürt durch Terroranschläge, Künstliche Intelligenz oder Klimawandel, populistische Politik, Migration oder Krisen aller Art.

Seit sich im Jahr 2015 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in Kooperation mit amerikanischen Kolleginnen und Kollegen daran machten, Angstkultur (genannt „Anxiety Culture“) zu erforschen, wächst das Forschungsgebiet rapide. Nach nunmehr vier Jahren ziehen sie ein Zwischenfazit. … weiter

Dazu kann auch ein Video-Interview mit Professor Ulrich Hoinkes und PD Dr. Karen Struve angesehen werden:

Hinweis: Beim Aufruf können Daten durch Youtube erhoben werden.
Originallink, wenn das Filmfenster nicht sichtbar sein sollte:
https://www.youtube.com/watch?v=YMNC0UPdMec


Quelle:
www.uni-kiel.de
www.idw-online.de

 

13. April 2019 · Kommentare deaktiviert für Neue Psychotherapie für Jugendliche mit Gewalterfahrungen: Studie belegt Wirksamkeit · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , , , ,

Mitteilung: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Ein Forscherteam der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) hat nachgewiesen, dass eine neue Form der Psychotherapie für Jugendliche mit Gewalterfahrungen geeignet ist, um die psychische Belastung dieser Patientinnen und Patienten effektiv zu reduzieren.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Rita Rosner (Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische und Biologische Psychologie) wurde die Wirksamkeit über vier Jahre hinweg in einer bundesweiten Studie überprüft, die das Bundesforschungsministerium förderte. Die ersten Ergebnisse wurden nun in „JAMA Psychiatry“, einer Zeitschrift der „American Medical Association“, veröffentlicht. Diese zählt weltweit zu den renommiertesten psychiatrischen Fachzeitschriften. … weiter


Quelle:
www.ku.de
www.idw-online.de

22. Dezember 2018 · Kommentare deaktiviert für Neuer Ansatz zur Verbesserung der Angsttherapie entdeckt · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Mainzer Wissenschaftler veröffentlichen neue Erkenntnisse in der Resilienzforschung in Nature Communications

Mitteilung: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Forscher haben neue Hinweise darauf gefunden, wie sich nach einer Traumatisierung eine dauerhafte Belastungsstörung vermeiden lässt: durch eine feste Gedächtnisverankerung neuer, positiver Lernerfahrungen, dass die angstauslösenden Reize harmlos sind. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass sich Betroffene ihren Angstauslösereizen immer wieder aussetzen.

Die Mainzer Erkenntnisse über die Hirnprozesse, die solchen positiven Lernerfahrungen zugrunde liegen, könnten helfen, entsprechende Therapien zu verbessern und präventive Maßnahmen zu entwickeln. … weiter


Quelle:
www.unimedizin-mainz.de
www.idw-online.de

 

03. Oktober 2018 · Kommentare deaktiviert für Wenn aus Einfühlsamkeit Altruismus wird · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften

Wie wir auf Menschen in Not reagieren, zeigt sich bereits daran, wie wir als Babys auf ängstliche Gesichter reagiert haben. Das zeigt eine Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und der Universität von Virginia in Charlottesville, USA. … weiter


Quelle:
www.cbs.mpg.de
www.idw-online.de

02. September 2018 · Kommentare deaktiviert für Falsche Selbstwahrnehmung: Wütende Menschen sind nicht so schlau, wie sie denken · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Mitteilung: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann

Wütende Menschen halten sich häufig für sehr intelligent – selten entspricht das jedoch der Realität. Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass zu Wutausbrüchen neigende Menschen ihre kognitiven Fähigkeiten gern überschätzen. Es konnte eine Beziehung zwischen narzisstischem Verhalten und Intelligenzüberschätzung nachgewiesen werden. … weiter


Quelle:
www.ranke-heinemann.de
www.idw-online.de
©Grafik: johnny-automatic, opencipart, Lizenz: CC0

13. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Erziehung als Herausforderung · Kategorien: Lesezeichen · Tags: , , , , ,

Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Erziehung ist ein zentrales Thema der Pädagogik, insbesondere bei Verhaltensstörungen. Nun haben Wissenschaftler der Universität Würzburg ein Buch mit dem Titel „Erziehung als Herausforderung“ veröffentlicht.

Als Verhaltensstörung werden Verhaltensauffälligkeiten bezeichnet, die in der Regel eine Beeinträchtigung des Soziallebens und der individuellen Leistung hervorrufen. Zu Verhaltensstörungen gehören unter anderen Autismus, Aggressivität, Angstproblematiken, Depressivität oder ADHS. Die Pädagogik bei Verhaltensstörungen beschäftigt sich wissenschaftlich mit auffälligem Verhalten und Erleben, das als problematisch gilt. … weiter


Quelle: 
www.uni-wuerzburg.de
www.idw-online.de

18. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Stress hilft beim Verlernen von Angst · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , ,

Neue Erkenntnisse über das Extinktionslernen könnten nützlich für Therapien sein

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Stress kann positive Effekte auf das Extinktionslernen haben, bei dem zuvor erlernte Assoziationen aufgelöst werden. Wie Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität Bochum herausfanden, sorgt Stress dafür, dass das Extinktionslernen unabhängig vom Kontext erfolgt. Das könnte zum Beispiel für Therapien von Angststörungen nützlich sein.

Dr. Shira Meir Drexler, Prof. Dr. Oliver Wolf und Privatdozent Dr. Christian Merz vom Bochumer Institut für Kognitive Neurowissenschaft beschreiben die Ergebnisse in der Zeitschrift Behavior Therapy. … weiter


Quelle: http://news.rub.de

14. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Gedanken, die Mut machen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Interview: Neue Therapien helfen jungen Patienten, die an Schüchternheit und Angst leiden

Mitteilung: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Viele Kinder sind schüchtern oder ängstlich – meistens geht das irgendwann vorbei. Bei manchen Kindern entsteht aber eine soziale Angststörung. Dann wird aus Schüchternheit ein Problem, das ein Kind in seiner altersgerechten Entwicklung behindert.

Dr. Julia Asbrand vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg erforscht seit mehreren Jahren, welche Therapien jungen Patientinnen und Patienten dabei helfen, ihre Ängste zu überwinden. Verena Adt hat mit der Psychologin über Mut machende Gedanken und Spinnen im Keller gesprochen … weiter

 Quelle: www.uni-freiburg.de | www.idw-online.de

 

08. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für Schön traurig · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Negative Gefühle genießen – eine neue Studie zeigt, warum uns das in Film und Kunst gelingt

Mitteilung: Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Warum schauen wir uns traurige Filme an? Was reizt uns an einem Kunstwerk, Theaterstück oder Musikstück, das uns Angst macht, uns zum Weinen bringt oder andere negative Emotionen in uns hervorruft? Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik haben ein umfassendes psychologisches Erklärungsmodell für dieses scheinbar paradoxe Phänomen entwickelt. … weiter

Quelle: idw-online.de