13. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Studie: 87 Prozent der Menschen in Deutschland sind gestresst · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Studie: pronova BKK

Jeder Zweite glaubt, von Burnout bedroht zu sein. Sechs von zehn Befragten klagen zumindest gelegentlich über typische Burnout-Symptome wie anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung und Rückenschmerzen. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der pronova BKK. … weiter

Quelle: www.pronovabkk.de

18. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Verantwortung als Belastung: Verantwortungsvolle Chefs empfinden am meisten Stress · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Mitteilung: Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)

Sind sich Menschen in Machtpositionen ihrer Verantwortung bewusst, erleben sie mehr Stress als Mächtige, die eher ihre Freiräume erkennen.

Das zeigt eine aktuelle Studienreihe des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) in Tübingen. Wenn Mächtige über ihre Verantwortung (statt ihre Freiräume) nachdenken, handeln sie zwar rücksichtsvoller – gleichzeitig erhöht sich aber ihr körperliches Stresslevel. … weiter

Quelle: www.iwm-tuebingen.de | www.idw-online.de

14. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für Voll im Prüfungsstress · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

In Klausurphasen fühlen sich viele Betroffene besonders gestresst. Dass Stress unser Immunsystem beeinflussen kann, ist bekannt.

Psychologen und Immunologen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung haben nun analysiert, wie sich Prüfungsstress auf unser Abwehrsystem auswirkt. Dabei haben die Forschenden auch untersucht, ob Persönlichkeitseigenschaften die Immunantwort auf Stress beeinflussen. Die Studie ist jetzt im Open-Access-Journal PLOS ONE veröffentlicht worden. … weiter

Quelle: Leibniz-Institut für Arbeitsforschung | idw-online.de

28. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Selbsthilfebuch wirkt gegen Burnout und Stress – ganz ohne Therapeut · Kategorien: Lesezeichen, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Universität Basel

Gut ein Drittel der Arbeitnehmenden fühlen sich durch ihren Job gestresst. Interventionen gegen Stress und Burnout gibt es zwar, oft sind sie aber für viele Arbeitnehmende nicht zugänglich.

Ein Selbsthilfebuch, basierend auf der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), hat das Potenzial, ganz ohne Therapeutenkontakt Burnout, Stress und Symptome der Depression zu reduzieren. Dies berichten Forschende der Universität Basel in der Fachzeitschrift «Work & Stress». … weiter

Quelle: Uni Basael | idw-online.de


Im dgvt-Verlag ist das Buch “In Abstand zur inneren Wortmaschine
Ein Selbsthilfe- und Therapiebegleitbuch auf der Grundlage der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)” erschienen. Autoren: Hayes, Steven C., mit Spencer Smith

Daten zum Buch:
In Abstand zur inneren Wortmaschine: ein Selbsthilfe- und Therapiebegleitbuch auf der Grundlage der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
von Hayes, Steven C.
Dgvt-Verlag, 2007
303 S.
ISBN: 978-3-87159-069-6

Blog:
siehe auch den Blog: erlebnisoffen.de – Psychologie und Alltag auf der Basis von ACT und darüberhinaus

14. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Angst wirkt sich auf Immunsystem aus · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Angst entsteht, wenn auf auslösende Stimuli eine übermäßige Stressreaktion folgt. Das ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, wenn die Reaktion angemessen ist. Erfolgt sie unkontrollierbar und sind Betroffene länger solch extremen Stressreaktionen ausgesetzt, führt dies vermutlich zu epigenetischen Veränderungen, die sich ungünstig auf den Körper auswirken.

Forscher des Helmholtz Zentrums München und des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie sind dem auf den Grund gegangen, indem sie Daten aus breiten Bevölkerungsgruppen mit denen von Patienten verglichen. … weiter

Quelle: Max-Planck-Institut für Psychiatrie | idw-online.de

11. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Gebrochenes Herz: körperlicher Stress ist Risikofaktor · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , ,

Studie: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. (DZHK)

Verlust eines geliebten Menschen, Streit mit dem Nachbarn, Infektionen oder ein Sturz – seelischer und auch körperlicher Stress können Auslöser für ein gebrochenes Herz, das Broken-Heart-Syndrom, sein. Dabei scheint körperlicher Stress gefährlicher zu sein als emotionaler. Das zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). … weiter

Quelle: www.dzhk.de | idw-online.de

15. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Stress kann Einfühlungsvermögen steigern · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , ,

Studie: Universität Wien

Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten. Ein internationales Forschungsteam um Claus Lamm von der Universität Wien hat die Auswirkungen von Stress auf neuronale Mechanismen untersucht und den Zusammenhang von Empathie und prosozialen Handlungsweisen in einem neuen Experiment überprüft. Die Studie erscheint aktuell in der Fachzeitschrift “Social Cognitive and Affective Neuroscience”. … weiter

Quelle: Uni Wien | idw-online.de

29. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Zuviel Stress der Mutter wirkt über das Fruchtwasser aufs Baby · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Universität Zürich

Ist die Mutter über längere Zeit in der Schwangerschaft gestresst, steigen die Konzentrationen von Stresshormonen im Fruchtwasser an. Dies weist ein interdisziplinäres Team rund um Forschende der Universität Zürich nach. Hingegen scheint sich eine kurzandauernde Belastungssituation nicht zwingend ungünstig auf die Entwicklung des Ungeborenen auszuwirken. … weiter

Quelle: www.media.uzh.ch

29. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Tipps zum Umgang mit Multitasking · Kategorien: Lesezeichen · Tags: , ,

Mitteilung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Mehrere Dinge am Arbeitsplatz gleichzeitig erledigen zu können, gilt für viele als Zeichen besonders guter Fähigkeiten im Beruf. Doch das sogenannte „Multitasking“ stört bei der Arbeit und schadet Beschäftigten und Unternehmen mehr als es nützt.

Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking gibt die baua: Praxis „Bitte nicht stören!“, deren vierte aktualisierte Auflage die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Auf 38 Seiten gibt sie praktische Hinweise, was Unternehmen und Beschäftigte tun können, um stress- und störungsfreier zu arbeiten. … weiter

Quelle: www.baua.de / idw-online.de


 Download der Broschüre: Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking

12. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Stress im Kindesalter verkürzt Lebenszeit · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

Wenn Kinder vernachlässigt werden, Misshandlungen erleiden oder andere belastende Erfahrungen machen müssen, leiden sie darunter nicht nur akut. Eine aktuelle Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift „Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz“ fasst den aktuellen Stand der Forschung zu den Ursachen, Mechanismen und Folgen frühkindlicher Belastungen zusammen.

Ein Ergebnis: Auch im Erwachsenenalter leiden viele Menschen noch unter den Folgen negativer Erfahrungen in der Kindheit. Die DGPM empfiehlt, Eltern und Kinder in Stresssituationen frühzeitig psychosozial zu unterstützen – ihnen blieben damit leidvolle Erfahrungen im Erwachsenenalter häufig erspart. … weiter

Quelle: dgpm.de / idw-online.de