13. September 2019 · Kommentare deaktiviert für Moralischer durch gemeinsames Spielen? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: ,

Studie Leipziger Wissenschaftler zu prosozialem Spielverhalten

Mitteilung: Universität Leipzig

Wie beeinflusst das Spielverhalten von Kindern ihr prosoziales Verhalten? Diese Frage haben sich Wissenschaftler des Leipziger Forschungszentrums für frühkindliche Entwicklung (LFE) der Universität Leipzig und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie Leipzig gestellt.

Es zeigte sich, dass kooperative Spiele die Bereitschaft, mit anderen Kindern zu teilen, förderte. Ihre neuen Erkenntnisse haben die Forscher jetzt im Fachjournal „PLoS ONE“ veröffentlicht. … weiter


Quelle: www.uni-leipzig.de
Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

 

17. Oktober 2018 · Kommentare deaktiviert für Altruismus lässt sich trainieren · Kategorien: Lebens- und Kulturwege · Tags: , , , ,

Studie: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Mit einem speziellen Training lassen sich Eigenschaften wie Fürsorge, Mitgefühl und sogar altruistisch motiviertes Verhalten wirkungsvoll steigern. Das haben Psychologen aus Würzburg und Leipzig in einer neuen Studie gezeigt. … weiter


Quelle:
www.uni-wuerzburg.de
www.idw-online.de

03. Oktober 2018 · Kommentare deaktiviert für Wenn aus Einfühlsamkeit Altruismus wird · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften

Wie wir auf Menschen in Not reagieren, zeigt sich bereits daran, wie wir als Babys auf ängstliche Gesichter reagiert haben. Das zeigt eine Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und der Universität von Virginia in Charlottesville, USA. … weiter


Quelle:
www.cbs.mpg.de
www.idw-online.de

28. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für Rache ist süß und teuer: Schon Schimpansen und Kleinkinder wollen unsoziales Verhalten bestrafen · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , , , ,

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften

Damit wir in Gemeinschaften zusammenleben können, müssen wir miteinander kooperieren. Um das zu organisieren, bestrafen wir Mitmenschen, wenn sich diese unkooperativ verhalten. Bisher war unklar, wann sich in uns der Antrieb entwickelt, dieses Verhalten zu bestrafen – und ob diese Eigenschaft eine rein menschliche ist.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) für Kognitions- und Neurowissenschaften und des MPI für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bereits sechsjährige Kinder und Schimpansen unsoziales Handeln rügen wollen – und dafür sogar bereit sind, Kosten und Mühen auf sich zu nehmen, um selbst dabei sein zu können, wenn derjenige bestraft wird. … weiter

Quelle: www.cbs.mpg.de/de | idw-online.de

16. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Führt Gewalt in der Wohnumgebung zu gewalttätigen Kindern und Jugendlichen? · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , , ,

Mitteilung: Universität Basel

Kinder und Jugendliche, die in ihrer Wohnumgebung mit Gewalt konfrontiert sind, zeigen in stärkerem Ausmass antisoziales Verhalten. Dies berichten Forschende der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel in einer neuen Studie, die den Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen und antisozialem Verhalten an über 1000 Kindern und Jugendlichen in sieben europäischen Ländern untersucht hat. Die Zeitschrift «Frontiers of Behavioral Neuroscience Research» hat die Resultate veröffentlicht. … weiter

Quelle: Uni Basel | idw-online.de

15. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Stress kann Einfühlungsvermögen steigern · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , ,

Studie: Universität Wien

Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten. Ein internationales Forschungsteam um Claus Lamm von der Universität Wien hat die Auswirkungen von Stress auf neuronale Mechanismen untersucht und den Zusammenhang von Empathie und prosozialen Handlungsweisen in einem neuen Experiment überprüft. Die Studie erscheint aktuell in der Fachzeitschrift “Social Cognitive and Affective Neuroscience”. … weiter

Quelle: Uni Wien | idw-online.de

31. August 2016 · Kommentare deaktiviert für Weniger aggressiv dank guter Beziehung · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , ,

Mitteilung: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Ob sich Jugendliche sozial oder aggressiv verhalten, hängt wesentlich davon ab, welche Beziehung sie zu ihrer Lehrerin oder ihrem Lehrer haben. Das konnten Forschende der ETH Zürich und der Universitäten Cambridge und Toronto in einer Langzeitstudie nachweisen. Im Durchschnitt zeigten Schüler mit einer positiven Lehrer-Beziehung 18% mehr prosoziales Verhalten und bis zu 38% weniger aggressives Verhalten als Schüler, die ambivalent oder negativ ihrer Lehrperson gegenüberstanden. … weiter

Quelle: ETH Zürich/idw-online.de

29. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Testosteron ist besser als sein Ruf – es fördert auch soziales Verhalten · Kategorien: Daten und Fakten, Lebens- und Kulturwege, mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

problem_by_geralt_pixabay_CC0Mitteilung: Universität Hamburg

Dass eine hohe Konzentration von Testosteron im Blut den Menschen aggressiv macht, ist eine bekannte Tatsache. Neu ist, dass das männliche Sexualhormon auch soziales Verhalten fördert.

Den Einfluss von Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten hat Luise Reimers, Doktorandin im Forschungsteam von Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof (Arbeitsgruppe Neuroendokrinologie in der Abteilung Humanbiologie am Biozentrum Grindel der Universität Hamburg) untersucht. Das Ergebnis der Studie wurde jetzt im Schweizer open access-Journal „Frontiers in Neuroscience“ veröffentlicht. … weiter

Quelle: Uni Hamburg/idw-online.de
©Foto: problem by geralt, pixabay.com, CC0