Mitteilung: Universität des Saarlandes

Schlafprobleme könnten entscheidenden Einfluss darauf haben, dass Menschen nach schwer belastenden Erlebnissen eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln. Hierfür haben Trauma-Forscherinnen der Universität des Saarlandes in einer Schlafstudie Hinweise gefunden.

Die Ergebnisse der Forschergruppe von Psychologie-Professorin Tanja Michael sprechen dafür, dass traumatische Ereignisse Schlafstörungen auslösen, die ihrerseits gedächtnisbezogene Symptome wie Flashbacks – also das ständige Wiedererleben des Traumas – oder Erinnerungslücken verursachen. Mit ihren Ergebnissen wollen die Forscherinnen gezielt Trauma-Therapien verbessern und diese um eine Schlaf-Therapie ergänzen. … weiter


Quelle:
www.uni-saarland.de
www.idw-online.de

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