Die bislang umfangreichste repräsentative Befragung von Erwerbstätigen zur Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien

Mitteilung: Universität Augsburg

25- bis 34-Jährige sind digital gestresster als andere Altersgruppen. Das ist nicht die einzige Überraschung der mit 2.640 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bislang größten und umfassendsten Studie zum Thema „Digitaler Stress in Deutschland“.

Von Autorinnen und Autoren der Universität Augsburg unter der Leitung von Prof. Dr. Henner Gimpel und in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Projektgruppe Wirtschaftsinformatik erarbeitet, steht diese von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie jetzt frei zum Download zur Verfügung. … weiter

Kostenloser Download der gesamten Studie:

 http://www.boeckler.de/64509.htm?produkt=HBS-007024&chunk=1&jahr=


Quelle:
www.uni-augsburg.de
www.idw-online.de

So lautet der informative Aufsatz von Petra Schönhöfer, der im August 2018 auf der Seite des Goethe-Instituts erschienen ist. Eine Leseempfehlung unsererseits:

NEUE ARBEITSWELT
USB-STICK STATT HOBEL

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeit und Produktion fordern neue Wege in der dualen Ausbildung. So sollen Lehrpläne aktualisiert und Zusatzqualifikationen für Lehrlinge angeboten werden.  Den ganzen Text lesen

(Der Text ist unter der Creative-Commons-Lizenz: CC BY-SA 3.0 erschienen)

29. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für #whatsnext – Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.

Im Zeitalter des digitalen Wandels ändert sich auch zunehmend unsere Arbeitswelt. Gerade jetzt gilt es, Lebensqualität am Arbeitsplatz zu schaffen, damit Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben. Doch was bedeutet das für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM)? Die Trendstudie #whatsnext hat Entwicklungstendenzen und Praxistipps erarbeitet, wie Unternehmen sich den zukünftigen Herausforderungen und veränderten Bedürfnissen der Beschäftigten in der digitalen Arbeitswelt anpassen können. … weiter

Quelle: idw-online.de | www.dgaum.de
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