Frühkindliche Sexualhormone führen zu früherer Pubertät

Bericht: idw/Universität Bonn

Schon Dreijährige bilden in der Nebenniere Geschlechtshormone. Diese können je nach Menge den Beginn der Pubertät um bis zu 18 Monate nach vorne verlagern. Das zeigen Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Kinderernährung der Universität Bonn in  Kooperation mit Giessener und Heidelberger Kollegen. Ihren Ergebnissen zufolge kann auch eine eiweißreiche Ernährung den Beginn der Pubertät beschleunigen. …weiter

Die Studie erscheint im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, ist aber schon online abrufbar(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20371661).

1 Kommentar zu “Frühkindliche Sexualhormone führen zu früherer Pubertät”

  1. Melem am 28. Februar 2011 um 14:15 Uhr

    Eine sehr interessante Studie. Stellt sich die Frage, wie viele Kinder in unserer Gesellschaft schon davon betroffen sind, wie der Trend aussieht hier zu Lande und wie es auf der ganzen Welt aussieht. Ob das allein der Grund ist, warum inzwischen Kinder früher in die Pubertät kommen, oder ob andere Faktoren wie z.B. externe östrogen-ähnliche Hormone ihre Finger im Spiel haben.