Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Erziehung ist ein zentrales Thema der Pädagogik, insbesondere bei Verhaltensstörungen. Nun haben Wissenschaftler der Universität Würzburg ein Buch mit dem Titel „Erziehung als Herausforderung“ veröffentlicht.

Als Verhaltensstörung werden Verhaltensauffälligkeiten bezeichnet, die in der Regel eine Beeinträchtigung des Soziallebens und der individuellen Leistung hervorrufen. Zu Verhaltensstörungen gehören unter anderen Autismus, Aggressivität, Angstproblematiken, Depressivität oder ADHS. Die Pädagogik bei Verhaltensstörungen beschäftigt sich wissenschaftlich mit auffälligem Verhalten und Erleben, das als problematisch gilt. … weiter


Quelle: 
www.uni-wuerzburg.de
www.idw-online.de

13. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Studie: 87 Prozent der Menschen in Deutschland sind gestresst · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Studie: pronova BKK

Jeder Zweite glaubt, von Burnout bedroht zu sein. Sechs von zehn Befragten klagen zumindest gelegentlich über typische Burnout-Symptome wie anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung und Rückenschmerzen. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der pronova BKK. … weiter

Quelle: www.pronovabkk.de

06. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für Studie: Zusammenhang zwischen Antidepressiva-Einnahme und erhöhtem Risiko für Typ-2-Diabetes? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Auf der Seite des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V. haben wir folgenden wichtigen Bericht gefunden:

Studie: Zusammenhang zwischen Antidepressiva-Einnahme und erhöhtem Risiko für Typ-2-Diabetes?

Ein Team von Forschern der University of Maryland School of Pharmacy und der University of Maryland School of Medicine legte nahe, dass eine längerfristige Einnahme von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (selektive Serotonin-Reuptake-Inhibitoren: SSRI) bei Kindern und Jugendlichen mit einem fast um das Doppelte erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden sei. …

Den Bericht lesen

29. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Wenn das Stofftier nicht loslässt – Kuscheltiere bei Borderline-Patientinnen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Universität Ulm

Kuscheltiere haben eine schützende und zugleich heilsame Wirkung: Sie spenden Wärme, Trost und Nähe. Und das nicht nur bei Kindern.

Wissenschaftler der Universität Ulm haben nun herausgefunden, dass insbesondere Borderline-Patientinnen eine intensive emotionale Bindung zu Kuscheltieren aufbauen. Diese helfen den Betroffenen dabei, ihre Gefühle zu regulieren. Leiden die Betroffenen verstärkt unter Bindungsängsten oder Depressivität, wird dieser Effekt noch deutlicher. … weiter

Quelle: Uni Ulm | idw-online.de

07. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Stadtleben: Wer am Wald wohnt, hat eine gesündere Amygdala · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , , , ,

Studie: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung hat erstmals den Zusammenhang zwischen wohnortnaher Natur und der Hirngesundheit von Großstädtern untersucht. Das Ergebnis ist auch für die Städteplanung relevant.

Lärm, Luftverschmutzung und viele Menschen auf engstem Raum: Das Leben in der Stadt kann chronischen Stress verursachen. So laufen Städter häufiger Gefahr an psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen und Schizophrenie zu erkranken als Landbewohner. Im Vergleich zeigen Städter eine höhere Aktivität des Mandelkerns als Landbewohner – eine kleine Region im Innern des Gehirns, die eine wichtige Rolle bei der Stressverarbeitung und der Reaktion auf Gefahren spielt. Doch welche Faktoren können vorbeugend wirken? … weiter

Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung | idw-online.de


©Foto: Bernd Kretzer, Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0

01. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Wie wir uns mit dem seelischen Erbe unserer Familie aussöhnen · Kategorien: Lesezeichen · Tags: , , , , , , , , ,

Eine Besprechung von Mark Wolynns Buch „Dieser Schmerz ist nicht meiner

von Günther Schmidt-Falck

Depressionen, Panikattacken und andere psychische Störungen sind in unserer Gesellschaft an der Tagesordnung – und oft sind sie therapieresistent. Was kann der Grund dafür sein?

