Studie: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Egal ob übereinander oder miteinander: Lachen spielt in Liebesbeziehungen eine wichtige Rolle. Ähneln sich die Liebespartner in ihrem Umgang mit Lachen oder dem Ausgelachtwerden, sind diese eher zufrieden mit ihrer Beziehung. Menschen, die Angst davor haben ausgelacht zu werden, sind mit ihrer Beziehung dagegen häufig weniger glücklich. Das überträgt sich auch auf ihren Partner und ihre Sexualität.

Zu diesem Ergebnis kommen Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer neuen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift “Journal of Research in Personality” veröffentlicht wurde. … weiter


Quelle:
www.uni-halle.de
www.idw-online.de
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Studie: Hochschule Fresenius

In einer empirischen Arbeit der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, wurde untersucht, inwiefern das Aussehen von Superhelden das körperbezogene Selbstkonzept und das Selbstwertgefühl von Männern beeinflusst. Dazu befragte Mona Mylonas im Rahmen ihrer Abschlussarbeit im Studium der Angewandten Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf 368 Männer. Das Ergebnis: Die befragten Männer fühlten sich gut mit ihrem Körper, wenn sie die Superhelden anschauten, auch wenn sie dem Idealbild selbst nicht entsprachen. … weiter


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Mitteilung: Universität Ulm

Die dunkle Seite des Menschen hat viele Facetten. Psychologen aus Ulm, Landau und Kopenhagen haben nun gezeigt, dass Egoisten, Machiavellisten, Narzissten, Psychopathen und Sadisten mehr gemeinsam haben, als sie trennt.

Den Forschern gelang es, viele dieser problematischen Persönlichkeitseigenschaften auf wenige grundlegende Prinzipien zurückzuführen: den „dark factor“ (D-Faktor) der Persönlichkeit. Veröffentlicht wurde die Studie in der international renommierten Fachzeitschrift Psychological Review. … weiter


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www.uni-ulm.de
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Mitteilung: Stiftung Stiftung Kindergesundheit

Stiftung Kindergesundheit rät dringend zur Einschränkung des Konsums von zuckerhaltigen Limos, Colas und Energydrinks, um die Fettsucht-Welle zu stoppen

Marco ist ein durchschnittlicher deutscher Teenager. Er trinkt durchschnittlich einen knappen halben Liter Cola am Tag. Auch seine Freunde im Alter zwischen 11 und 13 Jahren trinken jeden Tag durchschnittlich 0,45 Liter Cola, Limo oder ein anderes zuckerhaltiges Getränk. Das bedeutet durchschnittlich 1.260 Kalorien pro Woche. Klingt eigentlich nicht nach besonders viel, ist es aber: Würde Marco statt Cola einfach nur Wasser trinken, wäre er schon nach 2,8 Wochen ein ganzes Pfund schlanker. Mit diesem fiktiven Beispiel macht die Stiftung Kindergesundheit auf die dickmachende Wirkung von zuckerhaltigen Getränken aufmerksam. … weiter


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www.kindergesundheit.de
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Der Ärztearbeitskreis digitale Medien Stuttgart hat einen Offenen Brief, datiert v. 28.8.2018, an Minister Andreas Scheuer – Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geschickt. 

Betreff: Ihre Kampfansage gegen Funklöcher

Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,

die von Ihnen am 2.4.2018 öffentlich angekündigte Absicht, „den Funklöchern in Deutschland den Kampf anzusagen“ und noch in diesem Jahr „einen Funklochmelder an den Start zu bringen“, veranlasst uns umweltmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzte, Ihnen unsere Sorgen zu diesem hochaktuellen Thema bezüglich der Auswirkungen auf das Leben unserer elektrosensiblen Patienten darzulegen … Den ganzen Offenen Brief lesen

 

Mitteilung: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Neuer Lebensabschnitt, Prüfungsdruck, Zukunftsangst: Jeder vierte Studierende klagt über ein hohes Stresserleben (25,3 Prozent) und Erschöpfung (24,4 Prozent) – mögliche Vorboten eines Burnouts. Insbesondere weibliche Studierende fühlen sich psychisch belastet: So gibt jede fünfte Studentin (21,2 Prozent) an, unter den Symptomen einer sogenannten generalisierten Angststörung zu leiden und jede sechste Studentin hat Anzeichen eines depressiven Syndroms (16,9 Prozent). … weiter


Quelle:
www.dzhw.eu
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Mitteilung: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.

Belastungsintensive Sportarten, wie Fußball, aber auch Tennis, Jogging, Volleyball und Basketball können, wenn sie Jugendliche besonders intensiv betreiben, zu O-Beinen führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine belgisch-österreichische Studie, und auch eine Münchner Studie belegt dies für junge Fußballer.

„Vor allem Stopps mit Richtungswechsel im Laufen beanspruchen die Beine stark. Vermutlich spielt die wiederholte asymmetrische Überlastung an den Wachstumsfugen in der Nähe des Knies zu einem verminderten Wachstum. Stollenschuhe schränken die Außenrotation des Beins zudem ein“, verdeutlicht Dr. Hermann Josef Kahl, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Gangtraining und Schuheinlagen könnten die Entwicklung z.B. verhindern helfen, lautet die Empfehlung der belgischen und österreichischen Wissenschaftler. Weiterlesen »

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme 10. Revision German Modification Version 2019 ist erschienen.

Auf der verlinkten Seite des DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) sind einzelne Krankheitsbereiche und Gesundheitsprobleme einzelnen Kapiteln  der ICD-10 zugeordnet. 

zum ICD-10 2019 deutsch   

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften

Wie wir auf Menschen in Not reagieren, zeigt sich bereits daran, wie wir als Babys auf ängstliche Gesichter reagiert haben. Das zeigt eine Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und der Universität von Virginia in Charlottesville, USA. … weiter


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www.cbs.mpg.de
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Mitteilung: Universität Paderborn

Die Untersuchung der strukturellen Rahmenbedingungen zur Gesundheitsförderung von Lehrkräften zeigt die Belastungen in der Schule auf und offenbart einen dringenden Handlungsbedarf. „Die Bedingungen sind alles andere als gesundheitsfördernd: Dauernde Belastungsphasen kombiniert mit ständigem Frust über die unzureichende Ausstattung. Zusätzlich sorgt der allgegenwärtige Personalmangel vielerorts für Mehrarbeit. Investitionen in die Gesundheitsförderung können dazu beitragen, den Personalmangel zu verringern und letztlich die Bildungsqualität zu stärken“, erklärt Wibke Poth, stellvertretende Landesvorsitzende der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW. … weiter


Quelle:
www.uni-paderborn.de
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