Mark Wolynn, einer der führenden Experten auf dem Gebiet der transgenerationalen Traumata, hat eine Erklärung dafür: Viele seelische Befindlichkeiten sind „ererbt“. Wir alle tragen emotionale, psychische und biologische Prägungen von unseren Vorfahren in uns, die sich belastend auf unser Leben auswirken können. Wie das geschieht, und was wir tun können, um uns zu heilen, beschreibt Wolynn in seinem bahnbrechenden Buch „Dieser Schmerz ist nicht meiner.“ … weiter

16. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Leichter loslassen – Depression als Lebenshelfer? · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Psychologische Studie der Uni Jena belegt: Patienten mit Depressionen können sich leichter von unerreichbaren Zielen lösen als gesunde Menschen

Mitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Gib niemals auf! Schon im Kleinkindalter bekommen wir diesen Satz zu hören, wenn der Turm aus Bauklötzen einfach nicht stehen bleiben oder das Fahrradfahren noch nicht so recht klappen will. Nicht aufgeben, am Ball bleiben – nur mit der richtigen Motivation, so lernen wir, gelingt es, die selbstgesteckten Ziele zu erreichen.

„Das mag für viele Lebensbereiche stimmen, ob im Beruf, im Sport oder der Familie“, sagt Prof. Dr. Klaus Rothermund von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Doch ein allzu ehrgeiziger Lebensplan könne auch zur Falle werden, so der Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie. Dann nämlich, wenn die verfolgten Ziele gar nicht erreichbar sind. … weiter

Quelle: Uni jena/idw-online.de

26. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Depressionen bei Jugendlichen gehen auf den Magen, Ängste unter die Haut · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Universität Basel

Psychische Störungen und körperliche Erkrankungen kommen häufig im Doppelpack vor. Psychologen der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum haben dabei bei Jugendlichen erstmals zeitliche Muster identifiziert: Arthritis und Erkrankungen des Verdauungssystems treten häufiger nach Depressionen auf, und Angststörungen ziehen Hautkrankheiten nach sich. … weiter

Quelle: Uni Basel/idw-online.de

25. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Psyche unter Druck: wie die modernen Lebensumstände unsere Gesundheit beeinflussen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , , ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)

Leistungsdruck auf der Arbeit, private Verpflichtungen, hohe eigene Ansprüche und ständige Erreichbarkeit: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich ge­stresst. Damit steigt auch das Risiko für psychische Erkrankungen.

Führende Psychiater rücken deshalb am 24.11.2016 auf dem DGPPN Kongress in Berlin die Risikofaktoren in den Vordergrund, die mit den modernen Lebensumständen verbunden sind. Sie fordern, diese noch stärker zu erforschen und daraus neue präventive und therapeutische Konzepte zu entwickeln. … weiter

Quelle: www.dgppn.de/idw-online.de

18. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Mit Kuscheleinheiten gegen den November-Blues · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Aktuelle Forschungen zu Selbstberührungen im Haptik-Forschungslabor der Universität Leipzig

Mitteilung: Uni Leipzig

gegen_novemberblues_by_medizinische_fakultaet_uni_leipzig_250Draußen ist es dunkel, nass und kalt geworden. Das November-Wetter ist nicht nur ungemütlich, sondern schlägt auch schnell aufs Gemüt. PD Dr. Martin Grunwald, Haptik-Forscher an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, hat ein einfaches Rezept dagegen: Wärme, Bewegung und regelmäßigen Körperkontakt. Schon eine zehnminütige Massage pro Tag kann die Stimmung deutlich aufhellen. Denn Berührungen und Körperinteraktion rufen komplexe neurobiologische Prozesse hervor. … weiter

Quelle: www.zv.uni-leipzig.de/service/kommunikation/medizinische-fakultaet.html
©Foto: Medizinische Fakultät, Universität Leipzig